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Neuigkeiten und Tipps und Tricks zu unseren SPS und HMI im spstiger automation blog.

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Wie mir Variablennamen für SPS in Kinco HMIware viel Zeit und Nerven sparen

Gesamten Beitrag lesen: Wie mir Variablennamen für SPS in Kinco HMIware viel Zeit und Nerven sparen

Nie wieder Adresslisten mit Nummern

 

An einer Sache bin ich in meinen frühen HMI-Projekten manchmal verzweifelt. Ich bin mit den numerischen Variablenadressen oft durcheinander gekommen oder musste immer einen Ausdruck der Variablenliste neben mich legen, um noch zu wissen, welche Variable für die Visualisierung eigentlich in welcher Speicheradresse abgelegt ist. Das liegt daran, dass die meisten SPS, mit denen ich arbeite, noch mit numerischen Adressen arbeiten. Wenn ich Projekte für Kinco HMI bearbeite, dann meist mit den SPS von Thinget, Kinco oder mit Modbus-Teilnehmern. Die Variablenadressen dieser SPS liegen meist in bestimmten Speicherbereichen wie %M, %D oder 4x für Modbus und werden dann über eine numerische Adresse angesprochen. Diese Form der Speicherverwaltung über Adressen ist zwar weit verbreitet,  aber im HMI-Projekt meist total unübersichtlich. Dazu kommt, wenn ich eine Adresse aus der SPS in mehreren HMI-Objekten benutze und diese dann ändern will, dann muss ich wie ein Verrückter durch die Objekte klicken und die Adresse ersetzen. Das nervt und kostet unnötig Zeit und kommt leider immer mal wieder vor. Irgendwann habe ich die Address Tags in Kinco HMIware für mich entdeckt, mit denen ich selbstsprechende Variablennamen für das Projekt vergeben kann. Damit wurden Projekte für mich übersichtlicher.

 

Address_Tag

Die Verwaltung der Address Tags findet ihr im Menü Project Database

 

Address Tags - was ist denn das?

 

Apropos selbstsprechend, mir war bei der Bezeichnung "Address Tag" in Kinco HMIware nicht sofort klar, was damit gemeint war. Allerdings klicke ich, wenn ich Zeit habe, gern alle Funktionen in einer Software durch, um zu sehen, wofür sie gut sind. Ich bin halt sehr neugierig. Deshalb war mir nach dem Anklicken schnell klar, wozu diese Tags gut sind, vor allem, weil ich das Häkchen Address Tag in den HMI-Elementen schon oft gesehen hatte. Allerdings war es bei mir bisher immer ausgegraut. Ausgegraute Schaltflächen stacheln meine Neugier immer besonders an, weil ich dann weiß, dass ich irgendwo noch etwas finden kann, das sie aktiviert. Das war auch hier der Fall, sobald ich den ersten "Address Tag" angelegt hatte, konnte ich das Häkchen in passenden HMI-Objekten wie Schaltern oder Eingabefeldern aktivieren. Aber vorher noch mal ein Schritt zurück.

 

Mit dem Address Tag lässt sich für eine numerische Adresse in HMIware ein selbstsprechender Name vergeben. Dazu gebe ich im Feld Tag Name den entsprechenden Namen ein. Es müssen nicht immer so klingende Bezeichnungen wie "Sollfrequenz Umrichter Hauptantrieb Foerderer 1" sein. So ein Name funktioniert allerdings, wann man so ausführlich sein möchte. Manchmal reicht auch Pumpe1 oder Vorwaerts. Umlaute akzeptiert mein HMIware für Variablennamen übrigens auch, ich bin aber nicht sicher, was für ein Zeichen in nicht deutschen Windows-Versionen daraus werden würde, deshalb schreibe ich meist oe für ö etc.

 

Address Tags kann man übrigens sowohl für Adressen in der SPS als auch für interne Adressen im HMI zum Beispiel im Speicherbereich LB (interne Bits) oder LW (interne Words) nutzen. Die internen Speicherbereiche des HMI nutze ich in Projekten meist viel für verschiedene HMI-interne Steuerungslogiken wie das Sperren von Buttons oder Trigger für Makros etc. Da ist es sehr nützlich, wenn ich mir dazu nicht die Adressen merken muss.

 

VariablenInfos

Anlage einer Variable im Address Tag Manager

 

Meine Neugier war geweckt: Wo kann ich Address Tags nutzen?

