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Kinco K6 – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme

Interaktiver Anschlussplan Kinco K6

Alles für deinen Kinco K6 nach dem Kauf – für die CPUs K606-24, K606EA-30 und K608-40 in allen Ausführungen:

  • Interaktiver Anschlussplan: Versorgung 24 V DC und 230 V AC, PNP- und NPN-Geber, Drehgeber, Analogsensoren und Analogausgang (K606EA), Transistor- und Relaisausgänge, Pulsausgang, Modbus RTU und Ethernet, mit Leitungsquerschnitten und Parametern

  • Erste Schritte: Inbetriebnahme in zehn Schritten, vom ersten Einschalten bis zum ersten eigenen Programm

  • Maße & Montage: Maßzeichnung je Modell, Bohrbild, Mindestabstände und Bohrschablone zum Ausdrucken

  • Downloads: K6-Benutzerhandbuch, Maßzeichnungen (2D und 3D) und Anschlusspläne aller CPUs und Erweiterungen

  • Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst

Weiter unten:HilfeDownloads

Interaktiver Anschlussplan

Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.

Klemmenübersicht K6

KlemmeGruppemm²Funktion
A1+RS4850,2–1,5*TXD+/A der ersten RS-485-Schnittstelle. Modbus RTU Master/Slave, Programmierprotokoll, freie Kommunikation; 1200–115 200 bit/s, galvanisch getrennt.
B1−RS4850,2–1,5*TXD−/B der ersten RS-485-Schnittstelle.
A2+RS4850,2–1,5*TXD+/A der zweiten RS-485-Schnittstelle, gleiche Funktionen wie PORT1.
B2−RS4850,2–1,5*TXD−/B der zweiten RS-485-Schnittstelle.
SGRS4850,2–1,5*Signalmasse beider RS-485-Schnittstellen (Handbuch: Ground).
1L−DO0,2–1,5*Bezug der Ausgänge Q0.0–Q0.4, Rückleiter der Lasten.
1L+DO0,2–1,5*+24 V DC für die PNP-Ausgänge Q0.0–Q0.4 (20,4–28,8 V).
Q0.0DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 1L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Schneller Ausgang: PTO/PWM-Kanal 0 bis 200 kHz.
Q0.1DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 1L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Schneller Ausgang: PTO/PWM-Kanal 1 bis 200 kHz.
Q0.2DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 1L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Richtung zu PTO-Kanal 0.
Q0.3DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 1L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Richtung zu PTO-Kanal 1.
Q0.4DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 1L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Schneller Ausgang: PTO/PWM-Kanal 2 bis 200 kHz.
2L−DO0,2–1,5*Bezug der Ausgänge Q0.5–Q1.1, Rückleiter der Lasten.
2L+DO0,2–1,5*+24 V DC für die PNP-Ausgänge Q0.5–Q1.1 (20,4–28,8 V).
Q0.5DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 2L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Schneller Ausgang: PTO/PWM-Kanal 3 bis 10 kHz.
Q0.6DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 2L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Richtung zu PTO-Kanal 2.
Q0.7DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 2L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest. Richtung zu PTO-Kanal 3.
Q1.0DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 2L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest.
Q1.1DO0,2–1,5*Transistorausgang PNP (Gruppe 2L), max. 500 mA bei 24 V DC, kurzschlussfest.
PEPWR0,2–1,5*Am Gerät mit Erdungssymbol gekennzeichnet. Mit der Erde bzw. dem Schutzleiter verbinden.
0VPWR0,2–1,5*Bezug der 24-V-Versorgung.
24VPWR0,2–1,5*24 V DC ±20 %, verpolungs- und kurzschlussgeschützt. Leistungsaufnahme {pwrDC}.
1MDI0,2–1,5*Für I0.0–I0.7. PNP-Geber (plusschaltend): 1M an 0 V. NPN-Geber (nullschaltend): 1M an +24 V.
I0.0DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC0 Spur B, Reset (Modus 1/2/4), Interrupt.
I0.1DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC0 Takt bzw. Spur A, Interrupt.
I0.2DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC1 Spur B bzw. Richtung (Modus 3/4), Interrupt.
I0.3DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC1 Takt bzw. Spur A, Interrupt.
I0.4DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC2 Takt bzw. Spur B, HSC1 Reset.
I0.5DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC2 Spur A, HSC0 Start bzw. Richtung (Modus 2–4).
I0.6DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC3 Takt bzw. Spur B, HSC1 Start.
I0.7DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Eingang: HSC3 Spur A.
2MDI0,2–1,5*Für I1.0–I1.5. PNP-Geber (plusschaltend): 2M an 0 V. NPN-Geber (nullschaltend): 2M an +24 V.
I1.0DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.1DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.2DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.3DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.4DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.5DI0,2–1,5*Digitaleingang 24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
VO−VO0,2–1,5*Bezug der eingebauten 24-V-Quelle.
VO+VO0,2–1,5*Eingebaute 24-V-DC-Quelle für Geber und Feldgeräte, max. {voI}. Nicht mit einem externen Netzteil parallel schalten.
ETHETH–10/100 Mbit/s, Auto-Negotiation. Programmieren, Modbus TCP Client/Server, TCP/UDP frei, Firmware-Update. Werks-IP 192.168.0.252.

* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.

Erste Schritte mit der Kinco K6

Die K6 ist eine kompakte SPS mit Ethernet, zwei RS-485-Schnittstellen und Steckplätzen für BD-Karten. Diese Anleitung gilt für die CPUs K606-24, K606EA-30 und K608-40 und führt dich vom ersten Einschalten bis zum ersten eigenen Programm: versorgen, per Ethernet verbinden, Projekt in KincoBuilder anlegen und übertragen, Werte remanent speichern. Erweiterungen, Uhrzeit, Programmschutz und Diagnose brauchst du, sobald die Anlage wächst oder läuft.

Vor dem Anschließen
  • Auf das Typenschild schauen: Modelle mit D vor der Ausgangsart (…DT, …DR) brauchen 24 V DC (±20 %). Modelle mit A (K606-24AR, K608-40AR) werden direkt mit 100–240 V AC versorgt.

  • Die Erdungsklemme (Erdungssymbol neben der Versorgung) an PE legen.

  • Verdrahten und BD-Karten stecken nur bei ausgeschalteter Versorgung.

  • Steuer- und Kommunikationsleitungen mindestens 100 mm von Leistungsleitungen entfernt führen.

  • Den permanenten Backup-Bereich nicht für Werte nutzen, die sich oft ändern. Das EEPROM verträgt nur 1 Million Schreibvorgänge (siehe Schritt „Daten remanent speichern“).

  1. 1Versorgen und erster StartPflicht

    DC-Geräte: 24 V an 24V, Minus an 0V. AC-Geräte: L und N. Bei beiden die Erdungsklemme an PE.

    Transistorausgänge (…DT) brauchen eine eigene Versorgung je Gruppe: 1L+/1L− und 2L+/2L−. Relaisausgänge (…DR, …AR) schalten durch, was du an ihren gemeinsamen Anschluss 1L, 2L … legst, 24 V DC oder 230 V AC.

    Die CPU hat eine eingebaute 24-V-Ausgabe VO+/VO− für Geber und Feldgeräte. Sie liefert beim K606 und bei DC-Geräten max. 300 mA, beim K608-40AR max. 500 mA.

    Umschalten zwischen RUN und STOP geht auch ohne PC: Der Schalter sitzt im Steckplatz BD0 unter der Abdeckung. Abdeckung abnehmen, Schalter auf die Seite RUN bzw. STOP schieben.

    Status-LEDs auf der Front

    LEDZustandBedeutung
    Run (grün)leuchtetSPS läuft (RUN)
    Run (grün)blinktFirmware-Update-Modus
    Stop (rot)leuchtetSPS steht (STOP)
    Comm. (grün)blinktDatenverkehr an PORT1/PORT2
    Err. (rot)leuchtetFehler im Programm oder in der CPU, Details in KincoBuilder

    Das Handbuch nennt für die 24-V-Ausgabe an einer Stelle 500 mA für alle CPUs (Kap. 2.2.3.10), in der Tabelle im Anhang 8.2 300 mA (K606 und DC-Geräte) bzw. 500 mA (AC-Geräte K606EA/K608). Wir nennen hier den kleineren Wert.

    Erkennt die CPU im Betrieb einen schweren Fehler, geht sie von selbst in STOP.

