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INVT GD20 – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme

Interaktiver Anschlussplan INVT GD20

Alles für deinen INVT GD20 nach dem Kauf – für alle zehn Modelle von 0,4 bis 11 kW, einphasig 230 V und dreiphasig 400 V:

  • Interaktiver Anschlussplan: Netz und Motor, STO, Start/Stopp, Sollwert, Modbus RTU, Relais und Bremswiderstand, mit Leitungsquerschnitten und Parametern

  • Erste Schritte: Inbetriebnahme in zehn Schritten, von den Motordaten bis zum ersten Lauf

  • Bedienung: Bedienteil zum Ausprobieren, mit Übungen

  • Maße & Montage: Maßzeichnung je Modell, Bohrbild, Mindestabstände und Bohrschablone zum Ausdrucken

  • Downloads: Benutzerhandbuch (DE und EN), Katalog und technisches Datenblatt

  • Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst

Weiter unten:HilfeDownloads

Bedienteil: Tasten, Anzeige und LEDs

PRG/ESC startet das Menü zur Parametrierung – die wichtigste Taste zum Programmieren. Probiere das Bedienteil hier aus: Parameter einstellen, Motor starten und stoppen, Störungen quittieren. Die Übungen führen Schritt für Schritt durch die wichtigsten Abläufe. Bleibt der Mauszeiger kurz auf einer Taste, erscheint, was sie gerade bewirkt.

Interaktiver Anschlussplan

Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.

Klemmenübersicht GD20

KlemmeGruppemm²Funktion
S1STEUER–12–30 V, Innenwiderstand 3,3 kΩ, bis 1 kHz. Werk: P05.01 = 1 (Rechtslauf).
S2STEUER–Werk: P05.02 = 4 (Jog rechts). Für Linkslauf P05.02 = 2 setzen.
S3STEUER–Werk: P05.03 = 7 (Fehlerquittierung).
S4STEUER–Werk: P05.04 = 0 (ohne Funktion).
HDISTEUER–Pulseingang bis 50 kHz (Tastverhältnis 30–70 %). Mit P05.00 = 1 normaler Digitaleingang, Funktion dann über P05.09.
Y1 / – / –STEUER–Ab 4 kW sitzt Y1 in der oberen Reihe zwischen HDI und AI2. Open-Collector über Optokoppler gegen COM, 30 V / 50 mA, bis 1 kHz. Funktion über P06.01.
AI2STEUER–0–10 V (20 kΩ) oder 0–20 mA (500 Ω), Umschalter AI2 auf der Steuerplatine. 20 mA entsprechen intern 10 V.
AI3STEUER–−10–+10 V, Spannungseingang.
+10VSTEUER–Referenzspannung 10 V, max. 50 mA, für ein Sollwertpotentiometer ab 5 kΩ.
+24VSTEUER–Interne 24 V ±10 %, max. 200 mA, für Digitaleingänge, Y1 und kleine Sensoren.
PWSTEUER–Wahl PNP/NPN und interne/externe Versorgung per U-Brücke. Werk: Brücke PW–COM = PNP mit interner Versorgung. NPN intern: Brücke PW–+24V.
COMSTEUER–Bezug der +24V und der Digitalsignale.
COMSTEUER–Zweite COM-Klemme. Bei 1~ 230 V und 3~ 400 V bis 2,2 kW ist COM auch der Bezug für +10V, AI2, AI3 und AO1 (keine eigene GND-Klemme).
– / Y1 / Y1STEUER–Bei 1~ 230 V und 3~ 400 V bis 2,2 kW sitzt Y1 in der unteren Reihe zwischen COM und AO1; ab 4 kW ist die Stelle frei. Open-Collector gegen COM, 30 V / 50 mA, bis 1 kHz. Funktion über P06.01.
GND / – / –STEUER–Nur ab 4 kW: Bezug für +10V, AI2, AI3, AO1 und AO2. Bis 2,2 kW frei, Analogbezug dort an COM.
AO1STEUER–0–10 V oder 0–20 mA, Umschalter AO1. Funktion über P06.14 (Werk 0 = Ausgangsfrequenz).
AO2 / – / –STEUER–Nur ab 4 kW. Funktion über P06.15.
485+STEUER–RS-485 A (Modbus RTU/ASCII). Geschirmtes, verdrilltes Paar, Abschlusswiderstand 120 Ω extern.
485−STEUER–RS-485 B.
+24VSTO–Speist den STO-Eingang H1. Im Lieferzustand mit H1 gebrückt.
H1STO–Safe Torque Off Kanal 1, Öffner-Kontakt zwischen +24V und H1. Offen = STO aktiv. Im Lieferzustand gebrückt.
+24VSTO–Speist den STO-Eingang H2. Im Lieferzustand mit H2 gebrückt.
H2STO–Zweiter, redundanter Kanal. Beide Kontakte müssen innerhalb von 250 ms gemeinsam öffnen bzw. schließen.
RO1ARELAIS–Schließer von RO1, AC 250 V / 3 A bzw. DC 30 V / 1 A. Funktion über P06.03 (Werk 1 = in Betrieb). Bis 2,2 kW sitzen die RO1-Klemmen rechts neben den STO-Klemmen (RO1B/RO1C oben, RO1A/RO1C unten), ab 4 kW links neben den Steuerklemmen (RO1 oben, RO2 unten). Die Zeichnung ist schematisch.
RO1BRELAIS–Öffner von RO1.
RO1CRELAIS–Gemeinsamer Anschluss von RO1. Bis 2,2 kW gibt es RO1C zweimal.
RO2A / – / –RELAIS–Nur ab 4 kW. Funktion über P06.04 (Werk 5 = Störung).
RO2B / – / –RELAIS–Nur ab 4 kW.
RO2C / – / –RELAIS–Nur ab 4 kW.
(+)LEISTUNG–Zwischenkreis plus, Bremswiderstand zwischen (+) und PB.
PBLEISTUNG–Brems-Chopper ist bei allen Modellen bis 37 kW eingebaut, nur der Widerstand ist extern. Freigabe mit P08.37 = 1.
(−) / – / –LEISTUNG–Nur ab 4 kW vorhanden, für eine externe Bremseinheit bzw. DC-Bus. Nicht für den Bremswiderstand.
R / LLEISTUNG–Netz L1 (3~) bzw. L (1~ 230 V).
S / NLEISTUNG–Netz L2 bzw. N (1~ 230 V).
T / –LEISTUNG–Netz L3, nur 3~-Modelle.
ULEISTUNG–Motorausgang U.
VLEISTUNG–Motorausgang V.
WLEISTUNG–Motorausgang W.
⏚LEISTUNG–Schutzleiter. Bis 2,2 kW letzte Klemme der Leistungsleiste, ab 4 kW eigener Erdungsanschluss am Gehäuse (Abb. 3-6 zeigt PE nicht in der Leiste).

* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.

Erste Schritte mit dem INVT GD20

In zehn Schritten vom Auspacken zum ersten Motorlauf: anschließen, STO klären, Motordaten eintragen, Start/Stopp und Sollwert festlegen, Rampen einstellen. Digitaleingänge, Modbus und Bremswiderstand brauchst du nur, wenn deine Anwendung sie nutzt.

Vor dem Anschließen
  • Alle Versorgungen trennen und mindestens 5 Minuten warten (Handbuch, alle GD20-Modelle) oder bis die Zwischenkreisspannung unter 36 V liegt. Erst dann Klemmen berühren.

  • Schutzleiter (PE) immer zuerst anschließen. Netzspannung niemals an U, V, W legen.

  • STO ist ab Werk gebrückt und damit unwirksam. Wer STO als Sicherheitsfunktion nutzt, braucht Risikobeurteilung und Prüfung nach der STO-Checkliste des Handbuchs (Schritt 2).

  1. 1Netz und Motor anschließenPflicht

    Netz an R, S, T (einphasige S2-Modelle: L, N), Motor an U, V, W, PE an die Erdungsklemme. Den Schutzleiter der Netz- und der Motorleitung legst du jeweils auf PE.

    Querschnitte und Absicherung für dein Modell zeigt der Anschlussplan. Motorleitung, Netzleitung und Steuerleitungen getrennt verlegen.

    Das Handbuch verlangt symmetrisch aufgebaute, geschirmte Motorleitungen. Ab 50 m Leitungslänge zwischen Umrichter und Motor ist eine Ausgangsdrossel nötig; bei mehreren Motoren zählt die Summe der Leitungslängen.

    Das interne C3-Filter der Modelle ab 4 kW (400 V) bzw. ab 1,5 kW (3~ 230 V) ist über die Steckbrücke J10 zugeschaltet. Im IT-Netz oder wenn der Fehlerstromschutzschalter beim Einschalten auslöst, J10 trennen.

    Drehrichtung falsch: P00.13 = 1 oder zwei Motorphasen tauschen.

    Verdrahtung „Netz und Motor“ zeigen

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 1.3, 3.2.1–3.2.3, C.5, C.6.2

  2. 2STO: Werksbrücke oder SicherheitskreisPflicht

    Im Lieferzustand sind +24V–H1 und +24V–H2 mit U-Brücken verbunden. Damit läuft der Umrichter, aber STO ist keine Sicherheitsfunktion.