  

Nach der Anlage meines ersten Variablennamens bin ich übrigens erst mal durch HMIware getigert und habe mir die Elemente angesehen, für die ich Address Tags nutzen kann. Das sind so ziemlich alle Elemente, zum Beispiel Schalter und Lampen (für angelegte Bit-Adressen) oder Numeric Inputs für Register. Früher konnten Macros noch keine Address Tags nutzen, das war ärgerlich. Kinco hat das allerdings in einer der letzten Versionen von HMIware verbessert, nun lassen sich auch in Makros Adressen mit Address Tags einbinden. Auch in Events, Alarmen und im Data Logger kann man die Adressen nutzen, genau wie in den Funktionen der Timer. Leider noch nicht im Trigger-Register (Bit) der Timer, wenn man diese Ereignisbasiert über ein Bit aktivieren will. Dazu muss man sich noch die Adresse merken. Vielleicht verbessert Kinco das irgendwann auch an dieser Stelle, aber damit kann ich bisher leben. Insgesamt war ich sehr positiv überrascht, an wie vielen Stellen sich die Address Tags nutzen lassen.

 

Input_Component

Hier aktiviert ihr die Address Tag Funktion in einem HMI-Element in Kinco HMIware 

 

Import / Export sind überraschend praktisch

 

Positiv überrascht war ich noch von einer anderen Sache. Das Anlegen von neuen Adressen kann nämlich recht aufwendig werden, wenn man sich immer durch die einzelnen Felder und Tasten der Address Tag Verwaltung in der Software klicken muss. Eine wirklich sehr zeitsparende Möglichkeit viele Variablen anzulegen ist deshalb der Export und Import von Adressen. Per Klick auf Export könnt ihr die komplette Adressliste als CSV-Datei (kommagetrenntes Dateiformat) exportieren und zum Beispiel in Excel oder LibreOffice bearbeiten. Da ich manchmal ein echter leidgeprüfter Excelartist bin, kann ich damit sehr schnell sehr viele Variablen gleicher Art erstellen, zum Beispiel nummerierte Sensorlisten. Auch Transformationen von Variablenlisten anderer Software im CSV-Format sind so sehr einfach möglich, das spart echt Zeit.

 

AddTagAdded

Liste mit einem Address Tag, weiter unten seht ihr die Schaltflächen für Import und Export

 

Variablennamen machen das Projekt auch für die Kollegen und Kunden verständlicher

 

Ein positiver Nebeneffekt der Variablennamen ist mir erst später bewusst geworden. Nachdem ich angefangen hatte, in Projekten erst einmal Variablennamen einzuführen, war es viel einfacher Projekte von Kollegen und Partnern weiter bearbeiten zu lassen. Vorher habe ich mir das oft dreimal überlegt, Projekte an sie weiter zu geben, da man erst mal die komplette Adressliste erklären musste und die Kollegen dafür echt lange gebraucht hätten, zu verstehen, wie Programme funktionieren. Die Fehleranfälligkeit wäre auch sehr hoch gewesen, deshalb habe ich es meist gar nicht versucht, Arbeit abzugeben, sondern eher Projekte selber zu Ende gemacht. Wenn viel nebenbei zu tun war, hatte das allerdings dadurch regelmäßig viel länger gedauert, als mir lieb war. Mit Variablennamen geht die Einarbeitung in neue Projekte schneller, so dass ich eher bereit bin, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass am Ende alles funktioniert. Variablennamen in HMI-Projekten haben meine Arbeit wirklich ein Stück weit entspannter gemacht, der Initialaufwand für die Anlage lohnt sich auf jeden Fall. Meist beginne ich neue Projekte inzwischen mit dem Anlegen der Variablen.

 

EventTag

Nutzung eines Address Tags in der Ereignis-Konfiguration

 

 

MacroTag

Nutzung eines Address Tags in einem Makro

 

 

DataLoggerTag

Nutzung eines Address Tags im Data Logger

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Android App-Empfehlungen für Automatisierer

Gesamten Beitrag lesen: Android App-Empfehlungen für Automatisierer

 

 

Smartphones sind aus dem Automatisierungsalltag nicht mehr weg zu denken. Dabei gibt es mehr und mehr Apps, die uns Automatisierern das Leben leichter machen. Hier einige Empfehlungen für Android für Apps, die ich gerne nutze:

 

 

1. VNC-Viewer von RealVNC für die Fernsteuerung von Kinco HMI

 

HMI von Kinco lassen sich mit VNC fernsteuern. Dazu haben sie eine VNC-Funktion eingebaut, mit der man auf sie innerhalb des gleichen LAN/WLAN-Netzwerks auf sie zugreifen kann. Absolut nützlich und das Beste ist, dass es für Android kostenfreie VNC-Client-Apps 

gibt, in die man nur die IP des HMI eingeben muss (bei aktivierter VNC-Funktion), schon kann man das Bild des HMI auf dem Smartphone bedienen.