    Verdrahtung „Versorgung 24 V DC“ zeigenVerdrahtung „Versorgung 230 V AC“ zeigenVerdrahtung „Ausgänge versorgen“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.1, 2.2.3.10, 3.1.3, 3.1.4, Anhang 8.2

  2. 2Ein- und Ausgänge der ModelleOptional

    Alle Eingänge sind 24-V-Eingänge für PNP- oder NPN-Geber, jeweils gruppenweise über 1M, 2M, 3M. Der K606EA hat nur die Gruppe 1M. Transistorausgänge schalten PNP (plusschaltend), max. 500 mA je Ausgang. Relaisausgänge schalten 2 A je Kontakt, max. 8 A je Gruppe.

    Schnelle Zähler und Pulsausgänge liegen bei allen CPUs auf denselben Klemmen: Zähler an I0.0–I0.7 (HSC0/HSC1 bis 200 kHz), Pulse an Q0.0, Q0.1, Q0.4 (bis 200 kHz) und Q0.5 (10 kHz), Richtung an Q0.2, Q0.3, Q0.6, Q0.7. Relais-CPUs können keine Pulse ausgeben.

    CPUVersorgungDIDOAnalogBD-Plätze
    K606-24DT24 V DC1410 Transistor–1
    K606-24DR24 V DC1410 Relais–1
    K606-24AR100–240 V AC1410 Relais–1
    K606EA-30DT24 V DC1410 Transistor4 AI, 2 AO2
    K608-40DT24 V DC2416 Transistor–2
    K608-40DR24 V DC2416 Relais–2
    K608-40AR100–240 V AC2416 Relais–2

    Die Analogkanäle des K606EA messen 4–20 mA, 0–20 mA, 1–5 V oder 0–10 V (12 bit, 0,3 %). Für Strom den Messwiderstand zuschalten: R* mit *+ verbinden.

    Alle CPUs haben 2 × RS-485 (PORT1, PORT2) und 1 × Ethernet, Programmspeicher 8k Befehle, V-Bereich 16 KB.

    Verdrahtung „PNP-Geber an DI“ zeigenVerdrahtung „NPN-Geber an DI“ zeigenVerdrahtung „Drehgeber an HSC0 (A/B)“ zeigenVerdrahtung „Sensor 2-Leiter 4–20 mA“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 1.4, 2.2.3.7, 2.2.3.8, 2.2.4

  3. 3KincoBuilder installierenPflicht

    Programmiert wird die K6 mit KincoBuilder in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL) nach IEC 61131-3. Die Software ist kostenfrei und enthält einen Simulator, mit dem du Programme ohne SPS testen kannst.

    Verbinden kannst du über Ethernet (empfohlen) oder über einen der beiden RS-485-Ports mit einem USB-RS-485-Adapter. Beide eignen sich zum Programmieren und Beobachten, das Firmware-Update läuft über Ethernet.

    Vor dem Umstieg auf eine neue Softwareversion dein Projekt sichern. Ein Projekt, das mit einer neueren Version gespeichert wurde, lässt sich nicht immer in der älteren öffnen (Erfahrung aus dem Forum).

    Neue Befehle brauchen manchmal eine passende Firmware in der CPU. Passt beides nicht zusammen, meldet die CPU Fehler 29 (siehe Schritt „Erster Lauf und Diagnose“).

    KincoBuilder herunterladen

    Quelle: Handbuch S. II (Programming Software Acquisition), Kap. 6.1, 6.4, 6.5; Forum „Kinco Builder 8.5“

  4. 4PC über Ethernet verbindenPflicht

    Die K6 steht ab Werk auf der IP-Adresse 192.168.0.252. KincoBuilder erreicht die CPU nur im selben Netz. Gib deinem PC deshalb eine Adresse wie 192.168.0.10 mit der Maske 255.255.255.0: Die ersten drei Zahlen sind gleich, die letzte verschieden.

    Alternativ lässt du die PC-Adresse, wie sie ist, und änderst die IP-Adresse der gefundenen CPU direkt in KincoBuilder. Das geht laut Handbuch auch über Netzgrenzen hinweg.

    Verbindung in KincoBuilder

    1. PC und CPU mit einem Patchkabel verbinden (direkt oder über Switch), CPU einschalten.

    2. Im Projektbaum Double click scan Ethernet doppelklicken oder Tools › Communications › Scan Net wählen.

    3. Die gefundene CPU per Rechtsklick › Communicate with auswählen.

    4. Meldet KincoBuilder eine Warnung, unter Communications Use TCP oder Use UDP setzen und wiederholen.

    5. Findet der Scan nichts: unter Communications › Adaptor die Netzwerkkarte wählen, an der die CPU hängt, und erneut suchen.

    Über RS-485: Adapter an A1+/B1− (PORT1) oder A2+/B2− (PORT2), in Communications Use COM Port wählen, den COM-Port aus dem Geräte-Manager eintragen und Start klicken. KincoBuilder übernimmt dann die Parameter der CPU.

    Die PC-Adresse stellst du in Windows unter Netzwerkverbindungen › Adapter › Eigenschaften › Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) ein. Danach für das Firmennetz wieder zurückstellen.

    Verdrahtung „Ethernet“ zeigenVerdrahtung „Modbus RTU an PORT1“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.3, 6.6.1

  5. 5Projekt anlegen und übertragenPflicht

    Ein neues Projekt legt KincoBuilder mit einer voreingestellten CPU an, laut Handbuch K606-24DT. Prüfe deshalb in der Hardware-Konfiguration, dass dein Modell in der ersten Zeile steht. Passt die CPU nicht, meldet die SPS Fehler 20.

    In der Hardware-Konfiguration legst du auch fest, welchen Wert die Ausgänge im STOP annehmen. Im STOP gibt die CPU sofort diese Werte aus.

    KincoBuilder › MAIN (KOP)
    (* Network 0 *)%I0.0%Q0.0
    Das erste Netzwerk im Kontaktplan: Schließer %I0.0 schaltet die Spule %Q0.0.

    Erstes Programm

    1. File › New Project, Speicherort und Namen wählen.

    2. Im Projektbaum Hardware doppelklicken. Steht in der ersten Zeile nicht dein Modell: die CPU per Rechtsklick löschen.

    3. Im HW Catalog dein Modell doppelklicken, z. B. K608-40DT. Hier auch die Ausgangswerte für STOP einstellen.

    4. BD-Karten und Erweiterungsmodule eintragen, siehe Schritt „Erweiterungen und BD-Karten“.

    5. Ein kleines Netzwerk schreiben, z. B. I0.0 schaltet Q0.0.

    6. Project › Compile All (F7). Fehler stehen im Fenster Output, Doppelklick springt zur Stelle.

    7. Optional im Simulator testen.

    8. PLC › Download (F8). KincoBuilder kompiliert vorher automatisch.

    9. Debug › Start PLC (oder Schalter auf RUN), dann mit F6 in den Beobachtungsmodus.

    Die CPU für neue Projekte kannst du fest unter Tools › Options einstellen.

    Namen von Variablen, Bausteinen und Programmen ohne Umlaute und ohne ß schreiben. Der Softwarekern unterstützt kein Unicode, auf dem Gerät führt das zu Fehler 29, obwohl die Simulation läuft (Forum „Fehlermeldung 29“).

    Zu einem Projekt gehören die .kpr-Datei und der Ordner daneben mit den Unterprogrammen. Immer beides zusammen kopieren und sichern (Forum „HMI+PLC (MK070E) Modbus RTU Master“).

    Hilfe zu jedem Befehl: Befehl markieren und F1 drücken.

    Verdrahtung „PNP-Geber an DI“ zeigenVerdrahtung „Ventil und Lampe an DO“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.1, 6.2, 6.3.1, 6.4, 6.5, 6.6.2

  6. 6Erweiterungen und BD-KartenOptional

    Rechts an die CPU passen bis zu 14 Erweiterungsmodule (K6-Module, laut Handbuch auch K5-Module). Die Module werden mit dem mitgelieferten Flachbandkabel von links nach rechts verbunden, die CPU sitzt immer ganz links. In KincoBuilder trägst du sie in genau dieser Reihenfolge unter Hardware ein, sonst meldet die SPS Fehler 21.

    BD-Karten stecken vorne in der CPU, unter der Abdeckung: K606 hat einen Platz (BD0), K606EA und K608 haben zwei (BD0, BD1). Kommunikationskarten (KB6-CAN, KB6-2COM) passen nur in BD0, E/A-Karten (KB6-4DI, KB6-4DO) in beide.

    Module und Karten einbauen

    1. Versorgung ausschalten.

    2. Module auf die Hutschiene setzen, erst dann die Flachbandkabel stecken (sonst kann die Schnittstelle brechen).

    3. Kabel vom Ausgang des linken Moduls in den Eingang des rechten stecken, Module dicht zusammenschieben, Abdeckungen schließen.

