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Solidot XB6S – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme

Interaktiver Anschlussplan Solidot XB6S

Alles für deinen Solidot XB6S nach dem Kauf – für alle vier Buskoppler (PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP, Modbus TCP) mit den Digital-, Relais- und Analogmodulen:

  • Interaktiver Anschlussplan: Versorgung und Einspeisemodul mit Strombilanz am Rückwandbus, PNP- und NPN-Geber, Lasten, Relais, Messumformer 0–10 V und 4–20 mA, Analogausgänge und das Netzwerk zur Steuerung, mit Leitungsquerschnitten und Parametern

  • Feldbus: wo jedes Signal deiner Station landet – für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP und Modbus TCP

  • Erste Schritte: Inbetriebnahme in 19 Schritten, von der Hutschiene bis zum ersten Signal in deiner Steuerung

  • Maße & Montage: Breite deiner Station, Hutschiene, Mindestabstände und Stecker

  • Downloads: 2D- und 3D-Zeichnungen, EPLAN-Makros und das IO Config Tool

  • Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst

Weiter unten:HilfeDownloads

Interaktiver Anschlussplan

Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.

Klemmenübersicht XB6S

KlemmeGruppemm²Funktion
24VVersorgung0,3–1,524 V DC SELV (18–36 V), max. 600 mA. Daraus erzeugt der Koppler 5 V / 2 A für den Rückwandbus (Handbuch Kap. 3.1.3).
0VVersorgung0,3–1,5Bezug der Versorgung. System- und Feldversorgung getrennt führen (Handbuch Kap. 5.2).
⏚Versorgung0,3–1,5Sicher erden (Handbuch Kap. 5.2).
X1PROFINET–Zwei Buchsen mit eingebautem Switch, gleichwertig. Cat5 oder besser, geschirmt (STP) empfohlen, max. 100 m (Handbuch Kap. 3.1.5).
X2PROFINET–Zweite Buchse des Switches: weiteres Gerät in Linie oder PC zum Einstellen.

* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.

Feldbus: die Variablen deiner Station

Hier steht, wo jedes Signal deiner Station in der Steuerung landet – für den Koppler, den du oben wählst. Die Station steckst du im Anschlussplan zusammen (oder hier mit „+ Modul anhängen“); die Tabelle rechnet sofort mit.

PROFINET

Gerätedatei
GSDML V2.43, am Artikel PN2002 unter „Downloads“
Gerätename
in TIA Portal zuweisen, Vorschlag „pnio“
IP-Adresse
vergibt der Controller
Prozessdaten
max. 1024 Byte Ein- und Ausgänge zusammen
Zyklus
ab 1 ms (Handbuch)

So liegen die Variablen

TIA Portal übernimmt per Hardware-Erkennung jedes gesteckte Modul in Steckplatz 1, 2, 3 … und vergibt die Adressen. Die Tabelle rechnet ab deiner Anfangsadresse fortlaufend weiter, so wie TIA vergibt, wenn davor nichts belegt ist. Maßgeblich ist die Geräteübersicht in TIA Portal.

Werkseinstellung: Spannung 0–10 V und Strom 4–20 mA, jeweils als 0–27648.

Anfangsadresse aus der Geräteübersicht in TIA Portal

Die Variablen deiner Station

Prozessdaten je Modul (PROFINET und EtherNet/IP)
ModulEingänge (Byte)Ausgänge (Byte)Kanäle
XB6S-16002016 DI
XB6S-32004032 DI
XB6S-0016B0216 DO
XB6S-0032B0432 DO
XB6S-1616B2216 DI, 16 DO
XB6S-0012J/60212 DO
XB6S-A40V804 AI
XB6S-A80V1608 AI
XB6S-A40I804 AI
XB6S-A80I1608 AI
XB6S-A40VD804 AI
XB6S-A80VD1608 AI
XB6S-A40ID804 AI
XB6S-A80ID1608 AI
XB6S-A401004 AI
XB6S-A801808 AI
XB6S-A04V084 AO
XB6S-A08V0168 AO
XB6S-A04I084 AO
XB6S-A08I0168 AO
XB6S-A04084 AO
XB6S-A080168 AO
XB6S-P2000––Einspeisung, keine Prozessdaten
XB6S-A40TM804 TM
XB6S-A80TM1608 TM
XB6S-PC806428 Zähler
XB6S-PL2034202 Geber HTL
XB6S-PL20D34202 Geber TTL
XB6S-PS20D2622 Geber SSI
XB6S-PT04A48564 Achsen
XB6S-C01SP3232Seriell

Die Umschalt-Analogmodule A40/A80 haben 2 Byte mehr für die Drahtbrucherkennung.

