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Solidot PN4 – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme

Interaktiver Anschlussplan Solidot PN4

Alles für deinen Solidot PN4 nach dem Kauf – für alle 18 Modelle im Shop: digital mit 16 oder 32 Kanälen, Relais und analog mit vier oder acht Kanälen:

  • Interaktiver Anschlussplan: System- und Feldversorgung, PNP-Sensoren, Lasten, Relais, Messumformer 2-, 3- und 4-Leiter, Analogausgang an Umrichter, PROFINET zum Controller und Linie über den eingebauten Switch, mit Leitungsquerschnitten und Parametern

  • PROFINET: GSDML-Datei, Gerätename und die Adresse jedes Kanals in TIA Portal für dein Modell

  • Erste Schritte: Inbetriebnahme in elf Schritten, von der Hutschiene bis zum ersten Signal in TIA Portal

  • Maße & Montage: Außenmaße, Hutschiene, Mindestabstände, Stecker und Querschnitte

  • Downloads: Benutzerhandbuch (EN), GSDML-Dateien, 2D- und 3D-Zeichnungen sowie EPLAN-Makros

  • Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst

Weiter unten:HilfeDownloads

Interaktiver Anschlussplan

Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.

Klemmenübersicht PN4

KlemmeGruppemm²Funktion
PEVersorgung0,3–1,5Erdung. PE sicher erden (Handbuch Kap. 6.2).
0VVersorgung0,3–1,50 V der Systemversorgung.
24VVersorgung0,3–1,5Systemversorgung +24 V DC (18–36 V) der Modulelektronik. Getrennt von der Feldversorgung der Ein- und Ausgänge aufbauen.
P1PROFINET–PROFINET IO, 100 Mbit/s, RJ45. Beide Ports hängen am eingebauten Switch: einer zum Controller, der andere zum nächsten Gerät. Geschirmtes PROFINET-Kabel bzw. Patchkabel ab Kat. 5, max. 100 m zwischen zwei Geräten.
P2PROFINET–PROFINET IO, 100 Mbit/s, RJ45. Beide Ports hängen am eingebauten Switch: einer zum Controller, der andere zum nächsten Gerät. Geschirmtes PROFINET-Kabel bzw. Patchkabel ab Kat. 5, max. 100 m zwischen zwei Geräten.
X00Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X00, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 0 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.0).
X01Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X01, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 1 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.1).
X02Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X02, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 2 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.2).
X03Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X03, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 3 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.3).
X04Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X04, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 4 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.4).
X05Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X05, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 5 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.5).
X06Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X06, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 6 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.6).
X07Block A Kl. 1–100,3–1Digitaleingang X07, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 0, Bit 7 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 0>.7).
24VBlock A Kl. 1–100,3–1Feldversorgung +24 V DC des Blocks DI. Klemme 9 und 19 sind intern verbunden.
0VBlock A Kl. 1–100,3–10 V der Feldversorgung. Klemme 10 und 20 sind intern verbunden.
X08Block A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X08, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 0 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.0).
X09Block A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X09, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 1 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.1).
X0ABlock A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X0A, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 2 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.2).
X0BBlock A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X0B, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 3 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.3).
X0CBlock A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X0C, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 4 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.4).
X0DBlock A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X0D, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 5 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.5).
X0EBlock A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X0E, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 6 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.6).
X0FBlock A Kl. 11–200,3–1Digitaleingang X0F, PNP: „1“ bei 15–30 V, „0“ bei −3…+3 V gegen 0 V, 4 mA, Filter 3 ms, optisch getrennt. PROFINET: Eingangsbyte 1, Bit 7 (in TIA Portal %I<Anfangsadresse + 1>.7).
24VBlock A Kl. 11–200,3–1Feldversorgung +24 V DC des Blocks DI. Klemme 9 und 19 sind intern verbunden.
0VBlock A Kl. 11–200,3–10 V der Feldversorgung. Klemme 10 und 20 sind intern verbunden.
Y00Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y00, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 0 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.0).
Y01Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y01, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 1 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.1).
Y02Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y02, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 2 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.2).
Y03Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y03, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 3 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.3).
Y04Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y04, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 4 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.4).
Y05Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y05, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 5 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.5).
Y06Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y06, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 6 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.6).
Y07Block B Kl. 1–100,3–1Digitalausgang Y07, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 0, Bit 7 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 0>.7).
24VBlock B Kl. 1–100,3–1Feldversorgung +24 V DC des Blocks DO. Klemme 9 und 19 sind intern verbunden.
0VBlock B Kl. 1–100,3–10 V der Feldversorgung. Klemme 10 und 20 sind intern verbunden.
Y08Block B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y08, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 0 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.0).
Y09Block B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y09, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 1 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.1).
Y0ABlock B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y0A, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 2 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.2).
Y0BBlock B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y0B, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 3 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.3).
Y0CBlock B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y0C, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 4 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.4).
Y0DBlock B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y0D, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 5 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.5).
Y0EBlock B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y0E, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 6 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.6).
Y0FBlock B Kl. 11–200,3–1Digitalausgang Y0F, PNP: schaltet +24 V auf die Last, max. 500 mA, ohmsche und induktive Last, Schutz gegen Überspannung und Überstrom. PROFINET: Ausgangsbyte 1, Bit 7 (in TIA Portal %Q<Anfangsadresse + 1>.7).
24VBlock B Kl. 11–200,3–1Feldversorgung +24 V DC des Blocks DO. Klemme 9 und 19 sind intern verbunden.
0VBlock B Kl. 11–200,3–10 V der Feldversorgung. Klemme 10 und 20 sind intern verbunden.
CHLED––Je Kanal eine grüne LED links neben den Klemmen, auf Höhe der Klemmenreihe; bei zwei LEDs je Reihe gilt die linke für Klemme 1–8, die rechte für 11–18. Die Zeichnung zeigt ein Beispiel: grün = an, grau = aus.

* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.

PROFINET: GSDML, Gerätename und Kanaladressen

So bindest du die PN4 in deine Steuerung ein: GSDML-Datei installieren, Modul in die Hardwarekonfiguration ziehen, Gerätenamen zuweisen – die IP-Adresse vergibt dann der Controller. Darunter stehen für dein Modell alle Kanäle mit ihrer Adresse in TIA Portal.