    Für STO die Brücken entfernen und zwei Öffner eines Sicherheitsschaltgeräts oder Not-Halts in die Kreise +24V–H1 und +24V–H2 legen. Beide Kontakte müssen innerhalb von 250 ms gemeinsam öffnen bzw. schließen.

    ParameterWertBedeutung
    P11.160x000Hunderterstelle 0 = STO-Meldung gespeichert, Quittierung nötig (Werkseinstellung); 1 = Meldung verschwindet selbsttätig
    P06.0127Y1 meldet „STO ausgelöst“, z. B. als Rückmeldung an die Sicherheitssteuerung

    Anzeigen

    AnzeigeBedeutung
    STOSTO ausgelöst: H1 und H2 offen
    STL1 / STL2Kanal H1 / H2 gestört (nur ein Kanal offen) – nicht quittierbar
    STL3interne Schaltung gestört – nicht quittierbar
    CrCECRC-Fehler im FLASH des Sicherheitscodes – Hersteller kontaktieren

    Nach dem Schließen der Kanäle braucht der Umrichter einen neuen Startbefehl, auch bei selbsttätig verschwindender Meldung.

    Kenndaten laut Handbuch: SIL 2, PL d, Kategorie 3 für die kleinen Baugrößen (1~ 230 V, 3~ 230 V bis 0,75 kW, 3~ 400 V bis 2,2 kW); SIL 3, PL e, Kategorie 3 für die größeren. Prüfintervall 1 Jahr (SIL 2) bzw. 3 Monate (SIL 3). Leitung geschirmt, höchstens 25 m.

    STO ersetzt keinen Not-Halt und trennt die Versorgung nicht. Die Prüfung nach der STO-Checkliste (Handbuch Kap. 3.3.3) bei der ersten Inbetriebnahme durchführen und dokumentieren.

    Verdrahtung „STO (Safe Torque Off)“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „STO-Meldung zurücksetzen“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 2.2, 2.7, 3.2.5, 3.3, P11.16, Fehlerliste Kap. 6.2.3

  3. 3Motordaten eintragen und Motor-AutotuningPflicht

    Die Werte stehen auf dem Typenschild des Motors. Die Parameter der Gruppe P02 sind nur im Stillstand änderbar.

    ParameterWertBedeutung
    P02.01TypenschildNennleistung in kW
    P02.02TypenschildNennfrequenz, Werkseinstellung 50,00 Hz
    P02.03TypenschildNenndrehzahl in min⁻¹
    P02.04TypenschildNennspannung in V
    P02.05TypenschildNennstrom in A
    P00.000, 1 oder 2Regelart: 2 = SVPWM (U/f, Werkseinstellung), 0 = SVC 0, 1 = SVC 1 (geberlose Vektorregelung, nur nach dem Autotuning)

    Motor-Autotuning

    1. P00.01 = 0 (Start über das Bedienfeld).

    2. P02.01 bis P02.05 vom Typenschild eintragen.

    3. P00.15 wählen: 1 = drehend (Motor von der Last trennen), 2 = statisch komplett, 3 = statisch teilweise (nur P02.06–P02.08). Mit DATA/ENT bestätigen.

    4. Mit RUN starten. Während des Autotunings blinkt die LED RUN/TUNE.

    5. Danach steht P00.15 wieder auf 0; die ermittelten Motorparameter sind gespeichert.

    Das Handbuch beschreibt den Tastenablauf des Autotunings nicht Schritt für Schritt; Start mit RUN und Rückstellung von P00.15 sind aus dem INVT-Bedienkonzept übernommen.

    Fehler tE: Motor passt nicht zur Umrichterleistung, Typenschilddaten falsch oder Zeitüberschreitung. Daten prüfen, Last abkoppeln.

    Am Bedienteil üben: „Motordaten eintragen und Motor-Autotuning“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 2.1.5, 4.1, P00.00, P00.15, P02, Fehlerliste tE

  4. 4Start/Stopp-Quelle festlegenPflicht

    P00.01 legt fest, woher der Startbefehl kommt. Die Digitaleingänge sind ab Werk auf PNP mit interner Versorgung gebrückt (U-Brücke COM–PW): der Kontakt liegt zwischen +24V und Sx. Für NPN die Brücke auf +24V–PW umstecken.