Screenshot_20160917-185939

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.realvnc.viewer.android

 

 

2. Programmers Calculator Binary von BrownDwarf - ein Rechner, der wie eure SPS oder euer HMI rechnet

 

Ein Taschenrechner, den ich erst vor kurzem entdeckt habe, absolut nützlich! Damit kann man Rechnen wie eine SPS oder ein HMI. Man stellt einfach die Breite der Zahl in Bit ein, z.B. 16 Bit unsigned und kann dann damit rechnen, die Zahlen direkt im HEX-Code sehen und auch wo Werte überlaufen oder wie die Zahl in 16 Bit Signed INT (mit Vorzeichen) aussehen würde. Absolut empfehlenswert!

Screenshot_20160917-185659

 

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.browndwarf.hexconverter

 

3. Sololearn-Kurs in C++

 

Viele SPS und HMI unterstützen Blöcke in C. Unsere SPS von Xinje und die HMI von Kinco unterstützen zum Beispiel C, das ist sehr nützlich für komplexere Berechnungen oder Logiken, die sich besser programmieren, als grafisch projektieren lassen. C ist nicht schwer zu lernen und es gibt viele Kurse online dazu. Nützlich finde ich den Kurs in C++ von Sololearn. C++ ist reinem C sehr ähnlich, so dass ihr 90% der Dinge, die ihr dort lernt, auch in den HMI von Kinco oder SPS von Thinget nutzen könntet. Der Kurs ist nur auf Englisch verfügbar, dafür aber kostenfrei.

Screenshot_20160917-185819

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sololearn.cplusplus

 

4. Mit der Teamviewer-App auf PCs zugreifen und Support leisten oder eigenen PC fernsteuern

 

 Kommt häufiger vor, dass ein Kunde am Telefon eine Supportfrage hat, wenn ich unterwegs bin. Ab und zu schaue ich dann per Teamviewer auf seinen PC, wenn ich Zeit habe vom Smartphone aus. Sehr nützlich. Wir haben eine kommerzielle Teamviewer-Lizenz aber für private Nutzer ist es kostenfrei.

Screenshot_20160917-185838

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.teamviewer.teamviewer.market.mobile

 

5. Wunderlist oder Todoist als Todoliste

 

Für Todos nutze ich neben Wunderlist auch Todoist, ist in der kostenfreien Variante zwar ziemlich beschränkt, aber um Aufgaben im Auge zu behalten reicht es aus.

Screenshot_20160917-185744

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.todoist

 

6. Here Maps als Alternative zu Google Maps

 

Wenn ich mal auf Projekten unterwegs bin, nutze ich meist Google Maps, habe aber auch Here Maps installiert, als schöne Offline-Karte vor allem im Ausland ist es nützlich, solange man noch Roaming zahlen müsste. Here Maps ist kostenfrei und man kann ganze Länderkarten herunterladen.

Screenshot_20160917-190426

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.here.app.maps

 

Das sind einige Highlights. Was nutzt ihr so, schreibt es gern in die Kommentare.

Euer spstiger

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Mehr über: Kinco, Thinget, VNC
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Wie rechne ich eigentlich einen 4 – 20 mA–Wert um?

Gesamten Beitrag lesen: Wie rechne ich eigentlich einen 4 – 20 mA–Wert um?

 

Eine technische Frage, die uns häufig erreicht ist: Wie rechne ich eigentlich ein 4 – 20 mA Signal in der SPS um? Die kurze Antwort ist: gar nicht. Die lange Antwort findet ihr hier:

 

Die 4 – 20 mA sind eigentlich uninteressant

 

Das 4 bis 20 mA-Signal (oder das alternative 0 – 10 V-Signal) wird in der Automatisierung häufig für die Übertragung von analogen Werten genutzt, also zum Beispiel für die Übertragung von Messwerten eines Drucksensors. Der Messwert wird vom Sensor in ein elektrisches Signal umgewandelt, dessen Stromstärke abhängig vom Messwert zwischen 4 und 20 mA eingestellt wird. Ist der Messwert also am unteren Ende seiner Skala zum Beispiel 0 bar wird das Signal auf 4 mA gestellt. Ist der Messwert am oberen Ende, also vielleicht 10 bar, dann wird das Signal vom Sensor auf 20 mA gestellt. Werte niedriger 4 mA und größer 20 mA sind ungültig. Messwerte dazwischen erzeugen entsprechend ein Signal irgendwo zwischen 4 und 20 mA.