Auf einen Blick

Gerätename ab Werk
PNIO
IP-Adresse
vergibt der Controller
GSDML
V2.3, je Modell eine Datei
Übertragung
100 Mbit/s, 2 Ports mit Switch
Getestet im Handbuch
S7-1200 mit TIA Portal V17, S7-200 SMART
  • Alle Module kommen mit demselben Gerätenamen „PNIO“. Der Name muss in deinem Netz eindeutig sein – weise ihn jedem Modul einzeln zu.
  • Auf dem Typenschild steht die MAC-Adresse. Beim Zuweisen vergleichst du sie mit der Liste der erreichbaren Teilnehmer.

Gerätenamen zuweisen (TIA Portal)

  1. In der Netzsicht die Verbindung zwischen SPS und Modul rechts anklicken und Gerätenamen zuweisen wählen.
  2. Typ der PG/PC-Schnittstelle PN/IE, deine Netzwerkkarte auswählen, Liste aktualisieren.
  3. Das Modul anhand der MAC-Adresse vom Typenschild auswählen und Name zuweisen. Der Status muss „OK“ zeigen.
  4. Konfiguration in die SPS laden und das Modul einmal aus- und einschalten.

Welche GSDML-Datei?

Das ZIP „Solidot_PN4_GSDML_V2.3“ unter Downloads enthält eine Datei je Modell. In TIA Portal installierst du sie über Extras → Gerätebeschreibungsdateien (GSD) verwalten. Das Modul findest du danach im Hardwarekatalog unter Weitere Feldgeräte → PROFINET IO → I/O → SOLIDOT PROFINET I/O.

PN4-1616B · 16 DI / 16 DO PNP 0,5 A

Zwei Klemmenblöcke mit je 20 Klemmen: A = oberer Block, B = unterer Block. „B11“ heißt Block B, Klemme 11.

GSDML-DateiEingängeAusgänge
GSDML-V2.3-Sdot-PN4-1616B-20220112.xml2 Byte2 Byte
Anfangsadresse aus der Geräteübersicht in TIA Portal

Digitaleingänge X00–X0F

KlemmeSignalByte · BitAdresse in TIA Portal
A1X000 · 0%I0.0
A2X010 · 1%I0.1
A3X020 · 2%I0.2
A4X030 · 3%I0.3
A5X040 · 4%I0.4
A6X050 · 5%I0.5
A7X060 · 6%I0.6
A8X070 · 7%I0.7
A11X081 · 0%I1.0
A12X091 · 1%I1.1
A13X0A1 · 2%I1.2
A14X0B1 · 3%I1.3
A15X0C1 · 4%I1.4
A16X0D1 · 5%I1.5
A17X0E1 · 6%I1.6
A18X0F1 · 7%I1.7

Verdrahtung „PNP-Sensoren an DI“ zeigen

Digitalausgänge Y00–Y0F

KlemmeSignalByte · BitAdresse in TIA Portal
B1Y000 · 0%Q0.0
B2Y010 · 1%Q0.1
B3Y020 · 2%Q0.2
B4Y030 · 3%Q0.3
B5Y040 · 4%Q0.4
B6Y050 · 5%Q0.5
B7Y060 · 6%Q0.6
B8Y070 · 7%Q0.7
B11Y081 · 0%Q1.0
B12Y091 · 1%Q1.1
B13Y0A1 · 2%Q1.2
B14Y0B1 · 3%Q1.3
B15Y0C1 · 4%Q1.4
B16Y0D1 · 5%Q1.5
B17Y0E1 · 6%Q1.6
B18Y0F1 · 7%Q1.7

Verdrahtung „Ventil und Lampe an DO“ zeigen

Moduleigenschaften

Parameter (TIA Portal)WerkBedeutung
Data Clear or Hold Settings0 = ClearAusgänge bei Verbindungsabbruch: 0 = abschalten (Werkseinstellung), 1 = Zustand halten

Bereichscodes der Analogkanäle

Spannung (PN4-…V)

CodeBereichWertebereichFormel EingangFormel Ausgang
0±10 V−32768–32767D = 65535/20 · UU = 20 · D / 65535
10–10 V0–65535D = 65535/10 · UU = 10 · D / 65535
2±10 V−27648–27648D = 55296/20 · UU = 20 · D / 55296
30–10 V0–27648D = 27648/10 · UU = 10 · D / 27648
4±5 V−27648–27648D = 55296/10 · UU = 10 · D / 55296
51–5 V0–27648D = 27648/4 · U − 6912U = (D + 6912) · 4 / 27648

Strom (PN4-…I)

CodeBereichWertebereichFormel EingangFormel Ausgang
04–20 mA0–65535D = 65535/16 · I − 16384I = (D + 16384) · 16 / 65535
10–20 mA0–65535D = 65535/20 · II = 20 · D / 65535
24–20 mA0–27648D = 27648/16 · I − 6912I = (D + 6912) · 16 / 27648
30–20 mA0–27648D = 27648/20 · II = 20 · D / 27648

Beispiel (berechnet): Code 2, Messumformer 4–20 mA, 12 mA am Eingang → D = 27648/16 · 12 − 6912 = 13824. Code 2 und 3 entsprechen dem Siemens-Analog-Nennbereich 0–27648.

Die Codes der PN4 unterscheiden sich von der Modbus-Ausführung MT4 (dort ist z. B. Code 3 = ±5 V). Werkseinstellung ist Code 0.