    ParameterWertBedeutung
    P00.010 / 1 / 20 = Bedienfeld (Werkseinstellung), 1 = Klemmen, 2 = Kommunikation
    P05.011S1 = Rechtslauf (Werkseinstellung)
    P05.022S2 = Linkslauf – Werkseinstellung ist 4 = Tippbetrieb rechts
    P07.040–3Wirkung der STOP/RST-Taste bei Klemmen- oder Kommunikationssteuerung (Werk 0 = nur Bedienfeld)

    S3 ist ab Werk Fehlerquittierung (P05.03 = 7). Die Klemmenfunktionen P05.01–P05.04 sind nur im Stillstand änderbar.

    LOCAL/REMOT zeigt die Befehlsquelle: aus = Bedienfeld, blinkt = Klemmen, leuchtet = Kommunikation.

    Verdrahtung „Start/Stopp per Schalter“ zeigenVerdrahtung „Start/Stopp von SPS (PNP)“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „Motor am Bedienfeld starten und stoppen“Am Bedienteil üben: „Startbefehl auf Klemmen umstellen“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 3.2.5, 3.2.6, 4.1, P00.01, P05, P07.04

  5. 5Sollwert festlegenPflicht
    ParameterWertBedeutung
    P00.060 / 1 / 2 / 3 / 8Frequenzsollwert A: 0 = P00.10 (Werk), 1 = AI1 (Poti am Bedienfeld), 2 = AI2, 3 = AI3 (−10 … +10 V), 8 = Modbus
    P00.1050,00 HzFrequenzvorgabe über das Bedienfeld (Werk)
    P00.0350,00 HzMaximale Ausgangsfrequenz, Bezug für Sollwerte und Rampen (nur im Stillstand)
    P00.04 / P00.0550,00 / 0,00 HzOber- und Untergrenze der Lauffrequenz
    P05.37 / P05.390,00 / 10,00 VUnter- und Obergrenze AI2 (Werk)

    AI2 schaltest du über eine Steckbrücke zwischen 0–10 V und 0–20 mA um; ein Parameter dafür existiert nicht. 20 mA entsprechen intern 10 V.

    Für 4–20 mA an AI2: Brücke auf Strom, P05.37 = 2,00 V (4 mA, berechnet aus 20 mA ≙ 10 V).

    100 % Analogsollwert entsprechen P00.03. Das Poti am Bedienfeld arbeitet als AI1.

    Verdrahtung „Sollwert per Poti“ zeigenVerdrahtung „Sollwert 4–20 mA von SPS“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „Frequenz P00.10 auf 15,00 Hz stellen“Am Bedienteil üben: „Sollwert über das Potentiometer (AI1)“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 3.2.5, 4.1, P00.03–P00.10, P05.32–P05.44

  6. 6Hoch- und Rücklaufzeit einstellenOptional
    ParameterWertBedeutung
    P00.11modellabhängigHochlaufzeit 1 von 0 Hz bis P00.03 (0,0–3600,0 s)
    P00.12modellabhängigRücklaufzeit 1 von P00.03 bis 0 Hz

    Zu kurze Rücklaufzeit bei großer Schwungmasse führt zu OV2 (Überspannung beim Verzögern). Dann Rücklaufzeit verlängern oder einen Bremswiderstand anschließen (Schritt 9).

    Der Überspannungs-Kippschutz P11.03 ist ab Werk eingeschaltet (1) und verlängert die Rampe bei steigender Zwischenkreisspannung.

    Am Bedienteil üben: „Beschleunigungszeit P00.11 auf 5,0 s stellen“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 2.1.5, P00.11–P00.12, P11.03, Fehlerliste OV2

  7. 7Digitaleingänge und Relais belegenOptional

    Werkseinstellungen

    KlemmeParameterWerkBedeutung
    S1P05.011Rechtslauf
    S2P05.024Tippbetrieb rechts
    S3P05.037Fehlerquittierung
    S4P05.040ohne Funktion
    HDIP05.000Pulseingang; mit 1 normaler Digitaleingang (Funktion P05.09)
    Y1P06.010ohne Funktion; 27 = STO ausgelöst
    RO1P06.031in Betrieb
    RO2P06.045Umrichter im Fehlerzustand

    Weitere Funktionen: 2 = Linkslauf, 3 = Dreidraht-Laufsteuerung, 16–19 = Festfrequenz-Klemmen 1–4, 42 = Schnellhalt (Funktionsliste 0–42 im Handbuch).

    RO2 und AO2 gibt es erst ab 4 kW (400 V) bzw. 1,5 kW (3~ 230 V); die kleinen Modelle haben nur RO1. Relais: 3 A / 250 V AC, 1 A / 30 V DC.

    Y1 ist ein Transistorausgang für 50 mA / 30 V.