    4. Bei vielen Modulen oder mehr als 0,5 m Buslänge am letzten Modul Pin 9 und 10 der Erweiterungsschnittstelle mit einer kurzen Drahtbrücke verbinden.

    5. BD-Karte nach Abnehmen der Abdeckung in BD0 bzw. BD1 stecken.

    6. In KincoBuilder unter Hardware die Module in Steckreihenfolge und die BD-Karten im passenden Platz eintragen.

    Strombedarf am Erweiterungsbus (Beispiele aus dem Handbuch)

    Modul+5 V+24 V (Relaisspulen)
    CPU liefert (alle K6)1500 mA360 mA
    K680 liefert zusätzlich1000 mA250 mA
    K621-16DX (16 DI)210 mA–
    K622-16XR (16 Relais)210 mA120 mA
    K623-16DR (8 DI, 8 Relais)210 mA60 mA
    K631-04IV (4 AI)172 mA– (10 mA extern)
    K633-04IV (2 AI, 2 AO)166 mA– (10 mA extern)

    Reicht der Strom der CPU nicht, das Netzteilmodul K680 dazwischen setzen oder eine zweite CPU verwenden. Rechenbeispiel im Handbuch, Anhang 8.5.

    Steckt eine BD-Karte, ist aber nicht konfiguriert, nutzt die CPU Standardwerte: KB6-4DI an IB30 (BD0) bzw. IB31 (BD1), KB6-4DO an QB30 bzw. QB31; KB6-2COM mit PORT0 und PORT3 als Modbus-RTU-Slave, Adresse 1, 9600 bit/s, 8N1; KB6-CAN mit 500 kbit/s.

    Die KB6-CAN hat einen zuschaltbaren 120-Ω-Abschluss (Schalter ON). Sie macht die K6 zum CANopen-Master für bis zu 64 Teilnehmer, z. B. Kinco-Servos.

    KB6-CANKB6-2COMK680 Netzteilmodul

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.2, 2.2.3.4, 5.1, 5.2, 6.3.2, 6.3.3, Anhang 8.3

  7. 7Daten remanent speichern⚠ AchtungPflicht

    Einstellwerte und Zählerstände liegen meist im V-Bereich. Ohne Einstellung sind sie nach dem Ausschalten weg. In der Hardware-Konfiguration legst du unter Reten fest, welcher Bereich erhalten bleibt: bis zu 16 KB im V-Bereich und die Zähler (C-Bereich).

    Diese Daten hält eine Knopfzelle CR2032 im RAM. Sie hält laut Handbuch mindestens 3 Jahre ohne Versorgung. Lesen und Schreiben sind so schnell und beliebig oft möglich wie bei normalen Variablen.

    KincoBuilder › Hardware › Reten
    I/OCommRetenOthers
    Data MaintainData AreaStartLength
    Range 1VB1000500
    Range 2VB00
    Range 3C00
    Vereinfachte Darstellung: Hier bleiben VB1000–VB1499 erhalten. Zählerstände (C) bei Bedarf in einem weiteren Bereich.

    Remanenten Bereich einstellen

    1. In KincoBuilder Hardware öffnen, Reiter Reten.

    2. Datenbereich, Startadresse und Länge eintragen. Beispiel: VB ab 1000, Länge 500 Byte. VR200 belegt zum Beispiel VB200–VB203.

    3. Im Reiter Others den permanenten Bereich auf All of the above areas are NOT used stellen, wenn du ihn nicht brauchst.

    4. Projekt übertragen. Im Download-Dialog „Clear the Retentive Ranges in V area after downloading“ nur setzen, wenn die gespeicherten Werte wirklich gelöscht werden sollen.

    Speicherarten der K6

    SpeicherBereichEinsatz
    Remanent (Batterie, RAM)V-Bereich bis 16 KB, C-Bereich 512 Byte, unter Reten einstellenEinstellwerte, Zählerstände, alles, was sich ändert
    Permanent (EEPROM)VB3648–VB4095 und/oder VB15360–VB16383, unter Othersnur für Werte, die sich selten ändern

    Den Batteriezustand meldet SM0.7: TRUE = Batteriespannung niedrig. Das Bit am besten als Meldung ausgeben, z. B. auf ein Bediengerät.

    Die Optionen im Reiter Others: kompatibel zu K3 (VB3648–VB3902), zu K5 (VB3648–VB4095), zu K6 (VB15360–VB16383), beide Bereiche zusammen oder keiner.

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.5, 2.2.4.8, 6.6.2; Forum „Einstellwerte dauerhaft speichern“

  8. 8Uhrzeit und BatterieOptional

    Die K6 hat eine Echtzeituhr, die bei ausgeschalteter Versorgung aus der Knopfzelle läuft. Beim ersten Einsatz stellst du sie bei laufender Verbindung in KincoBuilder unter PLC › Adjust CPU Clock….

    Im Programm lesen und schreiben READ_RTC, SET_RTC, RTC_R und RTC_W die Uhr. READ_RTC liefert BCD-Werte; RTC_R liefert mit FMT = 0 Dezimalwerte (FMT = 1 = BCD).

    Batterie wechseln (CR2032, 3 V)

    1. Versorgung ausschalten. Remanente Daten gehen beim Wechsel verloren, wenn sie nicht gesichert sind (hergeleitet).

    2. Mit einem kleinen Schraubendreher die Rastnasen an beiden Seiten lösen und den Deckel abnehmen.

    3. Den Silikonkleber an der Batterie entfernen, die Batterie unten links heraushebeln.

    4. Neue Batterie erst rechts in die Halterung einsetzen, dann andrücken; links wieder mit Silikon sichern.

    5. Alte Lithium-Batterie nach den örtlichen Vorschriften entsorgen.

    Die Batterie hält typisch 5 Jahre, ohne Versorgung mindestens 3 Jahre. Ist sie schwach, meldet KincoBuilder das unter PLC Information › General Errors, im Programm SM0.7 = TRUE.

    Die Uhr weicht laut Handbuch weniger als 5 Minuten pro Monat ab (25 °C).

    Sommerzeit: Stellt Windows die Uhr automatisch um, laut KincoBuilder-Hilfe beim Stellen der CPU-Uhr auch „Using Daylight Saving Time“ setzen.

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.6, 2.2.4.8; KincoBuilder-Hilfe Kap. 6.11

  9. 9Programm schützen und sichernOptional

    Willst du verhindern, dass jemand dein Programm ausliest, setze beim Download die Option Set the CPU to “Upload Disabled”. Das Programm wird dann verschlüsselt gespeichert und lässt sich nie wieder hochladen. Dein eigenes Projekt musst du vorher sicher ablegen.

    Ein Programm aus der CPU holst du mit PLC › Upload. Bei wackliger Verbindung oder großen Projekten die Variante Upload (breakpoint resume) nehmen, sie setzt nach einer Unterbrechung fort. Für den Download gibt es dasselbe.

    Optionen im Download-Dialog

    OptionWirkung
    Set the CPU to “Upload Disabled”Programm verschlüsselt, kein Upload mehr möglich
    Clear the Retentive Ranges in V area after downloadinglöscht die remanenten Daten (V- und C-Bereich)
    Clear the Permanent Backup Ranges after downloadinglöscht den permanenten Bereich im EEPROM
    Not automatically compiled before downloadingnicht empfohlen, gilt nur bis zum Neustart von KincoBuilder

    Den Passwortschutz der CPU in KincoBuilder nicht verwenden. Ist das Passwort vergessen, lässt sich die CPU nicht zurücksetzen. Die Upload-Sperre ist der bessere Schutz (Forum „Passwortschutz bei Kinco HMI+SPS“).

    Quelle: Handbuch Kap. 6.6.2; Forum wie genannt

  10. 10Erster Lauf und DiagnosePflicht

    Firmware-Update über Ethernet

    1. Nur nötig, wenn ein neuer Befehl es verlangt (Fehler 29). Die Firmware-Datei bekommst du über unseren Support.

    2. CPU per Ethernet verbinden, in KincoBuilder Tools › PLC Firmware Upgrade (Common)… öffnen und die Hilfe im Fenster lesen.

    3. Communications… einstellen, dann Select Firmware File… und die Datei wählen. Unter File Information erscheinen passendes Modell und Versionen.