Wenn es nicht klappt (Handbuch Kap. 8)

ProblemPrüfen
Modul erscheint nicht im HardwarekatalogGSDML-Datei richtig installiert? Passende Datei für das Modell gewählt?
Modul geht nicht online (BF blinkt)Projekt, Versorgung und PROFINET-Kabel prüfen; Gerätename zugewiesen? Richtige SPS im Projekt?
Laden in die SPS scheitertForcen in der SPS beenden und die SPS stoppen, dann erneut laden.
Für Fachleute
MerkmalWert
Hersteller-ID0x0471
Datenformat AnalogUnsigned16 je Kanal laut GSDML; Bereiche mit Vorzeichen als INT auswerten
ModuleigenschaftenParameterdatensatz 1 (GSDML), Änderung wirkt nach Neustart des Moduls
Isochronbetriebnicht erforderlich (GSDML)
KonsistenzItem consistency je Datenelement
  • Bit n eines Bytes = Kanal n (Handbuch Kap. 7.2.1: %QB1 = FF schaltet alle acht Kanäle eines Bytes). Dass Byte 0 die Kanäle 0–7 trägt, Byte 1 die Kanäle 8–15 usw., ist hergeleitet.
  • Die Anfangsadressen vergibt TIA Portal automatisch; du findest und änderst sie in der Geräteübersicht des Moduls.

Quelle: PN4 Series Integrated I/O User Manual V1.10 (2024), Kap. 3.3, 4.2, 7; GSDML V2.3 (Solidot).

Erste Schritte mit der Solidot PN4

Die PN4 bringt Ein- und Ausgänge direkt ins PROFINET: zwei Ports mit eingebautem Switch, Federkraftklemmen, Einbindung über eine GSDML-Datei. Diese Anleitung gilt für alle PN4-Modelle im Shop – digital mit 16 oder 32 Kanälen, Relais und analog mit vier oder acht Kanälen. Sie führt dich von der Hutschiene bis zum ersten Signal in TIA Portal: versorgen, verdrahten, GSDML installieren, Gerätenamen zuweisen, laden und testen.

Vor dem Anschließen
  • Ein- und Ausbau nur ohne Spannung (Handbuch Kap. 5).

  • Das Modul hat Schutzart IP20 und gehört in einen Schaltschrank oder ein Gehäuse.

  • Systemversorgung (Modulelektronik) und Feldversorgung (Ein- und Ausgänge) getrennt aufbauen und nicht mischen.

  • PE an der Versorgungsklemme sicher erden.

  • Relaismodule: an den Kontakten nur Gleichspannung bis 48 V (Hinweis im Anschlussbild).

  1. 1Auf die Hutschiene setzenPflicht

    Das Modul misst 25 × 102 × 72 mm (B × H × T) und schnappt auf eine 35-mm-Hutschiene. Es muss senkrecht sitzen, damit die Luft durch das Gehäuse strömen kann.

    Betriebstemperatur −10 bis +60 °C. Mindestabstände und Steckermaße stehen im Reiter „Maße & Montage“.

    Montage

    1. Den Riegel unten am Modul nach außen ziehen, bis er hörbar einrastet.

    2. Das Modul oben an der Hutschiene einhängen und an die Schiene schwenken.

    3. Den Riegel Richtung Schiene drücken, bis er klickt.

    4. Ausbau: Schlitzschraubendreher in den Riegel stecken, zum Modul hin hebeln und das Modul abschwenken.

    Quelle: Handbuch Kap. 3.1, 5

  2. 2System- und Feldversorgung anschließenPflicht

    Die Systemversorgung speist die Elektronik: 24 V DC (18–36 V) an die dreipolige Klemme auf der Oberseite, belegt mit 24V, 0V und PE.

    Die Feldversorgung speist die Ein- und Ausgänge über 24V/0V im Klemmenblock (Klemme 9/10 und 19/20, je Paar intern verbunden). Module mit zwei Blöcken brauchen sie an beiden Blöcken.

    Relaismodule (PN4-0012J, PN4-1612J): Der Relaisblock bekommt 24 V an Klemme 10 und 0 V an Klemme 20. Die Lasten versorgst du über COM0–COM2 aus einer eigenen Lastversorgung.

    Die Stromaufnahme der Elektronik und den zulässigen Strom je Feldklemme nennt das Handbuch nicht; die Querschnitte im Anschlussplan sind hergeleitet.

    Nach dem Einschalten leuchtet PWR grün.

    Verdrahtung „Systemversorgung 24 V“ zeigenVerdrahtung „Feldversorgung 24 V“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 3.1, 3.2, 6.1, 6.2, Anschlussbilder Kap. 6.3

  3. 3Ein- und Ausgänge verdrahtenPflicht

    Ader 10 mm abisolieren, feindrähtig mit Aderendhülse (10 mm). Den Drücker über der Klemme mit einem Schlitzschraubendreher bis 3 mm drücken, Ader einführen.

    Digitaleingänge der B-Modelle sind PNP, Filter fest 3 ms. Beim PN4-1612J sind die Eingänge NPN/PNP-kompatibel: COM für PNP-Geber an 0 V, für NPN-Geber an +24 V.

    Transistorausgänge schalten +24 V, max. 500 mA. Relaisausgänge schalten bis 2 A in drei Gruppen mit je vier Kontakten (COM0: Y00–Y03, COM1: Y04–Y07, COM2: Y08–Y0B).

    Analogkanäle: Signal an AI bzw. AO (Klemme 1–8), Bezug an COM (Klemme 11–18), verdrillt und geschirmt.

    Verdrahtung „PNP-Sensoren an DI“ zeigenVerdrahtung „Ventil und Lampe an DO“ zeigenVerdrahtung „Lasten an Relais“ zeigenVerdrahtung „Messumformer 4-Leiter“ zeigenVerdrahtung „Messumformer 3-Leiter“ zeigenVerdrahtung „Messumformer 2-Leiter 4–20 mA“ zeigenVerdrahtung „Sollwert an Frequenzumrichter“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 3.2, 3.3, 6.1–6.3, 7.1.1

  4. 4GSDML-Datei installierenPflicht

    TIA Portal kennt die PN4 erst mit ihrer Gerätebeschreibung. Im ZIP „Solidot_PN4_GSDML_V2.3“ unter Downloads steckt eine Datei je Modell. Welche zu deinem Modell gehört, steht im Reiter PROFINET.

    Installieren

    1. ZIP entpacken.

    2. In TIA Portal Extras → Gerätebeschreibungsdateien (GSD) verwalten öffnen.

    3. Als Quellpfad den entpackten Ordner wählen.

    4. Datei mit Status „Nicht installiert“ markieren und Installieren. Ist sie schon installiert, mit Abbrechen schließen.

    GSDML-Datei für mein Modell

    Quelle: Handbuch Kap. 7.2.1, Schritt 5

  5. 5Modul in TIA Portal einfügenPflicht

    Das Handbuch zeigt die Einbindung an einer Siemens S7-1200 mit TIA Portal V17. Der PC muss im selben Netz wie die SPS liegen.