    Verdrahtung „Störmeldung über Relais“ zeigenVerdrahtung „Laufmeldung an SPS (Y1)“ zeigen

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 3.2.5, P05.00–P05.09, P06.01–P06.04

  8. 8Modbus RTU einrichtenOptional
    ParameterWertBedeutung
    P00.012Startbefehl über Kommunikation
    P00.068Frequenzsollwert über Modbus (beim GD28 wäre es 10)
    P14.001Slave-Adresse (Werk, 1–247)
    P14.01419200 bit/s (Werk)
    P14.021E, 8, 1 RTU (Werk)
    P14.040,0 sTimeout aus (Werk); sonst Fehler CE bei ausbleibenden Telegrammen

    Steuerwort 2000H (8192): 0001H = Rechtslauf, 0005H = Stopp, 0007H = Fehlerquittierung. Frequenzsollwert 2001H (8193) in 0,01 Hz: 10 Hz = 03E8H (Handbuchbeispiel), 50 Hz = 5000 = 1388H (berechnet).

    Parameteradresse = Gruppe und Nummer in Hex, z. B. P05.05 → 0505H. Für häufiges Schreiben ohne EEPROM-Verschleiß das höchste Bit setzen (RAM, nur schreiben), z. B. P00.07 → 8007H.

    Einen internen Busabschluss hat der GD20 nicht. An den beiden Busenden je einen 120-Ω-Widerstand zwischen 485+ und 485− setzen.

    Verdrahtung „Modbus RTU an SPS“ zeigen

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 7.2.1, 7.4.1, 7.4.2, 7.5.3, P14

  9. 9Bremswiderstand anschließenOptional

    Der Brems-Chopper ist bis 37 kW eingebaut, bei 45–110 kW nur in den Modellen mit -B. Der Widerstand ist immer extern und kommt zwischen (+) und PB.

    ParameterWertBedeutung
    P08.371Dynamische Bremsung freigeben – Werkseinstellung 0 = aus
    P08.38700,0 VEinschaltschwelle 400-V-Modelle (230-V-Modelle: 380,0 V)

    Den Mindestwiderstand aus Handbuch Tab. C.7.1 nie unterschreiten, sonst wird der Chopper zerstört. Werte je Modell zeigt der Anschlussplan.

    Die gelben Warnaufkleber auf PB, (+) und (−) vor dem Anschließen entfernen, sonst gibt es schlechten Kontakt. Leitung zum Widerstand geschirmt.

    Ohne P08.37 = 1 bleibt der Widerstand kalt; der Umrichter verlängert dann über den Überspannungs-Kippschutz (P11.03) die Rampe.

    Verdrahtung „Bremswiderstand“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „Störung OV2 zurücksetzen“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 2.6, 3.2.1, 3.2.2, C.7, P08.37–P08.38

  10. 10Erster LaufPflicht

    Die Betriebswerte liefert die Gruppe P17 (z. B. P17.01 Ausgangsfrequenz, P17.04 Ausgangsstrom, P17.11 Zwischenkreisspannung), den Fehlerspeicher P07.27 ff.

    Werkseinstellungen zurück: P00.18 = 1 (ohne Motorparameter) bzw. 6 (mit Motorparametern).

    Am Bedienteil üben: „Motor am Bedienfeld starten und stoppen“Am Bedienteil üben: „Betriebswerte (P17) und Fehlerspeicher (P07) lesen“

    Quelle: GD20-EU Manual V1.9 Kap. 2.1.4, 2.1.5, 4.3.3, P00.18, P07.02, P07.27, P17

Stand 1.0 · 29.09.2026 · Quelle: INVT Goodrive20-EU VFD Manual V1.9 (Hauptquelle), deutsches Handbuch GD20-EU V1.8 (Begriffe), GD20-EU Technical Datasheet. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.

Maße und Montage

Maße und Bohrbild des gewählten Modells. Die Zeichnung ist schematisch, die Maße stammen aus dem Handbuch.