    4. Enter Upgrade Mode: Nach etwa 2 Sekunden blinkt Run schnell.

    5. Start Upgrading: Die CPU löscht, schreibt und prüft den Speicher, der Fortschritt steht unten im Fenster.

    6. Nach der Erfolgsmeldung die CPU neu starten.

    Fehlerbilder an den LEDs und in KincoBuilder

    Anzeige bzw. CodeBedeutungAbhilfe
    Run aus, Stop an, Err. blinktschwerwiegender (fataler) Fehler, CPU im Sicherheitssubsystemin KincoBuilder Tools › Clear (for fatal errors only)
    Run aus, Stop an, Err. anschwerer Fehler, Programm läuft nicht weiterFehler in KincoBuilder unter PLC Information ansehen
    Run an, Err. anallgemeiner Fehler, Programm läuft weiterFehler in KincoBuilder ansehen
    20CPU in der Hardware-Konfiguration passt nicht zum GerätCPU unter Hardware korrigieren
    21Erweiterungsmodule in der Hardware-Konfiguration fehlerhaftReihenfolge und Modelle mit dem Aufbau vergleichen
    29unbekannte Befehle im Programm beim EinschaltenFirmware passt nicht zur KincoBuilder-Version, oder Umlaute in Namen

    Bricht das Update ab und Run blinkt weiter, erneut Start Upgrading klicken. Lässt sich die CPU nach einem Neustart verbinden, aber nicht in den Update-Modus bringen, eine Weile ausgeschaltet lassen und neu versuchen.

    SM2.0 legt fest, ob die CPU bei einem fatalen Fehler neu startet (1) oder im Sicherheitssubsystem bleibt (0, Werkseinstellung nach dem Einschalten). Im Sicherheitssubsystem kann die Kommunikation ausfallen.

    Weitere Fehlercodes beschreibt die Online-Hilfe von KincoBuilder (Help › Contents and Index).

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.3.1, 6.7, 6.8

Stand 1.0 · 29.09.2026 · Quelle: Kinco K6-Series PLC User Manual (03/2024); KincoBuilder-Hilfe; Praxishinweise aus dem spstiger-Community-Forum (forum.spstiger.de) zu KincoBuilder, jeweils beim Schritt genannt. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.

Maße und Montage

Die K6 sitzt auf einer 35-mm-Hutschiene oder wird mit zwei M4-Schrauben befestigt. Die Zeichnung folgt den Maßzeichnungen von Kinco, das Bohrbild gibt es als Schablone zum Ausdrucken.

Alle Modelle

ArtikelLeistungB × H × T (mm)Lochabstand (mm)Loch ⌀ (mm)Gewicht (kg)
KIP.K606.24DTK606-24DT · 24 V DC, 14 DI, 10 DO Transistor128 × 94 × 762 Löcher in Laschen, oben links und unten rechts: 118 × 104 (aus der Kinco-Zeichnung gemessen)M4–
KIP.K606.24DRK606-24DR · 24 V DC, 14 DI, 10 DO Relais
KIP.K606.24ARK606-24AR · 100–240 V AC, 14 DI, 10 DO Relais
KIP.K6.K608.40DTK608-40DT · 24 V DC, 24 DI, 16 DO Transistor186 × 94 × 732 Löcher in Laschen, oben links und unten rechts: 176 × 104M4–
KIP.K6.K608.40DRK608-40DR · 24 V DC, 24 DI, 16 DO Relais
KIP.K6.K608.40ARK608-40AR · 100–240 V AC, 24 DI, 16 DO Relais
KIP.K6.K606.EA.30DTK606EA-30DT · 24 V DC, 14 DI, 10 DO, 4 AI, 2 AO

Montage Schritt für Schritt

  1. 1Einbauort und Platzbedarf

    Die K6 ist ein offenes Gerät (IP20) für den Schaltschrank: −10 bis 55 °C, 10–95 % Luftfeuchte ohne Betauung, bis 2000 m Höhe, Verschmutzungsgrad 2.

    Über und unter den Geräten je mindestens 60 mm frei lassen und mindestens 100 mm Einbautiefe vorsehen. Senkrecht eingebaut sinkt die zulässige Umgebungstemperatur um 10 K.

    • Breite der Reihe = Summe der Gehäusebreiten, weil die Module direkt aneinanderstoßen. Beispiel: K608 (186 mm) mit zwei Digitalmodulen (je 75 mm) = 336 mm (berechnet).

    • Steuerleitungen mindestens 100 mm von Leistungsleitungen entfernt führen; keine Späne oder Drahtreste in die Lüftungsschlitze fallen lassen.

    Abstände in der Zeichnung zeigen

  2. 2Auf die Hutschiene setzen

    Die Geräte passen auf 35-mm-Hutschienen (7,5 oder 15 mm hoch). Bei waagrechtem Einbau steht die CPU links, bei senkrechtem oben.

    • Schiebeverriegelung unten am Gerät nach unten ziehen (entriegeln).

    • Gerät oben in die Schiene einhängen und unten andrücken.

    • Alle Module so aufsetzen und nebeneinander schieben, erst dann die Flachbandkabel der Erweiterungsschnittstelle stecken. Sonst kann die Schnittstelle beschädigt werden.

    • Module dicht zusammenschieben, Verriegelungen nach oben drücken (verriegeln).

  3. 3Alternativ mit M4-Schrauben

    Jedes Gerät hat zwei Befestigungslaschen für M4-Schrauben, oben links und unten rechts. Die Löcher liegen 5 mm innerhalb der Seitenkanten und 5 mm über bzw. unter dem Gehäuse; senkrecht sind es bei allen K6-Geräten 104 mm.

    Die Bohrschablone oben gibt es je CPU zum Ausdrucken in Originalgröße.

    • Waagrechter Lochabstand: K606 118 mm (gemessen), K606EA/K608 176 mm, Digitalmodule 65 mm, Analogmodule 40 mm.

    • Löcher nach dem Aufbauplan bohren, CPU links bzw. oben. Bei einer Reihe beginnt jedes Modul direkt an der Kante des vorigen.

    • Geräte nacheinander festschrauben, Federring und Scheibe gegen Lockern durch Vibration verwenden.

    • Flachbandkabel der Erweiterungsschnittstelle stecken und in die Kabelrinne links am Modul legen.

    Bohrbild in der Zeichnung zeigen

  4. 4Maße der Erweiterungsmodule

    Die Erweiterungsmodule haben dieselbe Höhe (94 mm), Tiefe (73 mm) und denselben senkrechten Lochabstand (104 mm) wie die CPUs. Damit sitzen alle Befestigungslöcher einer Reihe auf zwei Linien.

    • Digitalmodule K621, K622, K623 und Netzteil K680: 75 × 94 × 73 mm, Löcher 65 × 104 mm.

    • Analog- und Temperaturmodule K631, K632, K633: 50 × 94 × 73 mm, Löcher 40 × 104 mm.

    • K5-Erweiterungsmodule passen laut Handbuch ebenfalls; ihre Maße stehen im K5-Handbuch.

  5. 5Klemmleisten und Verdrahtung

    Die Schraubklemmleisten lassen sich abziehen, das erleichtert das Verdrahten und den Gerätetausch. Unter der Klappe steht die Belegung.

    • Abziehen: Klappe öffnen, Schraubendreher senkrecht in die Kerbe in der Mitte der Leiste setzen und die Leiste nach außen hebeln.

    • Aufstecken: Nase hinten an der Leiste in die Aufnahme setzen, Stifte ausrichten und die Leiste bündig eindrücken.

    • Klemmschrauben mit dem richtigen Drehmoment anziehen; einen Wert nennt das Handbuch nicht.

    Verdrahtung „Versorgung 24 V DC“ zeigenVerdrahtung „Ausgänge versorgen“ zeigen

Stand 2.0 · 30.09.2026 · Quelle: Kinco K6-Series PLC User Manual (03/2024), Kap. 4 und 5; Kinco-Maßzeichnungen K606, K608/K606EA und Erweiterungsmodule (2023). Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation nur durch eine Elektrofachkraft.

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Downloads

K6-Benutzerhandbuch, Maßzeichnungen (2D und 3D) und Anschlusspläne aller CPUs und Erweiterungen:

Kinco K6 — Serienunterlagen
Handbuch, 2D-Maßzeichnungen (DWG/PDF), 3D-Modelle (STEP) und alle Anschlusspläne der Kinco K6-Serie. Der Anschlussplan des jeweiligen Geräts liegt zusätzlich am Modell.