    Hardwarekonfiguration

    1. Projekt anlegen und unter Gerät hinzufügen deine SPS einfügen.

    2. Unter Online-Zugänge die erreichbaren Teilnehmer aktualisieren – das Modul taucht dort mit seinem Namen „PNIO“ auf.

    3. In Geräte & Netze im Hardwarekatalog Weitere Feldgeräte → PROFINET IO → I/O → SOLIDOT PROFINET I/O öffnen und dein Modell in die Netzsicht ziehen.

    4. Am Modul auf „Nicht zugeordnet“ klicken und die PROFINET-Schnittstelle der SPS wählen.

    Verdrahtung „PROFINET zum Controller“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 7.2.1, Schritte 2–6

  6. 6Gerätenamen zuweisenPflicht

    PROFINET findet Geräte über ihren Namen, die IP-Adresse vergibt danach die SPS. Ab Werk heißen alle PN4 „PNIO“ – jedes Modul braucht einen eigenen Namen, der zum Namen im Projekt passt.

    Name zuweisen

    1. In der Netzsicht die Leitung zwischen SPS und Modul rechts anklicken, Gerätenamen zuweisen.

    2. Typ der PG/PC-Schnittstelle PN/IE, deine Netzwerkkarte wählen, Liste aktualisieren.

    3. Das Modul anhand der MAC-Adresse auf dem Typenschild auswählen und Name zuweisen.

    4. Prüfen, dass der Status „OK“ zeigt, dann schließen.

    Mehrere Module: nacheinander zuweisen, jedes mit seiner MAC-Adresse. Gleiche Namen im Netz führen zu Fehlern.

    Quelle: Handbuch Kap. 7.2.1, Schritt 7; GSDML (Gerätename „PNIO“)

  7. 7Laden und testenPflicht

    Nach dem Laden der Konfiguration das Modul einmal aus- und einschalten. Sind in der Online-Ansicht alle Symbole grün, läuft die Verbindung.

    Die Adressen der Kanäle vergibt TIA Portal; du findest sie in der Geräteübersicht des Moduls. Im Reiter PROFINET rechnest du sie mit dieser Anfangsadresse für jede Klemme aus.

    Ein- und Ausgänge prüfen

    1. SPS auswählen, Laden in Gerät, „Alle stoppen“, Laden, Fertigstellen.

    2. Modul aus- und einschalten, dann Online verbinden.

    3. Eingänge: Beobachtungstabelle anlegen, z. B. %IB1 eintragen, Alle beobachten.

    4. Ausgänge: In der Forcetabelle z. B. %QB1 mit Wert FF forcen – alle acht Kanäle des Bytes schalten. Bit 2 allein (Kanal 2) entspricht 00000100.

    Forcen danach wieder aufheben und die SPS stoppen, sonst scheitert das nächste Laden (Handbuch Kap. 7.2.1 und 8.3).

    Das Handbuch nennt für Kanal 2 allein den Wert 0x03; richtig ist 00000100 = 0x04 (berechnet).

    Kanaladressen für mein Modell

    Quelle: Handbuch Kap. 7.2.1, Schritte 8–10

  8. 8Moduleigenschaften einstellenOptional

    Doppelklick auf das Modul öffnet die Eigenschaften. Nach jeder Änderung das Modul neu einschalten.

    Data Clear or Hold Settings (Module mit Ausgängen): Ab Werk steht 0 = Clear – bei Verbindungsabbruch schaltet das Modul die Ausgänge ab. Mit 1 = Hold halten sie ihren Zustand.

    Analogmodule: Messbereich je Kanal (Channel Range Select, ab Werk Code 0) und bei Eingängen ein Mittelwertfilter je Kanal von 1 bis 1024 ms (ab Werk 10 ms).

    ParameterWertBedeutung
    Data Clear or Hold0 = ClearWerkseinstellung: Ausgänge bei Verbindungsabbruch aus
    Channel Range Select0Werkseinstellung; Codes im Reiter PROFINET
    Analog Input Filter10ms, 1–1024 je Kanal (Werkseinstellung)

    Achtung bei Umsteigern von der MT4: Die Bereichscodes der PN4 sind anders belegt (Code 3 = 0–10 V bzw. 0–20 mA mit 0–27648).

    Die digitale Eingangsfilterung ist fest 3 ms und lässt sich nicht einstellen.

    Quelle: Handbuch Kap. 3.3, 7.1; GSDML (Werkseinstellungen)

  9. 9Beispiel: S7-200 SMART mit STEP 7-MicroWIN SMARTOptional

    Für die S7-200 SMART beschreibt das Handbuch den Weg über den PROFINET-Assistenten.

    Kurzfassung

    1. Im Systembaustein die CPU wählen und unter Kommunikation IP-Adresse und Stationsname der CPU einstellen.

    2. Unter Datei → GSDML-Verwaltung die GSDML-Datei importieren.

    3. Werkzeuge → PROFINET öffnen, die CPU als PROFINET-Controller festlegen und die PN4-Module hinzufügen. Der Gerätename muss zum Modulnamen passen, die IP-Adresse im Netz der SPS liegen.

    4. Erzeugen, laden, Modul neu einschalten und im Statusdiagramm die Kanäle beobachten bzw. forcen.

    Quelle: Handbuch Kap. 7.2.2

  10. 10Weitere Module in LinieOptional

    Durch den eingebauten Switch verbindest du mehrere PN4 ohne externen Switch: P2 des einen Moduls zum P1 des nächsten. Je Strecke max. 100 m, geschirmtes Kabel ab Kategorie 5.

    Jedes Modul der Linie braucht seinen eigenen Gerätenamen.

    Ist ein Modul ohne Versorgung, erreichst du die Module dahinter nicht mehr (hergeleitet aus dem eingebauten Switch; das Handbuch nennt keinen Bypass).