  • Prozessdaten je Modul aus GSDML V2.43 und EI-Handbuch Kap. 6.5.1 (stimmen überein). Die Kanalzuordnung Kanal n = Bit n mod 8 in Byte n div 8 ist hergeleitet.
  • Das Einspeisemodul P2000 belegt keine Prozessdaten und keinen Steckplatz in GSDML und ESI.
  • Zähler, Encoder, Pulsausgang, Temperatur und seriell: Lage der Variablen aus GSDML, ESI und EtherNet/IP-Modulbeschreibung (Status- und Steuerwörter vorn, dann die Werte). Wie diese Module am Modbus-TCP-Koppler liegen, beschreibt das Handbuch nicht.
  • C01SP: Hier steht die Werkseinstellung mit 32 Byte; mit 64, 128 oder 255 Byte verschieben sich die Adressen der Module dahinter.

Quelle: XB6S-PN2002 V1.22, -EC2002 V1.40, -EI2002 V1.20, -MT2002 V1.10 (Kap. 6), GSDML V2.43 (22.06.2026), ESI EcatTerminal-bus V3.0.13, EDS XB6S_EI2002 V0.03.

Erste Schritte mit der Solidot XB6S

Die XB6S ist ein Slice-I/O: ein Buskoppler für dein Netzwerk und bis zu 32 schmale E/A-Module rechts daneben. Die Hardware ist bei allen vier Kopplern gleich, nur das Einbinden in die Steuerung hängt vom Bus ab. Wähl deinen Koppler – dann siehst du nur die Schritte, die für dich gelten.

Vor dem Anschließen
  • Montage, Verdrahtung und Drehschalter nur ohne Spannung (Handbuch Kap. 4.1).

  • Schutzart IP20: Die Station gehört in einen Schaltschrank.

  • Systemversorgung (Koppler, P2000) und Feldversorgung (Klemmen an den Modulen) getrennt führen und nicht mischen; sicher erden (Handbuch Kap. 5.2).

  • Nur Kupferleitungen, Leitung für 80 °C.

Welchen Buskoppler hast du?

  1. 1Station planen: Module, Reihenfolge, BusstromPflicht

    Links sitzt der Koppler, rechts davon die E/A-Module in beliebiger Reihenfolge – bis zu 32 Module. Ganz rechts kommt die Endabdeckung (Pflicht).

    Koppler und Module sprechen über den Rückwandbus. Der Koppler liefert dafür 5 V mit höchstens 2 A. Brauchen die Module mehr, setzt du ein Einspeisemodul XB6S-P2000 dazwischen: Es versorgt die Module rechts davon wieder mit 2 A.

    Im Anschlussplan steckst du deine Station zusammen. Unter der Modulkette steht die Strombilanz je Abschnitt, im Reiter Feldbus stehen danach alle Variablen.

    Busstrom einiger Module (5 V)

    ModulBusstrom
    XB6S-1600 / 320080 / 100 mA
    XB6S-0016B / 0032B / 1616B90 / 110 / 100 mA
    XB6S-0012J/6100 mA
    XB6S-A80V260 mA
    XB6S-A80VD / A80ID210 mA
    XB6S-A80100 mA
    XB6S-A08V / A08I / A08100 mA

    Die Grenze 2 A je Abschnitt ist aus den Gerätedaten hergeleitet; eine Regel nennt das Handbuch nicht. Ab 90 % Last leuchtet am Koppler bzw. P2000 die LED OVR.