Kinco K6 SPS

Kinco K6 SPS K606-24DT mit 24 V DC-10 Transistor
Du brauchst eine Steuerung für eine Maschine mit überschaubarer Signalzahl und willst später erweitern, ohne die SPS zu tauschen? Die Kinco K606-24 bringt 14 digitale Eingänge, 10 Ausgänge, Ethernet und zwei galvanisch getrennte RS-485-Ports mit und wächst über einen BD-Steckplatz und bis zu 14 Erweiterungsmodule mit deiner Anlage. 🏭 Typische Einsatzfelder Förder- und Verpackungstechnik: Bänder, Weichen und Zuführungen. Die schnellen Zähler erfassen Drehgeber bis 200 kHz direkt am Gerät. Positionieren mit Schritt- oder Servoantrieb: Die Transistorvarianten geben Takt und Richtung auf vier Kanälen aus, drei davon bis 200 kHz. Pumpen, Lüfter und Frequenzumrichter: Über Modbus RTU an RS-485 steuerst du Umrichter und Messgeräte direkt an. Anbindung an HMI und Leitsystem: Modbus TCP über Ethernet, zum Beispiel zu einem Kinco-HMI oder einem übergeordneten SCADA. ⚙️ Vier Varianten K606-24DT: Versorgung 24 V DC, 10 Transistorausgänge PNP K606-24AT: Versorgung 100 – 240 V AC, 10 Transistorausgänge PNP K606-24DR: Versorgung 24 V DC, 10 Relaisausgänge K606-24AR: Versorgung 100 – 240 V AC, 10 Relaisausgänge 💡 Die Relaisvarianten haben keine Impulsausgänge. Für Positionieraufgaben nimmst du DT oder AT. ⚡ Ein- und Ausgänge 14 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Relaisausgänge: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen, elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge (nur Transistorvarianten): 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Positionierbefehle und Folgefunktion sind in KincoBuilder enthalten. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Ein BD-Steckplatz nimmt eine Erweiterungskarte direkt auf der CPU auf: KB6-CAN (CANopen Master), KB6-2COM (RS-232 + RS-485), KB6-4DI oder KB6-4DO. Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K606-24 ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 128 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
Digitalausgänge (Anzahl & Typ)
Versorgungsspannung nominal
Ab 103,80 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Kinco K6 SPS K606-24DR mit 24 V DC-10 Relais
Du brauchst eine Steuerung für eine Maschine mit überschaubarer Signalzahl und willst später erweitern, ohne die SPS zu tauschen? Die Kinco K606-24 bringt 14 digitale Eingänge, 10 Ausgänge, Ethernet und zwei galvanisch getrennte RS-485-Ports mit und wächst über einen BD-Steckplatz und bis zu 14 Erweiterungsmodule mit deiner Anlage. 🏭 Typische Einsatzfelder Förder- und Verpackungstechnik: Bänder, Weichen und Zuführungen. Die schnellen Zähler erfassen Drehgeber bis 200 kHz direkt am Gerät. Positionieren mit Schritt- oder Servoantrieb: Die Transistorvarianten geben Takt und Richtung auf vier Kanälen aus, drei davon bis 200 kHz. Pumpen, Lüfter und Frequenzumrichter: Über Modbus RTU an RS-485 steuerst du Umrichter und Messgeräte direkt an. Anbindung an HMI und Leitsystem: Modbus TCP über Ethernet, zum Beispiel zu einem Kinco-HMI oder einem übergeordneten SCADA. ⚙️ Vier Varianten K606-24DT: Versorgung 24 V DC, 10 Transistorausgänge PNP K606-24AT: Versorgung 100 – 240 V AC, 10 Transistorausgänge PNP K606-24DR: Versorgung 24 V DC, 10 Relaisausgänge K606-24AR: Versorgung 100 – 240 V AC, 10 Relaisausgänge 💡 Die Relaisvarianten haben keine Impulsausgänge. Für Positionieraufgaben nimmst du DT oder AT. ⚡ Ein- und Ausgänge 14 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Relaisausgänge: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen, elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge (nur Transistorvarianten): 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Positionierbefehle und Folgefunktion sind in KincoBuilder enthalten. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Ein BD-Steckplatz nimmt eine Erweiterungskarte direkt auf der CPU auf: KB6-CAN (CANopen Master), KB6-2COM (RS-232 + RS-485), KB6-4DI oder KB6-4DO. Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K606-24 ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 128 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
Digitalausgänge (Anzahl & Typ)
Versorgungsspannung nominal
Ab 103,80 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Kinco K6 SPS K606-24AR mit 230 V AC-10 Relais
Du brauchst eine Steuerung für eine Maschine mit überschaubarer Signalzahl und willst später erweitern, ohne die SPS zu tauschen? Die Kinco K606-24 bringt 14 digitale Eingänge, 10 Ausgänge, Ethernet und zwei galvanisch getrennte RS-485-Ports mit und wächst über einen BD-Steckplatz und bis zu 14 Erweiterungsmodule mit deiner Anlage. 🏭 Typische Einsatzfelder Förder- und Verpackungstechnik: Bänder, Weichen und Zuführungen. Die schnellen Zähler erfassen Drehgeber bis 200 kHz direkt am Gerät. Positionieren mit Schritt- oder Servoantrieb: Die Transistorvarianten geben Takt und Richtung auf vier Kanälen aus, drei davon bis 200 kHz. Pumpen, Lüfter und Frequenzumrichter: Über Modbus RTU an RS-485 steuerst du Umrichter und Messgeräte direkt an. Anbindung an HMI und Leitsystem: Modbus TCP über Ethernet, zum Beispiel zu einem Kinco-HMI oder einem übergeordneten SCADA. ⚙️ Vier Varianten K606-24DT: Versorgung 24 V DC, 10 Transistorausgänge PNP K606-24AT: Versorgung 100 – 240 V AC, 10 Transistorausgänge PNP K606-24DR: Versorgung 24 V DC, 10 Relaisausgänge K606-24AR: Versorgung 100 – 240 V AC, 10 Relaisausgänge 💡 Die Relaisvarianten haben keine Impulsausgänge. Für Positionieraufgaben nimmst du DT oder AT. ⚡ Ein- und Ausgänge 14 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Relaisausgänge: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen, elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge (nur Transistorvarianten): 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Positionierbefehle und Folgefunktion sind in KincoBuilder enthalten. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Ein BD-Steckplatz nimmt eine Erweiterungskarte direkt auf der CPU auf: KB6-CAN (CANopen Master), KB6-2COM (RS-232 + RS-485), KB6-4DI oder KB6-4DO. Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K606-24 ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 128 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
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Kinco K6 SPS K608-40DR mit 40 E/A
Deine Anlage hat mehr Sensoren und Aktoren, als eine Kompakt-SPS mit 24 Kanälen abdeckt? Die Kinco K608-40 bringt 24 digitale Eingänge und 16 Ausgänge mit, dazu zwei BD-Steckplätze für CAN, zusätzliche Schnittstellen oder E/A. Viele Anlagen kommen damit ohne ein einziges Erweiterungsmodul aus. 🏭 Typische Einsatzfelder Mehrstationen-Maschinen: Montage-, Prüf- und Verpackungsanlagen mit vielen Endschaltern, Lichtschranken und Ventilen. Antriebe über CANopen: Mit der Karte KB6-CAN steuerst du bis zu 64 CANopen-Teilnehmer oder Kinco-Servos und -Schrittmotoren über das Kinco-Motion-Protokoll. Positionieren: Die Transistorvarianten geben Takt und Richtung auf vier Kanälen aus, drei davon bis 200 kHz. Gebäude- und Versorgungstechnik: Pumpen, Lüftung und Umrichter über Modbus RTU, Visualisierung über Modbus TCP. ⚙️ Vier Varianten K608-40DT: Versorgung 24 V DC, 16 Transistorausgänge PNP K608-40AT: Versorgung 100 – 240 V AC, 16 Transistorausgänge PNP K608-40DR: Versorgung 24 V DC, 16 Relaisausgänge K608-40AR: Versorgung 100 – 240 V AC, 16 Relaisausgänge 💡 Die Relaisvarianten haben keine Impulsausgänge. Für Positionieraufgaben nimmst du DT oder AT. ⚡ Ein- und Ausgänge 24 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Relaisausgänge: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen, elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge (nur Transistorvarianten): 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Positionierbefehle und Folgefunktion sind in KincoBuilder enthalten. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Zwei BD-Steckplätze nehmen Erweiterungskarten direkt auf der CPU auf. BD0 akzeptiert Kommunikations- und E/A-Karten (KB6-CAN, KB6-2COM, KB6-4DI, KB6-4DO), BD1 nur E/A-Karten (KB6-4DI, KB6-4DO). Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K608-40 ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 186 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
Digitalausgänge (Anzahl & Typ)
Versorgungsspannung nominal
Ab 128,32 € *