    Verdrahtung „Weiteres Modul in Linie“ zeigen

    Solidot Patchkabel 0,5 m

    Quelle: Handbuch Kap. 1, 3.1, 6.2

  11. 11Fehler findenPflicht

    LEDs

    LEDZustandBedeutung
    PWR (grün)auskeine oder gestörte Versorgung
    RDY (grün)ausBetriebsstörung
    BF (rot)blinktFehler in der Netzwerkverbindung
    SF (rot)leuchtetModulfehler
    SF (rot)blinkt 1 HzAnalogmodul: Störung der internen Kommunikation
    Port 1/2 grünauskeine Netzwerkverbindung
    Port 1/2 gelbauskein Datenaustausch

    Modul nicht im Hardwarekatalog: GSDML-Datei richtig installiert, passende Datei zum Modell?

    Modul geht nicht online: Projekt, Versorgung und PROFINET-Kabel prüfen; Gerätename zugewiesen? Richtige SPS im Projekt?

    Laden scheitert: Forcen beenden und die SPS stoppen, dann erneut laden.

    Quelle: Handbuch Kap. 4.2, 8

Stand 1.0 · 02.10.2026 · Quelle: PN4 Series Integrated I/O User Manual V1.10 (2024); GSDML V2.3 (Solidot). Menünamen in TIA Portal in der deutschen Oberfläche, das Handbuch zeigt die englische.. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.

Maße und Montage

Alle PN4-Modelle sind gleich groß und sitzen senkrecht auf einer 35-mm-Hutschiene. Die Zeichnung ist aus den 3D-Modellen von Solidot projiziert (gleiches Gehäuse wie EC4 und MT4).

Stecker und Leitungen

Versorgung 24V · 0V · PE (oben)

Ausführung
3-polig, Federkraft
Raster
5,08 mm*
Größe
ca. 9 × 19 mm, 17 mm über dem Gehäuse*
Querschnitt
0,3–1,5 mm² (22–16 AWG)
Abisolieren
10 mm

Signale (Front)

Ausführung
20-polig, zwei Reihen à 10 Klemmen, Federkraft mit Drücker; ein Block (16 Kanäle, analog) oder zwei Blöcke (32 Kanäle und Relaismodule)
Raster
3,5 mm*
Größe
ca. 13 × 36 mm je Block, 16 mm vor dem Gehäuse*
Querschnitt
0,3–1,0 mm² (22–17 AWG)
Abisolieren
10 mm

PROFINET P1/P2 (oben)

Ausführung
2 × RJ45 für PROFINET-Kabel bzw. Patchkabel ab Kat. 5, geschirmt (STP), max. 100 m

* aus dem 3D-Modell von Solidot gemessen, nicht im Handbuch. Den Versorgungsstecker haben wir mit ≈ 5,1 mm gemessen und nehmen das Standardraster 5,08 mm an.

Aderendhülsen mit Kunststoffkragen, Hülsenlänge 10 mm: E0310 (0,3 mm²), E0510 (0,5), E7510 (0,75), E1010 (1,0), E1510 (1,5 mm², nur Versorgung). Starre Einzeldrähte ohne Hülse.

Werkzeug: Schlitzschraubendreher bis 3 mm zum Öffnen der Federklemme.

Querschnitte, Hülsen und Abisolierlänge: Handbuch Kap. 6.1 und 6.2. Die Stecker sind dieselben wie bei der MT4.

Montage Schritt für Schritt

  1. 1Einbauort wählen

    Schutzart IP20: Das Modul gehört in einen Schaltschrank oder ein Gehäuse. Der Schrank braucht eine gute Belüftung, z. B. einen Lüfter.

    Das Modul senkrecht einbauen, damit die Luft durch das Gehäuse strömt. Nicht neben oder über Geräten montieren, die viel Wärme abgeben. Betriebstemperatur −10 bis +60 °C, Luftfeuchte bis 95 %, nicht kondensierend.

    Mindestens 10 mm zu Nachbarmodulen, 45 mm nach oben und 25 mm nach unten zu Geräten oder Kabelkanälen. Oben bleibt so Platz für Versorgungsstecker und Patchkabel.

    Abstände in der Zeichnung zeigen

  2. 2Aufsetzen und abnehmen

    Ein- und Ausbau nur ohne Spannung.

    • Den Riegel unten am Modul nach außen ziehen, bis er einrastet.

    • Oben an der Hutschiene einhängen und an die Schiene schwenken.

    • Den Riegel zur Schiene drücken, bis er klickt.

    • Abnehmen: Schlitzschraubendreher in den Riegel stecken, zum Modul hin hebeln und das Modul abschwenken.

    Verdrahtung „Systemversorgung 24 V“ zeigen

  3. 3Leitungen anschließen

    Ader 10 mm abisolieren. Feindrähtige Leitungen bekommen eine Aderendhülse mit 10 mm Hülsenlänge, starre Einzeldrähte steckst du direkt ein.

    Den Drücker über der Klemme mit einem Schlitzschraubendreher (bis 3 mm) herunterdrücken, Ader einführen, loslassen, kurz am Draht ziehen.

    Signalklemmen nehmen 0,3–1,0 mm², die Versorgungsklemme 0,3–1,5 mm². Versorgungsleitung verdrillt verlegen, für Analogsignale geschirmte Paare.

    Verdrahtung „Systemversorgung 24 V“ zeigenVerdrahtung „PNP-Sensoren an DI“ zeigen

Stand 1.0 · 02.10.2026 · Quelle: PN4 Series Integrated I/O User Manual V1.10 (2024), Kap. 5 und 6.1; Solidot-3D-Modelle EC4_PN4_MT4_1/_2 V1.00. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation nur durch eine Elektrofachkraft.

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Benutzerhandbuch (EN), GSDML-Dateien, 2D- und 3D-Zeichnungen sowie EPLAN-Makros:

Solidot PN4
Handbuch, GSDML-Gerätebeschreibung, 2D- und 3D-Zeichnungen sowie EPLAN-Makros für die Solidot PN4-Serie.