Alle Modelle

ArtikelLeistungB × H × T (mm)Lochabstand (mm)Loch ⌀ (mm)Gewicht (kg)
IN.GD20.0R4G.S2.EU0,4 kW · 1~ 230 V80 × 160 × 12460 × 15050,9
IN.GD20.0R7G.S2.EU0,75 kW · 1~ 230 V
IN.GD20.1R5G.S2.EU1,5 kW · 1~ 230 V80 × 185 × 14160 × 17551,2 (S2) / 1,0 (4)
IN.GD20.2R2G.S2.EU2,2 kW · 1~ 230 V
IN.GD20.1R5G.4.EU1,5 kW · 3~ 400 V
IN.GD20.2R2G.4.EU2,2 kW · 3~ 400 V
IN.GD20.004G.4.EU4 kW · 3~ 400 V146 × 256 × 167131 × 24463,1
IN.GD20.5R5G.4.EU5,5 kW · 3~ 400 V
IN.GD20.7R5G.4.EU7,5 kW · 3~ 400 V170 × 320 × 196151 × 30465,58
IN.GD20.011G.4.EU11 kW · 3~ 400 V

Montage Schritt für Schritt

  1. 1Einbauort prüfen

    Der GD20 gehört in einen gut belüfteten Innenraum, in der Regel in einen Schaltschrank (Schutzart IP20).

    • Umgebungstemperatur −10 bis +50 °C. Über 40 °C 1 % Leistungsreduzierung je Kelvin; über 50 °C nicht empfohlen.

    • Vibration höchstens 5,8 m/s² (0,6 g).

    • Keine direkte Sonne, kein Öl- oder Salznebel, keine korrosiven oder brennbaren Gase, kein Metallstaub.

    • Aufstellhöhe bis 1000 m ohne Leistungsreduzierung, darüber 1 % je 100 m; über 3000 m beim Hersteller nachfragen.

  2. 2Mindestabstände einhalten

    Die Kühlluft strömt von unten nach oben durch das Gerät. Darüber und darunter muss deshalb Platz bleiben (Handbuch Abb. 3-1). Einen seitlichen Mindestabstand nennt das Handbuch nicht.

    • Oben und unten mindestens 100 mm.

    Abstände in der Zeichnung zeigen

  3. 3Bohrbild anreißen und bohren

    Der GD20 wird mit vier Schrauben befestigt. Lochabstände und Lochdurchmesser zeigt die Zeichnung für das gewählte Modell (Handbuch Anhang B). Eine Schraubengröße für die Wandmontage nennt das Handbuch nicht; zu Ø 5 mm passt M4, zu Ø 6 mm M5 (hergeleitet).

    Die Bohrschablone im Maßstab 1:1 hilft beim Anreißen. Drucke sie in tatsächlicher Größe (100 %) und prüfe das Kontrollmaß von 100 mm mit dem Lineal.

    Bohrbild in der Zeichnung zeigen

  4. 4Senkrecht montieren

    Montiere den Umrichter senkrecht: Lochposition anreißen, Schrauben setzen, Gerät anlegen, Schrauben festziehen (Handbuch Kap. 3.1.3). Das Gewicht steht bei den Maßen.

    Die kleinen Baugrößen bis 2,2 kW lassen sich auch auf eine Hutschiene setzen. Ab 4 kW gibt es als Zubehör einen Flanschrahmen, mit dem der Kühlkörper durch die Montageplatte nach außen reicht (Handbuch Abb. 3-2 und B-9).

  5. 5Bedienteil in die Schaltschranktür (optional)

    Das Bedienteil lässt sich abgesetzt in die Schaltschranktür setzen: direkt mit zwei Schrauben oder in einem der beiden Einbaurahmen (Handbuch Anhang B.1). Bis 2,2 kW ist dafür ein externes Bedienteil nötig, ab 4 kW lässt sich das eingebaute abnehmen.

    • Bedienteil: 56 × 75 × 31 mm.

    • Direkt auf die Tür: 2 Löcher ⌀ 4,5 mm und ein Durchbruch 19 × 19 mm, Lage siehe Handbuch Abb. B-2.

    • Einbaurahmen 1: 66 × 87 mm, Ausschnitt in der Tür 63 × 83 mm.

    • Einbaurahmen 2: 88 × 124 mm, Ausschnitt in der Tür 82 × 115 mm.

    Einbaurahmen in der Zeichnung zeigenKeypad für den GD20 im Shop

  6. 6Anschließen

    Danach Netz, Motor und PE anschließen. Querschnitte und Absicherung je Modell stehen im Anschlussplan.

    Verdrahtung „Netz und Motor“ zeigen

Stand 1.0 · 29.09.2026 · Quelle: GD20-EU Manual V1.9, Kap. 3.1 und Anhang B: Abb. 3-1, 3-2, B-1 bis B-6. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation nur durch eine Elektrofachkraft.