    Quelle: Handbuch Kap. 1.3, 3.1.3, 3.4

  2. 2Auf die Hutschiene setzenPflicht

    Hutschiene 35 mm, Station senkrecht mit mindestens 50 mm Luft über und unter den Modulen.

    Von links nach rechts: Koppler, Module (mit P2000 dazwischen, wo nötig), Endabdeckung. Jedes Teil einzeln einrasten (Klick) und seitlich an das vorige schieben, bis die Fronten bündig sind.

    Zum Schluss links neben den Koppler und rechts neben die Endabdeckung je einen Endhalter setzen und festschrauben.

    Ausbauen: Endhalter lösen, Rastung oben und unten mit einem Schlitzschraubendreher öffnen, Modul nach vorn abnehmen (Handbuch Kap. 4.3).

    Quelle: Handbuch Kap. 4

  3. 3Versorgung anschließenPflicht

    Systemversorgung: 24 V DC an 24V, 0V und Erde des Kopplers (3-polig, Federklemme), ebenso an jedes P2000.

    Feldversorgung: Ausgangsmodule, Relaismodule und Analogausgänge bekommen 24 V an eigenen Klemmen (Reihe 8/9 unten). Eingangsmodule brauchen keine – dort legst du COM an 0 V (PNP) oder +24 V (NPN).

    System- und Feldversorgung getrennt führen, auch wenn beide aus demselben Netzteil kommen.

    Verdrahtung „Versorgung 24 V“ zeigenVerdrahtung „Feldversorgung Ausgänge“ zeigenVerdrahtung „Feldversorgung Analogausgänge“ zeigenVerdrahtung „Einspeisung P2000“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 3.1.4, 3.2.4, 5.2

  4. 4Ein- und Ausgänge verdrahtenPflicht

    Alle Signalklemmen sind Federklemmen (Push-in) für 0,3–1,0 mm². Leitung 10 mm abisolieren; feindrähtig mit Aderendhülse oder Drücker betätigen. Lösen mit einem Schlitzschraubendreher bis 3 mm.

    Digitaleingänge: eine Logik je Modul – PNP mit COM an 0 V, NPN mit COM an +24 V. Digitalausgänge schalten +24 V (PNP), je Kanal bis 0,5 A.

    Analogsignale mit geschirmter, verdrillter Leitung; Schirm an SHIELD. Am umschaltbaren A40/A80 brauchst du für Strom eine Brücke AIx1–COM.

    Verdrahtung „PNP-Geber“ zeigenVerdrahtung „Lasten an Y00, Y01“ zeigenVerdrahtung „Messumformer 4–20 mA, 2-Leiter“ zeigenVerdrahtung „Strom an Kanal 1“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 3.2.4, 3.3.7, 5.2

  5. 5Einschalten und LEDs prüfenPflicht

    Nach dem Einschalten leuchtet am Koppler PWR. OVR muss aus bleiben, sonst ist der Rückwandbus überlastet.

    Solange die Steuerung noch keine Daten tauscht, blinkt IOR mit 1 Hz und an den Modulen SYS mit 1 Hz. Das ist richtig – weiter mit deinem Bus.

    LEDBedeutung
    PWR anVersorgung in Ordnung
    OVR anRückwandbus ≥ 90 % belastet: P2000 einsetzen
    IOR 1 Hzwartet auf die Steuerung
    IOR anProzessdaten laufen
    IOE anFehler am Rückwandbus (Modul, Steckverbindung)

    Quelle: Handbuch Kap. 3.1.2, 3.2.2

  6. 6PROFINET: GSDML installieren und Station erkennenPROFINETPflicht

    In TIA Portal

    1. GSDML-ZIP vom Artikel XB6S-PN2002 (Reiter „Downloads“) entpacken. Extras → Gerätebeschreibungsdateien (GSD) verwalten, Ordner wählen, GSDML-V2.43-sDot-XB6S-PN2002 installieren.

    2. In der Gerätesicht die Steuerung markieren, Online → Hardware-Erkennung → PROFINET-Geräte im Netzwerk, Schnittstelle wählen, Suche starten.