Solidot PN4 Remote I/O

Solidot Profinet Remote I/O-Modul PN4 mit 16 Kanälen digital
Du brauchst ein paar Signale an einer Stelle in der Anlage, an der keine SPS steht — und willst dafür keinen Buskoppler, kein Netzteil und keinen halben Schaltschrank aufbauen. Genau dafür ist das PN4 gedacht: Elektronik, PROFINET-Anschluss und Klemmen sitzen in einem Gehäuse von 25 mm Breite. Anschließen, GSDML in dein Projekt laden, fertig. 🏭 Typische Einsatzfelder Dezentrale Signale an Förderstrecken: Endschalter, Lichtschranken und Ventile am Bandabschnitt einsammeln, statt zwanzig Adern zurück zum Hauptschrank zu ziehen. Erweiterung einer bestehenden S7: Wenn am Zentralgerät die Steckplätze voll sind, hängst du das PN4 einfach ins vorhandene PROFINET-Netz. Maschinen-Retrofit: Vorhandene Steuerung bleibt, die Peripherie wandert auf PROFINET — ohne die Verdrahtung in der Maschine neu zu planen. 🔌 Ausführungen mit 16 Kanälen PN4-1600B: 16 digitale Eingänge, PNP, 24 V DC, Eingangsstrom 4 mA, Filterzeit 3 ms PN4-0016B: 16 digitale Ausgänge, PNP, max. 500 mA je Kanal, mit Über­spannungs- und Überstromschutz PN4-0808B: 8 Eingänge und 8 Ausgänge im selben Gehäuse Alle Kanäle sind optisch getrennt (500 V AC) und für ohmsche wie induktive Lasten ausgelegt. ⚙️ Technische Kerndaten Bus: PROFINET, 2 x RJ45 (100 Mbit/s), Leitungslänge bis 100 m je Abschnitt, CAT5 Versorgung: 24 V DC (18 – 36 V), galvanische Trennung 500 V AC Umgebung: -10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP20 Bauform: 102 x 72 x 25 mm, 130 g, 35-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen Diagnose: grüne LED je Kanal direkt am Anschluss, dazu PWR, RDY, SF und BF am Gehäuse 🔗 Kompatibilität PN4 meldet sich als normales PROFINET-Gerät an. Getestet und im Einsatz an Siemens S7-1200 und S7-1500 (TIA Portal), es funktioniert ebenso an CODESYS-Steuerungen, Beckhoff TwinCAT und jedem anderen Master, der eine GSDML einlesen kann. Du brauchst keine Hersteller-Software und keine Lizenz. 🔧 Montage und Inbetriebnahme Das Modul rastet auf die 35-mm-DIN-Schiene. Die Klemmenblöcke sind steckbar — du verdrahtest sie im Schaltschrank vor und steckst sie erst danach auf. Für den Tausch im Servicefall ziehst du den Block ab, das Gerät geht raus, der Block wieder drauf: keine Ader wird gelöst. Die GSDML-Datei, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite. 🏷️ Hersteller und Verfügbarkeit Solidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) baut seit Jahren Remote-I/O und Feldbuskomponenten für den industriellen Serieneinsatz. spstiger ist Importeur und CE-verantwortliche Partei für die PN4-Serie in der EU — technische Rückfragen beantworten wir auf Deutsch, ohne Umweg über den Hersteller.
Ab 137,60 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot Profinet Remote I/O-Modul PN4 mit 32 Kanälen digital
32 Signale auf 25 mm Baubreite — das ist der Grund, warum das PN4 in engen Schaltschränken landet. Du sparst dir Buskoppler, separates Netzteil und Rangierverteiler: Elektronik, PROFINET-Anschluss und steckbare Klemmen sitzen in einem Gehäuse. Anschließen, GSDML laden, fertig. 🏭 Typische Einsatzfelder Kompakte Unterverteilungen: Wo für ein Slice-I/O-System mit Koppler und Endkappe kein Platz ist, passt das PN4 noch auf die Schiene. Sammelpunkt für Sensorik: 32 Endschalter oder Näherungsschalter an einer Station einsammeln und über zwei Adern PROFINET zurückführen. Erweiterung bestehender Anlagen: Steckplätze am Zentralgerät voll? Das PN4 hängt sich ins vorhandene PROFINET-Netz, ohne die Steuerung anzufassen. 🔌 Ausführungen mit 32 Kanälen PN4-3200B: 32 digitale Eingänge, PNP PN4-0032B: 32 digitale Ausgänge, PNP, max. 500 mA je Kanal PN4-1616B: 16 Eingänge, 16 Ausgänge PN4-2408B: 24 Eingänge, 8 Ausgänge PN4-0824B: 8 Eingänge, 24 Ausgänge Eingänge 24 V DC PNP mit 4 mA Eingangsstrom und 3 ms Filterzeit, Ausgänge mit Überspannungs- und Überstromschutz. Alle Kanäle optisch getrennt (500 V AC). ⚙️ Technische Kerndaten Bus: PROFINET, 2 x RJ45 (100 Mbit/s), Leitungslänge bis 100 m je Abschnitt, CAT5 Versorgung: 24 V DC (18 – 36 V), galvanische Trennung 500 V AC Umgebung: -10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP20 Bauform: 102 x 72 x 25 mm, 130 g, 35-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen Diagnose: grüne LED je Kanal direkt am Anschluss, dazu PWR, RDY, SF und BF am Gehäuse 🔗 Kompatibilität PN4 meldet sich als normales PROFINET-Gerät an. Im Einsatz an Siemens S7-1200 und S7-1500 (TIA Portal), ebenso an CODESYS-Steuerungen, Beckhoff TwinCAT und jedem Master, der eine GSDML einlesen kann. Keine Hersteller-Software, keine Lizenz. 🔧 Montage und Inbetriebnahme Das Modul rastet auf die 35-mm-DIN-Schiene. Die Klemmenblöcke sind steckbar — du verdrahtest sie im Schaltschrank vor und steckst sie erst danach auf. Für den Tausch im Servicefall ziehst du den Block ab, das Gerät geht raus, der Block wieder drauf: keine Ader wird gelöst. Die GSDML-Datei, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite. 🏷️ Hersteller und Verfügbarkeit Solidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) baut seit Jahren Remote-I/O und Feldbuskomponenten für den industriellen Serieneinsatz. spstiger ist Importeur und CE-verantwortliche Partei für die PN4-Serie in der EU — technische Rückfragen beantworten wir auf Deutsch, ohne Umweg über den Hersteller.
Ab 166,40 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot Profinet Remote I/O-Modul PN4 mit 4 Kanälen analog
Analogwerte dort erfassen oder ausgeben, wo sie entstehen — ohne lange Messleitungen, die sich jede Störung im Schaltschrank einfangen. Das PN4-Analogmodul sitzt auf 25 mm Baubreite direkt an der Maschine und hängt über PROFINET an deiner Steuerung. Buskoppler und separates Netzteil brauchst du nicht. 🏭 Typische Einsatzfelder Druck-, Füllstand- und Temperaturmessumformer: 4–20-mA-Sensoren nah am Prozess einlesen, statt die Stromschleife quer durch die Halle zu legen. Sollwertvorgabe an Frequenzumrichter: 0–10 V oder 4–20 mA direkt am Antrieb ausgeben. Proportionalventile und Stellantriebe: Analoge Stellgrößen dezentral bereitstellen. 🔌 Ausführungen mit 4 Kanälen PN4-A40V: 4 Spannungseingänge, umschaltbar -10 – +10 V, 0 – +10 V, -5 – +5 V, 1 – 5 V, Eingangsimpedanz ≥ 2 kΩ PN4-A40I: 4 Stromeingänge, umschaltbar 0 – 20 mA oder 4 – 20 mA, Eingangsimpedanz 100 Ω PN4-A04V: 4 Spannungsausgänge, Lastimpedanz ≥ 2 kΩ PN4-A04I: 4 Stromausgänge, Lastimpedanz ≤ 200 Ω Auflösung 16 Bit, Genauigkeit ±0,1 %, Abtastrate ≤ 1 ksps. Der Messbereich wird je Kanal im PROFINET-Projekt parametriert, nicht am Gerät gesteckt. ⚙️ Technische Kerndaten Bus: PROFINET, 2 x RJ45 (100 Mbit/s), Leitungslänge bis 100 m je Abschnitt, CAT5 Versorgung: 24 V DC (18 – 36 V), galvanische Trennung 500 V AC Umgebung: -10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP20 Bauform: 102 x 72 x 25 mm, 130 g, 35-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen Diagnose: grüne LED je Kanal direkt am Anschluss, dazu PWR, RDY, SF und BF am Gehäuse 🔗 Kompatibilität Die Codewertebereiche sind auf die gängigen SPS-Formate abgestimmt: 0 – 27648 beziehungsweise -27648 – +27648 entsprechen dem Siemens-Format, alternativ steht die volle 16-Bit-Skalierung (0 – 65535) zur Verfügung. Du übernimmst Bausteine aus bestehenden S7-Projekten damit ohne Umrechnung. Eingebunden wird das Modul über die GSDML — an Siemens S7-1200 und S7-1500, CODESYS, Beckhoff TwinCAT und jedem anderen PROFINET-Master. 