Das Empfängergerät, zum Beispiel ein Analogeingang einer SPS, nimmt dieses Signal auf und rechnet es intern um. Und zwar in einem eigenen Wertebereich, der direkt gar nichts mit den Werten 4 bis 20 zu tun hat. Das bedeutet, die 4 bis 20 mA sind nur das Trägersignal. Welchen Wert sie in mA genau haben ist für die Anwendung völlig uninteressant. Nur im Fall von Abweichungen und Problemen lohnt es sich, die Stromstärke des Sensors auch direkt zu messen. Für die Anwendung kann man das gedanklich ausblenden.

4-20mA_umrechnen

Abbildung: Ein 4 - 20 mA-Wert und seine Entsprechungen in einem Beispiel

 

Die Auflösung des Analogeingangsmoduls ist entscheidend

 

Wovon hängt denn dann der Wertebereich des Eingangswerts in der SPS ab? Es ist also kein Wert zwischen 4 – 20 mA und auch noch nicht der Messwert des Sensors, 0 – 10 bar in unserem Beispiel. Den Messbereich des Sensors kennt die SPS ja noch nicht.

Die richtige Antwort auf die Frage nach dem Wertebereich lautet: Es kommt drauf an. Und zwar auf die digitale Auflösung des Eingangs zum Beispiel in der SPS. Die SPS rechnet das elektrische Signal ja in einen eigenen Digitalwert um. Je nachdem welche Auflösung in Bit für diese Umrechnung zur Verfügung stehen, ändert sich der Wertebereich. Die analogen Eingangsmodule der Thinget SPS haben zum Beispiel 14 Bit an Auflösung. Das bedeutet, der Wert kann 2^14 verschiedene Zustände haben, also 16.384. Der Wertebereich des Signals liegt also irgendwo zwischen 0 und 16.383 (Achtung, der Wertebereich beginnt bei 0 und endet damit bei 2^14 - 1.) 0 entspricht dann 4 mA oder 0 bar und 16.383 dem Maximalwert also 20 mA oder 10 bar in unserem Beispiel. Wieder spielen die 4 – 20 mA als Zahl keine Rolle. 0 entspricht dem niedrigsten Messwert und 16.383 dem höchsten Messwert. Ist die Auflösung des verarbeitenden Moduls nur 12 Bit, dann beträgt der Wertebereich entsprechend 0 – 4.095 also 0 bis 2^12 -1.

XC-E4AD

Abbildung: Ein Analogeingangsmodul für die Thinget XC SPS mit 4 Analogkanälen und einer Auflösung von 14 Bit (0 - 16.383)

 

Die Umrechnungsformel

 

Wie rechne ich dann diesen Wert in der SPS, also 0 bis 16.383 wieder in den eigentlichen Messwert um? Ganz einfach. Jede Änderung des Wertes um 1 entspricht dem 16.384ten Teil des Wertebereichs. In unserem Beispiel liegt der Wertebereich zwischen 0 und 10 bar, die Spanne beträgt also genau 10 bar. Eine Änderung des empfangenen Wertes in der SPS um 1 bedeutet also eine Änderung des Messwertes um 1 / 16.384 des Wertebereichs also 10 bar / 16.384 und damit 0,0006103515625 bar. Das ist also unsere Einheit für die Änderung des Digitalwertes in der SPS. Ändert sich der Wert in der SPS um 100 so entspricht das einer Messwertänderung von 100 Mal der der Änderung des Wertebereichs von 10 bar / 16.384 also 0,0006103515625 bar * 100, also 0,06103… etwa 61 mbar.

Die Formel für die Umrechnung des digitalen Wertes in der SPS zurück in den Messwert ist also in unserem Beispiel:

100 * (10 bar / 16.384) = 0,061035… bar = 61,035… mbar

Wert in der SPS * (Spanne des Messwerts / Auflösung des Eingangsmoduls in Anzahl möglicher Werte) = Messwert in der Einheit des Messwerts

 

Was wenn der Wertebereich nicht bei 0 beginnt?

 

Dann wird es etwas komplizierter, ist aber eigentlich genauso einfach. Nehmen wir an, unser Messbereich liegt jetzt zwischen 1 und 10 bar. Dann ist Spanne des Messbereichs genau 9 bar groß (10 bar – 1 bar). Unsere Auflösung von 16.384 verschiedenen Werten deckt nun also einen Bereich von 9 bar ab. Eine Änderung des Wertes in der SPS um 1 entspricht nun also einer Änderung des Messwertes um 9 bar / 16.384 also 0,00054931640625. Gleichzeitig entspricht der Wert 0 in der SPS nun nicht mehr 0 bar sondern 1 bar. Ihr müsst also zu 1 bar, dem Ausgangswert bei 0 in der SPS, den berechneten Wert hinzufügen.