    3. Den Koppler anhaken und Gerät hinzufügen: TIA übernimmt alle gesteckten Module in Steckplatz 1, 2, 3 … in der richtigen Reihenfolge.

    4. In der Netzsicht am Koppler „Nicht zugeordnet“ anklicken und die PROFINET-Schnittstelle der Steuerung wählen.

    Das Einspeisemodul P2000 erscheint nicht in TIA: Es hat keine Prozessdaten.

    Quelle: PN-Handbuch Kap. 6.5.1

  7. 7PROFINET: Gerätenamen zuweisen und ladenPROFINETPflicht

    Gerätename

    1. Rechtsklick auf die Verbindung zwischen Steuerung und Koppler → Gerätenamen zuweisen.

    2. Liste aktualisieren und den Koppler an der MAC-Adresse erkennen (Aufdruck unter dem QR-Code), Name zuweisen. Der Status muss „OK“ zeigen.

    3. Übersetzen und in die Steuerung laden, danach den Koppler einmal aus- und einschalten.

    4. Online verbinden: Steuerung und Koppler grün, am Koppler leuchtet IOR dauerhaft und BF ist aus.

    Eine IP-Adresse stellst du nicht am Koppler ein, sie vergibt die Steuerung. Die GSDML schlägt als Namen „pnio“ vor.

    Quelle: PN-Handbuch Kap. 6.5.1

  8. 8PROFINET: Parameter und erstes SignalPROFINETPflicht

    Messbereich, Filter und Ersatzwerte stellst du je Modul in der Gerätesicht ein: Modul markieren → Eigenschaften → Baugruppenparameter. Danach erneut laden und die Station aus- und einschalten.

    Zum Testen eine Beobachtungstabelle anlegen und die Adressen eintragen. Welche Adresse jeder Kanal hat, steht im Reiter Feldbus – für deine Station und deine Anfangsadresse.

    ParameterWertBedeutung
    Analog Spannung0–10 V = 0–27648Werkseinstellung am PN2002
    Analog Strom4–20 mA = 0–27648Werkseinstellung am PN2002
    DigitalausgängePreset Lowbei Busausfall auf 0

    Der Koppler kann als MRP-Client in einem Ring laufen; die Ansprechüberwachungszeit dann über 200 ms stellen (PN-Handbuch Kap. 6.3).

    Quelle: PN-Handbuch Kap. 6.1, 6.5.1; GSDML V2.43

  9. 9EtherCAT: ESI-Datei installierenEtherCATPflicht

    Die ESI-Datei findest du am Artikel XB6S-EC2002 unter „Downloads“. Sie liegt in zwei Fassungen bei: _BOOL zeigt jeden Digitalkanal einzeln, _UINT fasst 16 Kanäle zu einem Wort zusammen. Installier nur eine davon, beide haben dieselbe Gerätekennung.

    SoftwareSo installierst du die ESI
    TwinCAT 3Datei nach C:\TwinCAT\3.1\Config\Io\EtherCAT kopieren, TwinCAT neu starten
    CODESYSTools → Geräte-Repository → Installieren
    Sysmac StudioEtherCAT-Master rechts → ESI-Bibliotheken anzeigen → Installieren (Datei)

    Das Kabel vom Master steckt immer in IN, OUT geht zum nächsten Gerät.

    Quelle: EC-Handbuch Kap. 6.3; ESI V3.0.13

  10. 10EtherCAT: Strang einlesenEtherCATPflicht

    Reihenfolge und Typ der Module im Master müssen genau dem Aufbau entsprechen (EC-Handbuch Kap. 6.3).

    So kommt die Station in den Master

    1. TwinCAT: I/O → Devices → Scan, Netzwerkkarte wählen, „Scan for boxes“ und „Free Run“ bestätigen. Der Koppler erscheint als Box mit allen Modulen.

    2. CODESYS: EtherCAT-Master anhängen, einloggen, am Master Geräte suchen → „Alle Geräte ins Projekt kopieren“.

    3. Sysmac Studio: Koppler aus der Toolbox einfügen, unter „Modulkonfiguration bearbeiten“ die Module in Steckreihenfolge eintragen und die Knotenadresse schreiben.