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Kinco K6 SPS K608-40DR mit 40 E/A
Deine Anlage hat mehr Sensoren und Aktoren, als eine Kompakt-SPS mit 24 Kanälen abdeckt? Die Kinco K608-40 bringt 24 digitale Eingänge und 16 Ausgänge mit, dazu zwei BD-Steckplätze für CAN, zusätzliche Schnittstellen oder E/A. Viele Anlagen kommen damit ohne ein einziges Erweiterungsmodul aus. 🏭 Typische Einsatzfelder Mehrstationen-Maschinen: Montage-, Prüf- und Verpackungsanlagen mit vielen Endschaltern, Lichtschranken und Ventilen. Antriebe über CANopen: Mit der Karte KB6-CAN steuerst du bis zu 64 CANopen-Teilnehmer oder Kinco-Servos und -Schrittmotoren über das Kinco-Motion-Protokoll. Positionieren: Die Transistorvarianten geben Takt und Richtung auf vier Kanälen aus, drei davon bis 200 kHz. Gebäude- und Versorgungstechnik: Pumpen, Lüftung und Umrichter über Modbus RTU, Visualisierung über Modbus TCP. ⚙️ Vier Varianten K608-40DT: Versorgung 24 V DC, 16 Transistorausgänge PNP K608-40AT: Versorgung 100 – 240 V AC, 16 Transistorausgänge PNP K608-40DR: Versorgung 24 V DC, 16 Relaisausgänge K608-40AR: Versorgung 100 – 240 V AC, 16 Relaisausgänge 💡 Die Relaisvarianten haben keine Impulsausgänge. Für Positionieraufgaben nimmst du DT oder AT. ⚡ Ein- und Ausgänge 24 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Relaisausgänge: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen, elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge (nur Transistorvarianten): 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Positionierbefehle und Folgefunktion sind in KincoBuilder enthalten. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Zwei BD-Steckplätze nehmen Erweiterungskarten direkt auf der CPU auf. BD0 akzeptiert Kommunikations- und E/A-Karten (KB6-CAN, KB6-2COM, KB6-4DI, KB6-4DO), BD1 nur E/A-Karten (KB6-4DI, KB6-4DO). Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K608-40 ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 186 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
Digitalausgänge (Anzahl & Typ)
Versorgungsspannung nominal
Ab 128,32 € *

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Kinco K6 SPS K608-40DR mit 40 E/A
Deine Anlage hat mehr Sensoren und Aktoren, als eine Kompakt-SPS mit 24 Kanälen abdeckt? Die Kinco K608-40 bringt 24 digitale Eingänge und 16 Ausgänge mit, dazu zwei BD-Steckplätze für CAN, zusätzliche Schnittstellen oder E/A. Viele Anlagen kommen damit ohne ein einziges Erweiterungsmodul aus. 🏭 Typische Einsatzfelder Mehrstationen-Maschinen: Montage-, Prüf- und Verpackungsanlagen mit vielen Endschaltern, Lichtschranken und Ventilen. Antriebe über CANopen: Mit der Karte KB6-CAN steuerst du bis zu 64 CANopen-Teilnehmer oder Kinco-Servos und -Schrittmotoren über das Kinco-Motion-Protokoll. Positionieren: Die Transistorvarianten geben Takt und Richtung auf vier Kanälen aus, drei davon bis 200 kHz. Gebäude- und Versorgungstechnik: Pumpen, Lüftung und Umrichter über Modbus RTU, Visualisierung über Modbus TCP. ⚙️ Vier Varianten K608-40DT: Versorgung 24 V DC, 16 Transistorausgänge PNP K608-40AT: Versorgung 100 – 240 V AC, 16 Transistorausgänge PNP K608-40DR: Versorgung 24 V DC, 16 Relaisausgänge K608-40AR: Versorgung 100 – 240 V AC, 16 Relaisausgänge 💡 Die Relaisvarianten haben keine Impulsausgänge. Für Positionieraufgaben nimmst du DT oder AT. ⚡ Ein- und Ausgänge 24 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Relaisausgänge: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen, elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge (nur Transistorvarianten): 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Positionierbefehle und Folgefunktion sind in KincoBuilder enthalten. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Zwei BD-Steckplätze nehmen Erweiterungskarten direkt auf der CPU auf. BD0 akzeptiert Kommunikations- und E/A-Karten (KB6-CAN, KB6-2COM, KB6-4DI, KB6-4DO), BD1 nur E/A-Karten (KB6-4DI, KB6-4DO). Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K608-40 ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 186 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
Digitalausgänge (Anzahl & Typ)
Versorgungsspannung nominal
Ab 128,32 € *

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Kinco K6 SPS K606EA-30DT mit 30 E/A
Deine Maschine muss nicht nur schalten, sondern auch Drücke, Temperaturen oder Füllstände messen und einen Umrichter über ein Analogsignal führen? Die Kinco K606EA-30DT hat 4 Analogeingänge und 2 Analogausgänge bereits an Bord. Du sparst dir das erste Analogmodul und behältst trotzdem alle 14 Erweiterungsplätze. 🏭 Typische Einsatzfelder Druck- und Durchflussregelung: Messumformer mit 4 – 20 mA direkt anschließen, auch als 2-Leiter-Geber, und die Stellgröße im Programm berechnen. Umrichter mit Analogsollwert: Ein Analogausgang mit 0 – 10 V oder 4 – 20 mA gibt die Drehzahl vor, die Digitalausgänge schalten Freigabe und Richtung. Heizen, Kühlen, Dosieren: Temperatur- und Füllstandsüberwachung mit Grenzwertmeldungen ohne zusätzliches Analogmodul. Positionieraufgaben: 4 Impulsausgänge für Schritt- und Servoantriebe, drei davon bis 200 kHz. ⚡ Ein- und Ausgänge 14 digitale Eingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, optisch getrennt, Eingangsverzögerung unter 40 µs (schnelle Kanäle unter 5 µs). 10 Transistorausgänge PNP: 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. 4 Analogeingänge: 4 – 20 mA, 0 – 20 mA, 1 – 5 V und 0 – 10 V, 12 Bit Auflösung, Genauigkeit 0,3 % vom Endwert, etwa 30 Wandlungen pro Sekunde und Kanal. Eine rote LED zeigt Messbereichsüberschreitung an. 2 Analogausgänge: 4 – 20 mA, 0 – 20 mA, 1 – 5 V und 0 – 10 V, 12 Bit, Genauigkeit 0,3 % vom Endwert, Bürde bis 500 Ω im Strombetrieb, mindestens 1 kΩ im Spannungsbetrieb. Schnelle Zähler: 4 Kanäle, HSC0 und HSC1 bis 200 kHz, HSC2 und HSC3 bis 20 kHz einphasig bzw. 10 kHz A/B. 4 Flankeninterrupts an I0.0 bis I0.3. Impulsausgänge: 4 Kanäle für PTO (Takt/Richtung) und PWM, PTO0 bis PTO2 bis 200 kHz, PTO3 bis 10 kHz. Versorgung 24 V DC, am Gerät stehen 300 mA an 24 V für Sensoren zur Verfügung. 🔌 Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s: Modbus TCP als Client und Server, freie Kommunikation über TCP und UDP, Programm-Upload/-Download und Firmware-Update über das Netzwerk. 2 × RS-485, galvanisch getrennt: 1200 bis 115 200 bit/s, Modbus RTU als Master oder Slave, freies Protokoll und Programmierung auf beiden Ports. Bis zu 32 Teilnehmer je Port. 🧩 Erweiterung Zwei BD-Steckplätze nehmen Erweiterungskarten direkt auf der CPU auf. BD0 akzeptiert Kommunikations- und E/A-Karten (KB6-CAN, KB6-2COM, KB6-4DI, KB6-4DO), BD1 nur E/A-Karten (KB6-4DI, KB6-4DO). Dazu kommen bis zu 14 Erweiterungsmodule am lokalen Bus. Die CPU versorgt sie mit bis zu 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V. Ab etwa 7 Modulen oder wenn das Strombudget nicht reicht, setzt du das Netzteil K680 in die Modulreihe. 💻 Programmierung und Speicher Programmiert wird mit KincoBuilder (IEC 61131-3) in Kontaktplan (KOP) oder Anweisungsliste (AWL), ab Version V8.5.0.3. Die CPU bietet 8k Anweisungen Programmspeicher und 20 kB Datenspeicher (16 kB V-Bereich, 4 kB M-Bereich). 1000 Standardbefehle laufen in 0,3 ms. Dazu kommen 256 Timer, 256 Zähler, Arrays mit bis zu 1024 Elementen und eine batteriegepufferte Echtzeituhr (Abweichung unter 5 min pro Monat bei 25 °C). V-Bereich und Zählerstände bleiben bei Spannungsausfall erhalten, die Batterie ist tauschbar. 🔗 Kompatibel zur Kinco K5 Klemmenbelegung und Versorgungsanschluss entsprechen der K5-Serie, bestehende K5-Programme laufen ohne Anpassung, und K5-Erweiterungsmodule lassen sich direkt anstecken. Damit ersetzt du eine K5 im Schaltschrank, ohne neu zu verdrahten oder neu zu programmieren. 🏷️ Hersteller und Normen Kinco Automation mit Sitz in Shanghai und Shenzhen entwickelt Steuerungen, HMI und Antriebstechnik für den internationalen Maschinenbau. Die K606EA-30DT ist CE-gekennzeichnet (EN IEC 61000-6-2:2019, EN IEC 61000-6-4:2019) und nach GB/T 15969.3-2007 geprüft, das der IEC 61131-2:2007 entspricht. Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, 10 % – 95 % relative Feuchte ohne Betauung, Aufstellhöhe bis 2000 m. 🔧 Montage Auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben auf der Montageplatte. Abmessungen 186 mm × 114 mm × 76 mm, die Klemmenblöcke sind steckbar.
192,00 € *