Das bedeutet für unseren Beispielwert 100 in der SPS:

1 bar + 100 * ( 9 bar / 16.384) = 1 bar + 100 * 0,000549…  bar = 1,0549… bar

Messwert bei 0 + Wert in der SPS * (Spanne des Messwerts / Auflösung des Eingangsmoduls) = Messwert in der Einheit des Messwerts

 

So funktioniert die Skalierung in der SPS am Beispiel Thinget XC und Kinco K2

 

Wie die Berechnung in der SPS funktioniert, zeigen wir am Beispiel der Thinget XC und Kinco K2.

In der XC SPS von Thinget liegen die Analogeingänge des Analogen Erweiterungsmoduls im Adressbereich ID. Adresse ID100 ist dann Analogeingang CH0, wenn das Analogmodul an Erweiterungsplatz 1 steckt. Der 4 – 20 mA-Wert kommt nun als 14 Bit-Wert an Adresse ID100 an also mit einem Wert zwischen 0 und 16.383. Nehmen wir an, der übermittelte Wert beträgt 1.345. Wir wollen diesen nun in einen Wert in Millibar umrechnen. Der Wertebereich des Sensors liegt im Bereich 0 bis 2.000 Millibar.

Es gibt nun zwei Möglichkeiten diesen Wert in der Thinget XC-SPS umzurechnen. Entweder über Integer-Operationen oder Fließkomma-Operationen. Wir beginnen mit der Fließkomma-Variante.

Zuerst berechnen wir dazu den konstanten Faktor Messbereich Sensor / Wertebereich des Eingangs, also 2000 / 16.384. Da das Ergebnis eine Fließkomma-Zahl ist, benutzen wir die EDIV-Funktion (Fließkomma-Division). Das Ergebnis speichern wir im Speicherbereich D4000. Da das Ergebnis ein Doppelwort mit 32 Bit ist, sind damit D4000 und D4001 belegt.

EDIV K2000 K16384 D4000

K steht in der Thinget-Software für eine Konstante Zahl. Jetzt müssen wir nur noch den Wert ID100 mit dieser Zahl multiplizieren. Damit das funktioniert, müssen wir allerdings ID100 zuerst in eine Fließkomma-Zahl konvertieren. Der Befehl dafür lautet FLT, mit diesem Befehl übertragen wir den Wert von ID100 als Fließkomma-Zahl in Register D1000.

FLT ID100 D1000

Nun müssen wir nur noch unseren Faktor D4000 mit D1000 multiplizieren, das Ergebnis speichern wir direkt wieder in D1000, um den Speicher effizient zu nutzen:

EMUL D1000 D4000 D1000

In D1000 steht nun also der richtige Wert des Sensors in millibar als Fließkommazahl. Die Berechnung mit einem anderen Anfangswert als 0 erfolgt so, wie in der allgemeinen Berechnung beschrieben.

Wir haben für die Umrechnung von Analogwerten ein Beispielprogramm für die Thinget SPS erstellt. Darin ist die Umrechnung in Kontaktplan enthalten sowie auch zwei C-Bausteine zur Umrechnung.

Analogwert_Skalieren_Thinget_XC

Abbildung: Beispielprogramm für Thinget XC SPS zur Skalierung von Analogwerten


In der Kinco-Software (Kinco Builder) für die K2 und K5 SPS steht direkt ein Baustein für die Umrechnung zur Verfügung. Dieser heißt LINCO für die lineare Skalierung. Als Eingangswerte hat der Baustein die Variablen IN_L für den niedrigsten Wert des Eingangsbereichs, also 0 im Fall eines Analogeingangs IN_H für den höchsten Wert also z.B. 4095 für einen 12 Bit-Eingang, wie die K2 ihn hat. Als OUT_L und OUT_H setzt ihr die minimalen und maximalen Werte des Ausgangsbereichs ein also zum Beispiel 1.000 mbar bis 3.000 mbar. Ratio ist ein Skalierungsfaktor zum Beispiel 2, um den Ausgangswert zu verdoppeln. IN ist schließlich der Eingangswert des Sensors also zum Beispiel %AIW0.

Auf der Ausgangsseite des Bausteins steht auch der skalierte Ausgangswert als Doppelwort (DOUT) und Fließkommazahl (ROUT) zur Verfügung.