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Weitere Kontaktwege: Supportkontakte

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Downloads

Benutzerhandbuch (DE und EN), Katalog und technisches Datenblatt:

INVT Dokumentation GD20
Dokumentation der GD20 Frequenzumrichter von INVT

INVT GD20 Frequenzumrichter

INVT Frequenzumrichter GD20 mit 4 KW Vektorsteuerung,400 V AC-STO Funktion,IP20
⚙️ INVT GD20: 0,4 bis 11 kW, 230 V einphasig oder 400 V dreiphasig Kompakter, vektorgeregelter Frequenzumrichter für Förderbänder, Pumpen, Lüfter und einfache Maschinenachsen. Brauchst du ein Ersatzgerät für eine bestehende GD20-Anlage, übernimmst du Verdrahtung und Parameter 1:1. Regelung: U/f und sensorlose Vektorregelung (SVC), Autotuning, 0 Hz bis 400 Hz Überlast: 150 % für 60 s, 180 % für 10 s, 200 % für 1 s Sicherheit: STO – SIL2 / PL d bis 2,2 kW, SIL3 / PL e ab 4 kW Bremsen: Brems-Chopper integriert – du brauchst nur einen externen Bremswiderstand an PB/(+). E/A: 4 Digitaleingänge plus High-Speed-Eingang bis 50 kHz (PNP oder NPN umsteckbar), 2 Analogeingänge (AI2 0 V bis 10 V oder 0 mA bis 20 mA, AI3 −10 V bis +10 V), 1 bis 2 Analogausgänge, 1 bis 2 Relais, 1 Transistorausgang (zweiter AO und zweites Relais ab 4 kW) Kommunikation: RS-485 mit Modbus RTU EMV: C3-Filter ab 4 kW (400 V) integriert, darunter als Zubehör erhältlich Umgebung: IP20, −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C Leistungsreduzierung 1 % je °C) 💡 Anschlussplan und Inbetriebnahme findest du auf der GD20-Supportseite. Das abgesetzte Bedienteil gibt es als GD20-Keypad.
Varianten ab 118,00 € *
264,00 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