    Quelle: EC-Handbuch Kap. 6.3

  11. 11EtherCAT: Startparameter und erstes SignalEtherCATPflicht

    Messbereich, Filter und Ersatzwerte trägst du als Startparameter am Koppler ein: Modul n (das erste hat n = 0) unter 0x2000 + n · 0x10. TwinCAT: Box → Startup → New; CODESYS: Reiter Startparameter. Danach neu laden und die Station aus- und einschalten.

    Im Reiter Feldbus stehen für deine Station alle Objekte (Index:Subindex) und Parameterobjekte.

    ParameterWertBedeutung
    Analog Spannung±10 V = −32768…32767Werkseinstellung am EC2002
    Analog Strom0–20 mA = 0–65535Werkseinstellung am EC2002
    AnalogausgängeClearbei Busausfall auf 0

    RUN dauerhaft an = OP. Blinkt ERR mit 2,5 Hz, passt die Konfiguration nicht zum Aufbau (hergeleitet).

    Quelle: EC-Handbuch Kap. 6.1, 6.3; ESI V3.0.13

  12. 12EtherNet/IP: IP-Adresse einstellenEtherNet/IPPflicht

    Ab Werk hat der Koppler 192.168.0.120. Die letzte Stelle stellst du am einfachsten mit den Drehschaltern ×100, ×10, ×1 ein (001–254, nur ohne Spannung), z. B. 0-2-1 für 192.168.0.21.

    Andere Netze stellst du mit dem IO Config Tool von Solidot ein: Geräte scannen, Koppler → Parameter → Netzwerkparameter, senden und den Koppler neu starten.

    DrehschalterIP-Adresse
    000 (Werk)192.168.0.120 bzw. zuletzt per Software eingestellt
    001–254192.168.0.xxx (obere Stellen aus der Software-Einstellung)
    255–999wie beim letzten Start

    Reset-Taste oben am Koppler 3 s halten: IP-Adresse, Parameter und gespeicherte Modulkette zurück auf Werkseinstellung (EI-Handbuch Kap. 6.2).

    Quelle: EI-Handbuch Kap. 3.1.2, 6.1, 6.2

  13. 13EtherNet/IP: Module mit dem IO Config Tool einstellenEtherNet/IPOptional

    Messbereiche, Filter und Ersatzwerte stellst du mit der generischen EDS nicht aus der Steuerung ein, sondern im IO Config Tool: Modul wählen, Parameter ändern, absenden.

    Dort legst du auch fest, ob das Statuswort (4 Byte vor den Eingängen) mitgeschickt wird und was die Ausgänge im Zustand IDLE tun. Mit „Konfiguration speichern“ merkt sich der Koppler die Modulkette und meldet später fehlende Module.

    Das IO Config Tool liegt unten auf dieser Seite unter Downloads.

    Quelle: EI-Handbuch Kap. 6.3, 6.6.1

  14. 14EtherNet/IP: In der Steuerung einbindenEtherNet/IPPflicht

    Allgemein (Beispiel im Handbuch: Keyence KV STUDIO)

    1. EDS-Datei XB6S_EI2002_V0.03 (am Artikel XB6S-EI2002 unter „Downloads“) in der Steuerungssoftware registrieren.

    2. Koppler mit seiner IP-Adresse einfügen, Verbindung Exclusive Owner.

    3. Input Data Size und Output Data Size eintragen – die Werte für deine Station stehen im Reiter Feldbus.

    4. RPI wählen (2–50 ms, Werk 30 ms), übertragen, Steuerung in RUN.

    Die Daten liegen in Steckreihenfolge lückenlos hintereinander; welches Byte zu welchem Kanal gehört, zeigt der Reiter Feldbus.

    Für KV STUDIO gibt es zusätzlich die Modular-Dateien: Dann trägst du die Module einzeln ein und stellst die Parameter aus der Steuerung ein.