KINCO_LINCO

Abbildung: Baustein LINCO im Kinco Builder für Kinco K2 und Kinco K5 SPS

 

Ihr könnt den Analogwert auch erst im HMI skalieren

 

Wenn ihr den Wert im SPS-Programm nicht weiter im Programmablauf benötigt, sondern erst im HMI anzeigen wollt, könnt ihr ihn auch im HMI skalieren. Dazu steht euch in Number Display und Number Input eine Skalierungsfunktion im Reiter „Numeric Data“ zur Verfügung. Dort tragt ihr für Min und Max den Wertebereich in der SPS ein also zum Beispiel 0 bis 4.095 für einen Eingang mit 12 Bit Auflösung. Unter „Proportion Conversion“ unten rechts tragt ihr dann den Wertebereich ein, der angezeigt werden soll, also zum Beispiel 0 – 10 bar. Die Werte Integer und Decimal beziehen sich dann auf die angezeigten Stellen vor und nach dem Komma für den skalierten Wert.

Auch für die Skalierung im HMI haben wir ein Beispielprojekt erstellt, das ihr euch kostenfrei herunterladen könnt. 

Screenshot

Abbildung: Ein Beispielprojekt für die Skalierung von Analogwerten steht als Download zur Verfügung

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Kinco stellt auf der Hannovermesse 2016 seine neuen Smart Factory Lösungen vor

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Falls ihr auf der Hannovermesse seid, solltet ihr auf jeden Fall bei Kinco in Halle 8 Fläche A03 vorbeischauen. Kinco stellt dort in diesem Jahr seine neuen Smart Factory Lösungen vor. Das SPS-Magazin hat unter anderem darüber berichet:

http://www.sps-magazin.de/?inc=artikel/article_show&nr=110938

Die komplette Pressemitteilung findet ihr hier:

https://www.spstiger.eu/Downloads/Kinco/Pressemitteilung_Kinco_Smartfactory_20160317.pdf

 

 

Monitor

Kinco Smartfactory Produktionsmonitor

Terminal_X10

Kinco Smart Factory Termimal X10 für Produktionsstationen

SmartFactory

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Frohe Ostern

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spstiger.de wünscht allen Automatisierern und Ihren Familien und Freunden Frohe Ostern 

Frohe_Ostern

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Wie blende ich eigentlich die Taskbar in Kinco HMI aus?

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Auf dem Kinco HMI gibt es am unteren Rand eine Task-Bar. Diese bietet auf dem HMI eine Reihe von Informationen an. Man kann sie aber auch ausblenden. Dazu könnt ihr einfach folgende Schritte ausführen:

 

1. per Doppelklick auf das HMI-Bild die HMI-Einstellungen 

2. im Reiter Task Bar den Haken unter "Display Task Bar" entfernen

3. das Programm neu kompilieren und auf das HMI übertragen

 

 

Wozu ist eigentlich die Task Bar in Kinco HMI? 

 

In der Task Bar sind folgende Funktionen untergebracht:

- Symbol "T" für Touch, leuchtet grün, wenn eine klickbare Fläche gedrückt wird, leuchtet rot, wenn die Fläche nicht klickbar ist

- Symbol "P" für CPU-Aktivität, leuchtet, wenn der Prozessor arbeitet

- Symbol "A" für Alarme, leuchtet, wenn ein Alarm im HMI-Programm anliegt

- Eintrag "Menu" für ein Schnellmenü, das sich von überall öffnen lässt (Bild "Fast Selection" in der Bildauswahl)

Der Eintrag "Menu" und auch alle Farben lassen sich übrigens individuell gestalten. 

Profi-Tipp: Mit Systembit LB9043 kann man die Task Bar auch im Programm an- und ausblenden. Ist LB9043 auf "ON" wird die Task Bar und das Fast Selection Menü ausgeblendet.

 

TaskBar

Die Task Bar im Kinco-HMI-Projekt

 

TaskBar_ausblenden

Mit dem Eintrag "Display Task Bar" kann man die Task Bar ein- und ausblenden.

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spstiger auf Facebook, Twitter & Google+

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Wir sind übrigens auch auf Facebook, Twitter und Google+ aktiv. Dort posten wir manchmal auch Gutscheincodes und Sonderangebote. 

Über Likes und Beiträge freuen wir uns:

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Ein Tipp nebenbei, fall ihr auch eigene Social Media Profile betreibt:

Um unsere Beiträge auf allen drei Plattformen gleichzeitig zu posten, nutzen wir buffer.com. Naja, wir haben gerade angefangen Buffer zu nutzen. Damit kann man nicht nur Beiträge auf verschiedenen Social Media Plattformen gleichzeitig posten, sondern auch Beiträge planen (Schedule-Funktion). Wir nutzen die kostenfreie Variante, damit kann man bis zu 10 Beiträge vorbereiten (quasi vorschreiben) und nach und nach automatisch veröffentlichen lassen. Daher auch der Name des Dienstes "Buffer" als Zwischenspeicher.

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Wozu sind die mit A und B beschrifteten Anschlüsse der Thinget SPS?