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Passende Software

Kinco Builder - Programmiersoftware für Kinco SPS der Serien MK, KS, K2, K6 und K6S
Kinco Builder ist die Kinco Programmiersoftware für die Steuerungen der Serien MK (Kombigerät aus HMI und SPS), KS, K2, K6 und K6S.Die Software ist klein und leichtgewichtig, kostenfrei und bietet einen großen Umfang an Instruktionen und Funktionen für SPS:Bit-AnweisungenMathematische Berechnungen inklusive Kreisfunktionen (Sinus etc.) und LogarithmenTypenumwandlungen z.B. Real zu IntegerProgrammstrukturen (For / Next)Eigene Funktionen (keine Funktionsbausteine mit eigener Speicherinstanz)InterruptsKommunikationsfunktionen wie freie serielle Kommunikation mit ASCII oder Modbus RTU Zähler und TimerUhrzeitfunktionenPIDPositionsfunktionen für Stepper und andere (PWM, PTO etc.)Kinco Builder nutzt Kontaktplan (KOP) und Anweisungsliste (AWL).
0,00 € *

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Zubehör

Kommunikationserweiterung Kinco KB6-CAN für K6 SPS
Du willst Servoantriebe, Schrittmotortreiber oder CANopen-E/A an deine K6 anbinden, ohne ein Gateway in den Schaltschrank zu setzen? Die KB6-CAN rüstet die CPU mit einer CAN-Schnittstelle nach. Die Karte steckt im BD-Steckplatz BD0. 🌐 Funktionen CANopen Master: bis zu 64 Slaves mit je 8 TPDO und 8 RPDO, Fehlerüberwachung per Node Guarding und Heartbeat. Kinco-Motion-Protokoll: einfache Positionierbefehle für bis zu 16 Kinco-Servos und -Schrittmotortreiber am CAN-Bus. Freie CAN-Kommunikation für eigene Telegramme. Baudraten: 10, 20, 50, 125, 500 und 800 kbit/s sowie 1 Mbit/s. Anschluss: RJ45 (Pin 1 CAN_H, Pin 2 CAN_L, Pin 3 CAN_GND), Abschlusswiderstand integriert und per DIP-Schalter zuschaltbar. 💡 An der K606EA und der K608 nimmt nur BD0 Kommunikationskarten auf, BD1 ist für E/A-Karten reserviert. 🔧 Montage und Umgebung Die Karte wird direkt auf die CPU gesteckt, braucht keinen Platz auf der Hutschiene und keine eigene Versorgung. Eine LED „LINK“ zeigt an, dass sie richtig sitzt.
38,00 € *

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Kommunikationserweiterung RS-232/485 Kinco KB6-2COM für K6 SPS
Zwei serielle Ports reichen nicht, weil Umrichter, Barcodescanner und Waage gleichzeitig dran sollen? Die KB6-2COM ergänzt die K6 um eine RS-232 (Port 0) und eine weitere RS-485 (Port 3). Die Karte steckt im BD-Steckplatz BD0. 🔌 Schnittstellen RS-232 (Port 0): Modbus RTU Slave, freies Protokoll und Programmierung, zum Beispiel für Scanner, Drucker oder ein älteres Panel. RS-485 (Port 3): Modbus RTU Master oder Slave und Programmierung. Baudrate: 1200 bis 115 200 bit/s. Anschluss: gemeinsamer DB9-Stecker. RS-232 auf Pin 2 (RxD), 3 (TxD) und 5 (GND), RS-485 auf Pin 1 (B) und 6 (A). 💡 An der K606EA und der K608 nimmt nur BD0 Kommunikationskarten auf. 🔧 Montage und Umgebung Die Karte wird direkt auf die CPU gesteckt, braucht keinen Platz auf der Hutschiene und keine eigene Versorgung. Eine LED „LINK“ zeigt an, dass sie richtig sitzt.
20,00 € *

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Digitaleingangserweiterung Kinco KB6-4DI für K6 SPS
Dir fehlen nur ein paar Eingänge, und ein ganzes Erweiterungsmodul wäre zu viel? Die KB6-4DI steckt direkt auf der K6-CPU und bringt vier zusätzliche Digitaleingänge mit. Die Karte passt in jeden BD-Steckplatz, an der K606EA und der K608 also auch in BD1. ⚡ Eingänge 4 Digitaleingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar. Eingangsstrom 3,5 mA bei 24 V DC, Eingangsverzögerung unter 40 µs. Optokoppler-Trennung mit 500 V AC. Anschluss über Klemmenblock im Raster 3,81 mm. 🔧 Montage und Umgebung Die Karte wird direkt auf die CPU gesteckt, braucht keinen Platz auf der Hutschiene und keine eigene Versorgung. Eine LED „LINK“ zeigt an, dass sie richtig sitzt.
20,00 € *

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Digitalausgangserweiterung Kinco KB6-4DO für K6 SPS
Für zwei Meldeleuchten und ein Ventil lohnt sich kein ganzes Ausgangsmodul? Die KB6-4DO steckt direkt auf der K6-CPU und liefert vier zusätzliche Ausgänge. Die Karte passt in jeden BD-Steckplatz, an der K606EA und der K608 also auch in BD1. ⚡ Ausgänge 4 Opto-Relais-Ausgänge 24 V DC (zulässig 20,4 V bis 28,8 V DC), über den gemeinsamen Anschluss L wahlweise PNP oder NPN beschaltbar. Ausgangsstrom 300 mA Nennstrom, maximal 500 mA je Kanal, kurzschlussfest und geschützt gegen Abschaltspitzen induktiver Lasten. Schaltverzögerung unter 10 ms. Für schnelle Impulse nutzt du die Transistorausgänge der CPU. Optokoppler-Trennung mit 500 V AC. Anschluss über Klemmenblock im Raster 3,81 mm. 🔧 Montage und Umgebung Die Karte wird direkt auf die CPU gesteckt, braucht keinen Platz auf der Hutschiene und keine eigene Versorgung. Eine LED „LINK“ zeigt an, dass sie richtig sitzt.
24,00 € *

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Spannungsversorgung Kinco K680 für Erweiterungen für K6 SPS
Deine K6 hat mehr Erweiterungsmodule, als ihre eigene Busversorgung trägt? Das K680 (auch PS680) speist frische 5 V und 24 V in den Erweiterungsbus ein. Alle Module hinter dem K680 werden von ihm versorgt, alle davor weiter von der CPU. ⚡ Technische Daten Eingang: 85 bis 265 V AC. Ausgang auf den Bus: bis 1000 mA an 5 V (Logikversorgung) und bis 250 mA an 24 V (Relaisansteuerung). Plug & Play: belegt keinen Speicher in der CPU und muss in KincoBuilder nicht konfiguriert werden. Statusanzeige: LED „PW“. 💡 So planst du das Strombudget Die K6-CPU stellt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Addiere den Busverbrauch deiner Module, zum Beispiel 210 mA für ein K621-16DX oder 210 mA und 120 mA für ein K622-16XR. Wird das Budget knapp, setzt du das K680 an die passende Stelle der Modulreihe. Kinco empfiehlt es ab 7 Erweiterungsmodulen generell. Achte darauf, dass K680 und CPU aus derselben Versorgung gespeist werden. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen. Abmessungen 75 mm × 114 mm × 70 mm (B × H × T).
Ab 25,60 € *

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Digitalerweiterung Kinco K521-16DX für K6 SPS
Endschalter, Lichtschranken und Taster haben die Eingänge deiner CPU aufgebraucht? Das K521-16DX erweitert deine Kinco-Steuerung um 16 Digitaleingänge. ⚡ Technische Daten 16 Digitaleingänge in 2 Gruppen zu je 8 Kanälen, 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, 3,5 mA Eingangsstrom, optisch getrennt. Eingangsverzögerung unter 40 µs. Statusanzeige per grüner LED je Kanal. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 210 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K621-16DX. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
62,40 € *