INVT Frequenzumrichter GD20 mit 4 KW Vektorsteuerung,400 V AC-STO Funktion,IP20
⚙️ INVT GD20: 0,4 bis 11 kW, 230 V einphasig oder 400 V dreiphasig Kompakter, vektorgeregelter Frequenzumrichter für Förderbänder, Pumpen, Lüfter und einfache Maschinenachsen. Brauchst du ein Ersatzgerät für eine bestehende GD20-Anlage, übernimmst du Verdrahtung und Parameter 1:1. Regelung: U/f und sensorlose Vektorregelung (SVC), Autotuning, 0 Hz bis 400 Hz Überlast: 150 % für 60 s, 180 % für 10 s, 200 % für 1 s Sicherheit: STO – SIL2 / PL d bis 2,2 kW, SIL3 / PL e ab 4 kW Bremsen: Brems-Chopper integriert – du brauchst nur einen externen Bremswiderstand an PB/(+). E/A: 4 Digitaleingänge plus High-Speed-Eingang bis 50 kHz (PNP oder NPN umsteckbar), 2 Analogeingänge (AI2 0 V bis 10 V oder 0 mA bis 20 mA, AI3 −10 V bis +10 V), 1 bis 2 Analogausgänge, 1 bis 2 Relais, 1 Transistorausgang (zweiter AO und zweites Relais ab 4 kW) Kommunikation: RS-485 mit Modbus RTU EMV: C3-Filter ab 4 kW (400 V) integriert, darunter als Zubehör erhältlich Umgebung: IP20, −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C Leistungsreduzierung 1 % je °C) 💡 Anschlussplan und Inbetriebnahme findest du auf der GD20-Supportseite. Das abgesetzte Bedienteil gibt es als GD20-Keypad.
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⚙️ INVT GD20: 0,4 bis 11 kW, 230 V einphasig oder 400 V dreiphasig Kompakter, vektorgeregelter Frequenzumrichter für Förderbänder, Pumpen, Lüfter und einfache Maschinenachsen. Brauchst du ein Ersatzgerät für eine bestehende GD20-Anlage, übernimmst du Verdrahtung und Parameter 1:1. Regelung: U/f und sensorlose Vektorregelung (SVC), Autotuning, 0 Hz bis 400 Hz Überlast: 150 % für 60 s, 180 % für 10 s, 200 % für 1 s Sicherheit: STO – SIL2 / PL d bis 2,2 kW, SIL3 / PL e ab 4 kW Bremsen: Brems-Chopper integriert – du brauchst nur einen externen Bremswiderstand an PB/(+). E/A: 4 Digitaleingänge plus High-Speed-Eingang bis 50 kHz (PNP oder NPN umsteckbar), 2 Analogeingänge (AI2 0 V bis 10 V oder 0 mA bis 20 mA, AI3 −10 V bis +10 V), 1 bis 2 Analogausgänge, 1 bis 2 Relais, 1 Transistorausgang (zweiter AO und zweites Relais ab 4 kW) Kommunikation: RS-485 mit Modbus RTU EMV: C3-Filter ab 4 kW (400 V) integriert, darunter als Zubehör erhältlich Umgebung: IP20, −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C Leistungsreduzierung 1 % je °C) 💡 Anschlussplan und Inbetriebnahme findest du auf der GD20-Supportseite. Das abgesetzte Bedienteil gibt es als GD20-Keypad.
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⚙️ INVT GD20: 0,4 bis 11 kW, 230 V einphasig oder 400 V dreiphasig Kompakter, vektorgeregelter Frequenzumrichter für Förderbänder, Pumpen, Lüfter und einfache Maschinenachsen. Brauchst du ein Ersatzgerät für eine bestehende GD20-Anlage, übernimmst du Verdrahtung und Parameter 1:1. Regelung: U/f und sensorlose Vektorregelung (SVC), Autotuning, 0 Hz bis 400 Hz Überlast: 150 % für 60 s, 180 % für 10 s, 200 % für 1 s Sicherheit: STO – SIL2 / PL d bis 2,2 kW, SIL3 / PL e ab 4 kW Bremsen: Brems-Chopper integriert – du brauchst nur einen externen Bremswiderstand an PB/(+). E/A: 4 Digitaleingänge plus High-Speed-Eingang bis 50 kHz (PNP oder NPN umsteckbar), 2 Analogeingänge (AI2 0 V bis 10 V oder 0 mA bis 20 mA, AI3 −10 V bis +10 V), 1 bis 2 Analogausgänge, 1 bis 2 Relais, 1 Transistorausgang (zweiter AO und zweites Relais ab 4 kW) Kommunikation: RS-485 mit Modbus RTU EMV: C3-Filter ab 4 kW (400 V) integriert, darunter als Zubehör erhältlich Umgebung: IP20, −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C Leistungsreduzierung 1 % je °C) 💡 Anschlussplan und Inbetriebnahme findest du auf der GD20-Supportseite. Das abgesetzte Bedienteil gibt es als GD20-Keypad.
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⚙️ INVT GD20: 0,4 bis 11 kW, 230 V einphasig oder 400 V dreiphasig Kompakter, vektorgeregelter Frequenzumrichter für Förderbänder, Pumpen, Lüfter und einfache Maschinenachsen. Brauchst du ein Ersatzgerät für eine bestehende GD20-Anlage, übernimmst du Verdrahtung und Parameter 1:1. Regelung: U/f und sensorlose Vektorregelung (SVC), Autotuning, 0 Hz bis 400 Hz Überlast: 150 % für 60 s, 180 % für 10 s, 200 % für 1 s Sicherheit: STO – SIL2 / PL d bis 2,2 kW, SIL3 / PL e ab 4 kW Bremsen: Brems-Chopper integriert – du brauchst nur einen externen Bremswiderstand an PB/(+). E/A: 4 Digitaleingänge plus High-Speed-Eingang bis 50 kHz (PNP oder NPN umsteckbar), 2 Analogeingänge (AI2 0 V bis 10 V oder 0 mA bis 20 mA, AI3 −10 V bis +10 V), 1 bis 2 Analogausgänge, 1 bis 2 Relais, 1 Transistorausgang (zweiter AO und zweites Relais ab 4 kW) Kommunikation: RS-485 mit Modbus RTU EMV: C3-Filter ab 4 kW (400 V) integriert, darunter als Zubehör erhältlich Umgebung: IP20, −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C Leistungsreduzierung 1 % je °C) 💡 Anschlussplan und Inbetriebnahme findest du auf der GD20-Supportseite. Das abgesetzte Bedienteil gibt es als GD20-Keypad.
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Passende Software

INVT Workshop Software zur Parametrierung der INVT Frequenzumrichter
Die INVT-Workshop-Software ermöglicht die Parametrierung der INVT-Geräte am PC. Die Software unterstützt folgende Funktionen:Verbinden mit den INVT GD Frequenzumrichtern über RS-485, Netzwerk oder USB-C (GD28)Anzeige und Änderung der aktuellen Parameter des FrequenzumrichtersImport und Export der ParametersätzeScoping-Funktion, zum Aufzeichnen von Lastkurven und anderen Kennlinien der FrequenzumrichterEinfache HMI-Funktion zur Darstellung und Steuerung von Parametern am PC
0,00 € *

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Zubehör

INVT Keypad für Frequenzumrichter GD20
Ab 10,24 € *

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