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An der unteren Seite der Thinget SPS sind zwei Anschlüsse, die mit A und B beschriftet sind. Wozu diese dienen ist einer der häufigsten Support-Fragen.

Es handelt sich dabei um einen alternativen Anschluss für die serielle Schnittstelle 1 des HMI als RS-485-Ausführung. Damit kann die SPS sehr leicht in ein RS-485-Netzwerk integriert werden. Der serielle Anschluss 1 (Serial Port 1) kann entweder über die entsprechende Buchse zum Beispiel zur Programmierung genutzt werden oder über die A und B-Klemmen. Es kann immer nur ein Anschluss für Port 1 genutzt werden, entweder die Buchse mit passendem Kabel oder die A/B-Klemmen.

 

Welche Kommunikation unterstützt diese Schnittstelle?

 

Die A / B Schnittstelle unterstützt folgende Kommunikation:

1. Modbus RTU Slave: darüber können die internen Speicheradressen der SPS über Modbus-Adressen abgerufen werden. Das entsprechende Mapping, das beschreibt, welche interne Adresse (z.B. X0) auf welcher Modbus-Adresse liegt, findet ihr im Kapitel Kommunikation im Online-Kurs hier (ganz unten auf der Seite):

 

http://www.spstiger.de/epages/62466762.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62466762/Categories/Support__Hilfe/Onlinekurse/THINGET_XC3__XC5_SPS_Onlinekurs/Kapitel_7

 

2. Modbus RTU Master: so kann die SPS andere Modbus-Teilnehmer abfragen oder Daten an sie übertragen. Dazu nutzt ihr die entsprechenden Modbus-Befehle im SPS-Programm zum Beispiel REGR (um ein Register zu lesen) oder REGW (um ein Register zu schreiben). Die Modbus-Master-Befehle und ihre Parameter sind auch im Kapitel Kommunikation beschrieben:


http://www.spstiger.de/epages/62466762.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62466762/Categories/Support__Hilfe/Onlinekurse/THINGET_XC3__XC5_SPS_Onlinekurs/Kapitel_7


3. Freie serielle Kommunikation: die Schnittstelle kann über die Befehle SEND und RCV (Receive) auch frei seriell im RS-485-Bus kommunizieren. Damit lassen sich beliebige serielle Geräte (zum Beispiel Bar-Code-Reader) lesen oder schreiben.
 

Kann man die Modbus-Master und Slave-Kommunikation auch gleichzeitig nutzen?
 

Ja die SPS kann das im Prinzip, sie reagiert immer auf Modbus anfragen anderer Teilnehmer, um den internen Speicher auszulesen und wenn im Programm ein Modbus-Master-Befehl vorgesehen ist, dann sendet sie ihn. Dabei kann es natürlich zu Konfliktem auf dem Bus kommen, weil Modbus eigentlich nur einen Master vorsieht. Wenn die Kommunikation allerdings vom Timing her so aufgebaut ist, dass immer nur ein Master sendet, dann kann man das im Prinzip machen. Besonders verlässlich ist die Kommunikation dann meist nicht, wenn man Konflikte nicht ausschließt.

Welche SPS von Thinget haben diese A und B-Klemmen?


Alle SPS von Thinget haben die, angefangen von der ganz kleinen XC3-14 bis zur XC3-60. Ihr findet sie hier:

http://www.spstiger.de/epages/62466762.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62466762/Categories/Hersteller/THINGET/%22XC%20SPS%22​

 

Serielle_Schnittstelle Modbus RTU Thinget SPS

Abbildung: Die Konfiguration der seriellen Schnittstelle.

 

Xinje XC3-32 A B Modbus RTU

Abbildung: Die serielle Schnittstelle 1 als Klemmen A und B an der SPS.

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Mehr über: Modbus, RS-485
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Mini-WLAN-Router von TP-Link: Besser das Passwort ändern

Gesamten Beitrag lesen: Mini-WLAN-Router von TP-Link: Besser das Passwort ändern

 

Ich habe heute einen interessanten Beitrag zum WLAN-Router TL-WR702N gelesen, den wir auch im Shop gelistet haben.

Ich mag diesen kleinen Router sehr, weil man ihn leicht als WLAN-Adapter für die Kinco HMI oder Thinget SPS einsetzen kann und er an den HMI von Kinco sogar über die USB-Schnittstelle mit Spannung versorgt werden kann. Er kann nicht nur als WLAN-Client-Adapter betrieben werden (im Prinzip wie ein WLAN-Adapter für einen LAN-Anschluss) sondern sogar als kleiner Router oder Access Point für das LAN. Außerdem ist er klein und leicht und sieht gut aus.