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Digitalerweiterung Kinco K522-16DT für K6 SPS
Ventilinseln, Meldeleuchten und Hilfsschütze brauchen mehr Ausgänge, als deine CPU hat? Das K522-16DT erweitert deine Kinco-Steuerung um 16 Transistorausgänge. ⚡ Technische Daten 16 Transistorausgänge in 4 Gruppen zu je 4 Kanälen, PNP, 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Ausgangsverzögerung unter 25 µs. Statusanzeige per grüner LED je Kanal. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 240 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K622-16DT. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
83,30 € *

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Digitalerweiterung Kinco K523-16DT für K6 SPS
Du willst eine Maschinenstation mit Sensoren und Ventilen in einem Rutsch anbinden? Das K523-16DT ergänzt deine Kinco-Steuerung um 8 Eingänge und 8 Transistorausgänge. ⚡ Technische Daten 8 Digitaleingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, 3,5 mA Eingangsstrom, optisch getrennt. 8 Transistorausgänge in 2 Gruppen zu je 4 Kanälen, PNP, 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Statusanzeige per grüner LED je Kanal. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu None mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K623-16DT. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
77,00 € *

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Gemischte Digitalerweiterung Kinco K623-08DT für K6 SPS
Dir fehlen ein paar Ein- und Ausgänge, etwa für einen zusätzlichen Zylinder mit Endlagensensoren? Das schmale K623-08DT ergänzt deine Kinco K6 um 4 Eingänge und 4 Transistorausgänge. ⚡ Technische Daten 4 Digitaleingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, 3,5 mA Eingangsstrom, optisch getrennt. 4 Transistorausgänge PNP, 500 mA je Kanal bei 24 V DC, geschützt gegen Kurzschluss, induktive Lasten und Verpolung. Ausgangsverzögerung unter 25 µs. Statusanzeige per grüner LED je Kanal. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 200 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen. Abmessungen 50 mm × 114 mm × 70 mm (B × H × T).
60,40 € *

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Digitalerweiterung (Relais) Kinco K623-16DR für K6 SPS
Du brauchst gleichzeitig mehr Eingänge für Sensoren und potenzialfreie Kontakte für 230-V-Lasten? Das K623-16DR ergänzt deine Kinco K6 um 8 Eingänge und 8 Relaisausgänge in einem Modul. ⚡ Technische Daten 8 Digitaleingänge 24 V DC, wahlweise PNP oder NPN beschaltbar, 3,5 mA Eingangsstrom, optisch getrennt. 8 Relaisausgänge in 2 Gruppen zu je 4 Kanälen. Schaltleistung: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen. Elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast, Isolation Spule/Kontakt 2000 V. Statusanzeige per grüner LED je Kanal. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 210 mA an 5 V und 60 mA an 24 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen. Abmessungen 75 mm × 114 mm × 70 mm (B × H × T).
77,00 € *

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Digitalausgangserweiterung Relais Kinco K622-16XR für K6 SPS
Du musst Schütze, Magnetventile oder Lasten mit 230 V AC schalten und die Ausgänge der CPU reichen nicht? Das K622-16XR erweitert deine Kinco K6 um 16 potenzialfreie Relaisausgänge. ⚡ Technische Daten 16 Relaisausgänge in 4 Gruppen zu je 4 Kanälen. Schaltleistung: 2 A je Kontakt bei 30 V DC oder 250 V AC, maximal 8 A je Gruppe mit 4 Kanälen. Elektrische Lebensdauer 100 000 Schaltspiele bei Nennlast, Isolation Spule/Kontakt 2000 V. Schaltzeiten: Einschalten maximal 10 ms, Ausschalten maximal 5 ms. Statusanzeige per grüner LED je Kanal. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 210 mA an 5 V und 120 mA an 24 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen. Abmessungen 75 mm × 114 mm × 70 mm (B × H × T).
82,00 € *

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Analogerweiterung Kinco K531-04IV für K6 SPS
Druck, Füllstand, Durchfluss: Deine Messumformer liefern Normsignale, und die CPU hat keine oder zu wenige Analogeingänge? Das K531-04IV nimmt vier Strom- oder Spannungssignale auf. ⚡ Technische Daten 4 Analogeingänge für 4 – 20 mA, 0 – 20 mA, 1 – 5 V und 0 – 10 V, je Kanal wählbar. Auflösung 12 Bit, Genauigkeit 0,3 % vom Endwert, etwa 15 Wandlungen pro Sekunde und Kanal. Eingangsgrenzen 24 mA bzw. 12 V, Eingangswiderstand bis 500 Ω im Strombetrieb, über 4 MΩ im Spannungsbetrieb. Diagnose: rote LED und Fehlermeldung an die CPU bei Messbereichsüberschreitung. Externe Versorgung 24 V DC, mindestens 100 mA. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 172 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K631-04IV. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
102,00 € *

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Analogerweiterung Kinco K533-04IV für K6 SPS
Du willst einen Regelkreis schließen: Istwert vom Messumformer rein, Stellwert an Ventil oder Umrichter raus? Das K533-04IV bringt dafür 2 Analogeingänge und 2 Analogausgänge in einem Modul. ⚡ Technische Daten 2 Analogeingänge für 4 – 20 mA, 0 – 20 mA, 1 – 5 V und 0 – 10 V, 12 Bit, Genauigkeit 0,3 % vom Endwert. 2 Analogausgänge für 4 – 20 mA, 0 – 20 mA, 1 – 5 V und 0 – 10 V, 12 Bit, Genauigkeit 0,3 % vom Endwert, Bürde bis 500 Ω im Strombetrieb, über 1 kΩ im Spannungsbetrieb. Wandlungsrate etwa 15 pro Sekunde und Kanal. Diagnose: rote LED bei Überschreitung des Nennbereichs. Externe Versorgung 24 V DC, mindestens 100 mA. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 166 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K633-04IV. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
121,00 € *

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Temperaturerweiterung (PT100) Kinco K531-04RD für K6 SPS
Du willst Temperaturen in Ofen, Kühlkreislauf oder Stall direkt mit Widerstandsthermometern messen, ohne Messumformer dazwischen? Das K531-04RD liest vier Pt100-, Pt1000- oder Cu50-Fühler direkt ein. ⚡ Technische Daten 4 Messkanäle für Pt100 (−200 °C bis +850 °C), Pt1000 (−50 °C bis +300 °C) und Cu50 (−50 °C bis +150 °C) sowie Widerstand direkt (0 Ω bis 2000 Ω). Anschluss in 2- oder 3-Leiter-Technik. Genauigkeit ±0,5 °C bzw. ±1 Ω, Auflösung 24 Bit, etwa eine Wandlung pro Sekunde und Kanal. Diagnose: rote LED und Fehlermeldung an die CPU bei Messbereichsüberschreitung. Externe Versorgung 24 V DC, mindestens 100 mA. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 172 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K631-04RD. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
114,00 € *

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Thermoelement-Erweiterung Kinco K531-04TC für K6 SPS
Öfen, Extruder, Heißkanäle: Wo Widerstandsthermometer an ihre Grenzen kommen, messen Thermoelemente weiter. Das K531-04TC liest vier Thermoelemente direkt ein. ⚡ Technische Daten 4 Messkanäle für Thermoelemente Typ J (−210 °C bis +1200 °C), K (−270 °C bis +1300 °C), E (−270 °C bis +1000 °C) und S (−50 °C bis +1600 °C). Kaltstellenkompensation intern oder extern wählbar. Genauigkeit 0,1 % vom Endwert, Auflösung 24 Bit, etwa eine Wandlung pro Sekunde und Kanal. Diagnose: rote LED und Fehlermeldung an die CPU bei Messbereichsüberschreitung. Externe Versorgung 24 V DC, mindestens 100 mA. Die Versorgung kommt über den Erweiterungsbus: Das Modul braucht bis zu 172 mA an 5 V. Eine K6-CPU stellt insgesamt 1500 mA an 5 V und 360 mA an 24 V bereit. Reicht das Budget für deine Modulreihe nicht, setzt du das Netzteil K680 dazwischen. 💡 Erweiterungsmodul der Kinco-K5-Serie. Es läuft an K5-CPUs und direkt an allen K6-CPUs (K606, K606EA, K608), deren Erweiterungsbus zur K5 kompatibel ist. Technisch entspricht es dem K6-Modul K631-04TC. 🔧 Montage und Umgebung Schutzart IP20, Betrieb von −10 °C bis +55 °C, CE-gekennzeichnet. Montage auf 35-mm-DIN-Schiene oder mit M4-Schrauben, Anschluss per Schraubklemmen.
114,00 € *

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