🔧 Montage und Inbetriebnahme Das Modul rastet auf die 35-mm-DIN-Schiene. Die Klemmenblöcke sind steckbar — du verdrahtest sie im Schaltschrank vor und steckst sie erst danach auf. Für den Tausch im Servicefall ziehst du den Block ab, das Gerät geht raus, der Block wieder drauf: keine Ader wird gelöst. Die GSDML-Datei, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite. 🏷️ Hersteller und Verfügbarkeit Solidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) baut seit Jahren Remote-I/O und Feldbuskomponenten für den industriellen Serieneinsatz. spstiger ist Importeur und CE-verantwortliche Partei für die PN4-Serie in der EU — technische Rückfragen beantworten wir auf Deutsch, ohne Umweg über den Hersteller.
Ab 223,20 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot Profinet Remote I/O-Modul PN4 mit 8 Kanälen analog
Acht Analogkanäle auf 25 mm Baubreite, direkt an der Maschine statt im Hauptschrank. Damit sparst du dir lange Messleitungen und den Buskoppler gleich mit — Elektronik, PROFINET-Anschluss und steckbare Klemmen sitzen in einem Gehäuse. 🏭 Typische Einsatzfelder Messstellen an Prozessanlagen: Acht Druck- oder Füllstandgeber an einer Station einlesen, ohne acht Stromschleifen zurückzuführen. Mehrachsige Sollwertvorgabe: Mehrere Frequenzumrichter oder Proportionalventile von einem Modul aus mit Stellgrößen versorgen. Prüfstände und Versuchsaufbauten: Viele Analogkanäle auf engem Raum, ohne Rack-Aufbau. 🔌 Ausführungen mit 8 Kanälen PN4-A80V: 8 Spannungseingänge, umschaltbar -10 – +10 V, 0 – +10 V, -5 – +5 V, 1 – 5 V, Eingangsimpedanz ≥ 2 kΩ PN4-A80I: 8 Stromeingänge, umschaltbar 0 – 20 mA oder 4 – 20 mA, Eingangsimpedanz 100 Ω PN4-A08V: 8 Spannungsausgänge, Lastimpedanz ≥ 2 kΩ PN4-A08I: 8 Stromausgänge, Lastimpedanz ≤ 200 Ω Auflösung 16 Bit, Genauigkeit ±0,1 %, Abtastrate ≤ 1 ksps. Der Messbereich wird je Kanal im PROFINET-Projekt parametriert. ⚙️ Technische Kerndaten Bus: PROFINET, 2 x RJ45 (100 Mbit/s), Leitungslänge bis 100 m je Abschnitt, CAT5 Versorgung: 24 V DC (18 – 36 V), galvanische Trennung 500 V AC Umgebung: -10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP20 Bauform: 102 x 72 x 25 mm, 130 g, 35-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen Diagnose: grüne LED je Kanal direkt am Anschluss, dazu PWR, RDY, SF und BF am Gehäuse 🔗 Kompatibilität Die Codewertebereiche decken beide gängigen Formate ab: 0 – 27648 beziehungsweise -27648 – +27648 wie bei Siemens, alternativ die volle 16-Bit-Skalierung 0 – 65535. Bausteine aus bestehenden S7-Projekten laufen damit ohne Umrechnung weiter. Eingebunden wird das Modul über die GSDML — an Siemens S7-1200 und S7-1500, CODESYS, Beckhoff TwinCAT und jedem anderen PROFINET-Master. 🔧 Montage und Inbetriebnahme Das Modul rastet auf die 35-mm-DIN-Schiene. Die Klemmenblöcke sind steckbar — du verdrahtest sie im Schaltschrank vor und steckst sie erst danach auf. Für den Tausch im Servicefall ziehst du den Block ab, das Gerät geht raus, der Block wieder drauf: keine Ader wird gelöst. Die GSDML-Datei, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite. 🏷️ Hersteller und Verfügbarkeit Solidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) baut seit Jahren Remote-I/O und Feldbuskomponenten für den industriellen Serieneinsatz. spstiger ist Importeur und CE-verantwortliche Partei für die PN4-Serie in der EU — technische Rückfragen beantworten wir auf Deutsch, ohne Umweg über den Hersteller.
Ab 285,60 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot Profinet Remote I/O-Modul PN4 mit 12 Relaisausgängen
Wenn du Lasten schalten willst, die ein Transistorausgang nicht verträgt — Schütze, Magnetventile, Signalleuchten, Fremdspannungskreise — brauchst du Relais. Das PN4-Relaismodul bringt zwölf davon mit, hängt direkt am PROFINET und kommt ohne Buskoppler und ohne Koppelrelais-Leiste aus. 🏭 Typische Einsatzfelder Schützansteuerung: Motorschütze direkt aus der Steuerung schalten, ohne Koppelrelais dazwischen. Getrennte Spannungskreise: Potentialfreie Kontakte für Stromkreise, die nicht auf dem 24-V-Potential der Steuerung liegen. Retrofit älterer Anlagen: Bestehende Relaisverdrahtung übernehmen und nur die Ansteuerung auf PROFINET umstellen. 🔌 Ausführungen PN4-0012J: 12 Relaisausgänge, 2 A je Kanal, für ohmsche und induktive Lasten, je 4 Kanäle auf einem gemeinsamen Anschluss PN4-1612J: zusätzlich 16 digitale Eingänge, wahlweise NPN oder PNP beschaltbar Die Relaisausgänge sind über Optokoppler und Relais doppelt getrennt, Prüfspannung 500 V AC. Jeder Kanal hat eine grüne LED direkt an der Klemme. ⚙️ Technische Kerndaten Bus: PROFINET, 2 x RJ45 (100 Mbit/s), Leitungslänge bis 100 m je Abschnitt, CAT5 Versorgung: 24 V DC (18 – 36 V), galvanische Trennung 500 V AC Umgebung: -10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP20 Bauform: 102 x 72 x 25 mm, 130 g, 35-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen Diagnose: grüne LED je Kanal direkt am Anschluss, dazu PWR, RDY, SF und BF am Gehäuse 🔗 Kompatibilität PN4 meldet sich als normales PROFINET-Gerät an. Im Einsatz an Siemens S7-1200 und S7-1500 (TIA Portal), ebenso an CODESYS-Steuerungen, Beckhoff TwinCAT und jedem Master, der eine GSDML einlesen kann. Beim PN4-1612J legst du NPN oder PNP über die Verdrahtung fest — du bist also nicht auf eine Sensorfamilie festgelegt. 🔧 Montage und Inbetriebnahme Das Modul rastet auf die 35-mm-DIN-Schiene. Die Klemmenblöcke sind steckbar — du verdrahtest sie im Schaltschrank vor und steckst sie erst danach auf. Für den Tausch im Servicefall ziehst du den Block ab, das Gerät geht raus, der Block wieder drauf: keine Ader wird gelöst. Die GSDML-Datei, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite. 🏷️ Hersteller und Verfügbarkeit Solidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) baut seit Jahren Remote-I/O und Feldbuskomponenten für den industriellen Serieneinsatz. spstiger ist Importeur und CE-verantwortliche Partei für die PN4-Serie in der EU — technische Rückfragen beantworten wir auf Deutsch, ohne Umweg über den Hersteller.
Ab 145,44 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Zubehör