Allerdings wird in einem Artikel auf Golem (Link unten) darauf hingewiesen, dass TP-Link im Router-Betrieb das Standard-Passwort für das WLAN und auch die SSID aus der MAC-Adresse ableitet. Diese steht auf dem Gerät und kann auch im Netzverkehr ausgelesen werden. Mit den Standard-Einstellungen ist es also leicht möglich, sich ins WLAN zu loggen. Das Standard-Passwort für die Admin-Oberfläche ist mit Admin / Admin auch leicht zu merken. 

Ihr solltet also im Betrieb auf jeden Fall SSID, WLAN-Passwort und Zugangsdaten zur Admin-Oberfläche ändern. Das ist aber eigentlich sowieso selbstverständlich, in diesem Fall aber noch einmal besonders wichtig, da es bei diesem Router sonst noch einfacher ist, unerlaubt darauf zuzugreifen.

http://www.golem.de/news/tp-link-router-wenn-die-mac-adresse-das-wlan-kennwort-verraet-1601-118789.html



Diesen WLAN-Adapter gibt es auch bei Amazon.de:

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Mehr über: TP-Link, WLAN
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Hintergrundbilder in Kinco HMI einfügen

Gesamten Beitrag lesen: Hintergrundbilder in Kinco HMI einfügen

 

Eine der häufigsten Fragen, die uns erreicht ist, wie kann man am einfachsten eigene Hintergrundbilder in Kinco HMI einbinden. Hier ein paar Tipps dazu:


1. Schritt - Eigenes Bild in Kinco HMIware erstellen


Eigene Bilder kann man in Kinco HMIware im Menü "Draw" unter "New Graphics" einfügen. Erstellt dort einfach ein neues Bild als Bitmap in einer beliebigen Größe.

Das neue Bild ist zuerst leer, es hat genau einen Zustand, wenn ihr nichts anderes ausgwählt habt. Ihr seht ein schwarzes Feld:

New_Bitmap 

 

2. Schritt - eigene Datei einfügen als JPG, PNG, GIF oder BMP


Per Rechtsklick auf das schwarze Feld könnt ihr nun über den Eintrag "Load Image" ein eigenes Bild darin einfügen. Es sind dabei Grafikdateien der Typen JPG, PNG, GIF und BMP möglich. Wir empfehlen PNG, da diese ein sehr gutes Verhältnis aus Qualität und Größe haben. 

Das Ursprungsbild kann dabei größer sein, als das angelegte Bitmap in Kinco HMIware.

Wichtig ist: damit das Bild richtig gut dargestellt wird, sollte es als Ursprungsdatei (also als PNG oder JPG) die gleiche Größe haben, die es später auf dem HMI haben wird.

Wollt ihr zum Beispiel euer Logo als 200 x 100 Pixel-Bild darstellen, dann nutzt am besten genau diese Auflösung für das Urpsrungsbild.

 

3. Schritt - Bitmap in Projekt einfügen


Das angelegte Bild fügt ihr nun eurem Projekt hinzu. Dazu wählt ihr links im Menü "Function Parts" das Element "Bitmap".

Choose_Bitmap

Anschließend positioniert ihr das Bitmap in eurem Bild. Ihr könnt es auch auf das "Common Window" legen, dann wird es überall angezeigt. Das eignet sich zum Beispiel für Logos oder Hintergrundbilder.


4. Schritt - Größe des Bildes im Projekt anpassen


Für beste Ergebnisse, passt ihr die Bildgröße genau der Größe eurer Originaldatei an z.B. 200 x 100 für ein Logo. Das könnt ihr am besten über den Reiter "Display Setting" am Objekt machen. 

Über die Option "Lock" könnt ihr das Bild zusätzlich sperren. Dann verschiebt ihr es nicht aus Versehen, beim Bearbeiten anderer Elemente.

Picture_Size

 

5. Schritt - So könnte das Ergebnis aussehen


So könnte euer Projekt dann aussehen, Logo und Darstellung der Anlage sind als PNG eingefügt worden, das Projekt wurde für ein 10" HMI MT4532TE von Kinco erstellt und sieht auf diesem auch so aus. Das MT4532TE hat eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel bei 65536 Farben und kann Logos und Hintergrundbilder damit sehr gut darstellen.

Destillation_Engineering

Das Projekt wurde uns von www.distillation-engineering.de zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür.

Es handelt sich um eine Visualisierung für eine Extraktionsanlage, die zu Schulungszwecken gebaut wurde und eine Druck-Sensor und zwei Temperaturfühler über das HMI darstellt. Die Fühler sind über eine SPS von Thinget mit Analogerweiterung an das HMI angebunden.

 

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