Solidot Patchkabel RJ45/RJ45 – geschirmt, grün
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitungen für die Feldbus-Verkabelung von Solidot Remote-I/O-Modulen — beidseitig RJ45, grüner Mantel nach Industrie-Konvention. Verfügbar in sieben Längen von 0,5 bis 20 m und zwei Mantelwerkstoffen. 🔌 Wofür Verbindung zwischen SPS und Remote-I/O-Modul sowie zum Durchschleifen von Modul zu Modul (2 × RJ45 je Modul, kein Switch nötig). Protokollneutral: PROFINET (PN4, PN5R, PN7A), EtherCAT (EC4, EC5R, EC7A), EtherNet/IP (EI4) und Modbus TCP (MT4). 🧵 PVC oder PUR — was passt PVC: die günstigere Wahl für feste Verlegung im Schaltschrank und im Kabelkanal. PUR: zäher, abrasionsfester und öl­beständiger — für bewegte Verlegung, Maschinenumfeld und alles, was nicht nur im Schrank liegt. 📐 Technische Basis CAT 5e, geschirmt, 100 Mbps — passend zur Ethernet-Schnittstelle der Solidot-Module. Maximale Leitungslänge zwischen zwei Stationen: 100 m (Feldbus-Spezifikation). Längen: 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 20 m. Sonderlängen sind beim Hersteller auf Anfrage möglich — melde dich, wenn du eine brauchst. ⚠️ Grenzen ehrlich benannt RJ45 ist ein IP20-Steckverbinder — für Schaltschrank und geschütztes Gehäuse. Im Feld mit Spritzwasser oder Staub sind M12-Leitungen (D-kodiert) die richtige Wahl. CAT 5e, nicht CAT 6/CAT 6a. Für Gigabit-Backbones ist die Strecke nicht gedacht — die Solidot-Module arbeiten ohnehin mit 100 Mbps.
Material Kabel
Ab 7,35 € *

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