    Quelle: EI-Handbuch Kap. 6.5, 6.6.2; EDS V0.03

  15. 15Modbus TCP: IP-Adresse einstellenModbus TCPPflicht

    Ab Werk hat der Koppler 192.168.1.120, Port 502. Die letzte Stelle stellst du mit den Drehschaltern ×100, ×10, ×1 ein (001–254, nur ohne Spannung).

    Andere Netze stellst du in der Weboberfläche ein: PC ins Netz 192.168.1.x, Browser auf die IP-Adresse, unten „Netzwerkparameter“, speichern und neu starten.

    DrehschalterIP-Adresse
    000 (Werk)192.168.1.120 bzw. in der Weboberfläche eingestellt
    001–254192.168.1.xxx (obere Stellen aus der Weboberfläche)
    255–999gespeicherte bzw. Werks-IP

    Reset-Taste oben am Koppler 3 s halten, bis IOR und IOE kurz aufleuchten: IP-Adresse und Parameter zurück auf Werkseinstellung (MT-Handbuch Kap. 6.2).

    Verdrahtung „PC zum Einstellen“ zeigen

    Quelle: MT-Handbuch Kap. 3.1.2, 6.1, 6.2

  16. 16Modbus TCP: Station in der Weboberfläche prüfenModbus TCPPflicht

    Die Übersicht zeigt die gesteckten Module mit ihren LEDs. Ein Klick auf ein Modul öffnet seine Parameter (Filter, Ersatzwerte, Messbereich) – absenden, fertig.

    Unter Konfigurationsinformation steht die Adresstabelle jedes Moduls. Sie ist maßgeblich; der Reiter Feldbus rechnet dieselben Adressen aus deiner geplanten Station vor.

    Parameter lassen sich nicht ändern, solange ein Master Prozessdaten austauscht (MT-Handbuch Kap. 6.6.1).

    Quelle: MT-Handbuch Kap. 6.3, 6.6.1

  17. 17Modbus TCP: Master einrichtenModbus TCPPflicht

    Im Master (SPS, HMI oder CODESYS) den Koppler mit IP-Adresse und Port 502 anlegen, Antwortzeit z. B. 1000 ms.

    Dann je Datenart einen Auftrag: Digitaleingänge mit FC 02, Digitalausgänge mit FC 15, Analogeingänge mit FC 04, Analogausgänge mit FC 16 – Startadresse und Anzahl für deine Station stehen im Reiter Feldbus unter „Alles auf einmal“.

    Holding-Register 0 ist beim Lesen Analogeingang 0 und beim Schreiben Analogausgang 0. Analogausgänge liest du ab 8192 zurück.

    Diagnose: FC 03 ab 24576 (0x6000), je Modul zwei Register (Alarmcode, Kanal).

    Eine Unit-ID nennt das Handbuch nicht.

    Quelle: MT-Handbuch Kap. 6.4.2, 6.5, 6.6.2

  18. 18Zähler, Geber, Temperatur, Pulsausgang, seriell: was du einstellen musstOptional

    Die Sondermodule tun ab Werk wenig von selbst: Meist fehlt ein Freigabe-Bit oder eine Betriebsart. Parameter stellst du wie bei den anderen Modulen ein (PROFINET: Baugruppenparameter, EtherCAT: Startparameter, EtherNet/IP: IO Config Tool, Modbus TCP: Weboberfläche). Danach das Modul bzw. die Station neu einschalten.

    Wo Zählwerte, Status- und Steuerwörter in deiner Steuerung liegen, zeigt der Reiter Feldbus.

    PT04A: Safe Mode steht ab Werk auf „weiterlaufen“ – fällt die Kommunikation aus, fahren die Achsen weiter. Für Anlagen mit Gefährdung auf „verzögert anhalten“ stellen.

    ModulDamit es läuftAb Werk
    A40TM / A80TMSensortyp für das ganze Modul wählen (z. B. TC K); Messwert in 0,1 °CPT100, Vergleichsstelle intern
    PC80Bit „CH[n] Enable“ setzen; löschen mit „CH[n] Clear Data“alle Kanäle gesperrt, Filter 7
    PL20 / PL20DBit 0 „Enable“ im Steuerwort des Gebers setzen; Parameter gelten erst danachA/B ×1, Netzausfallspeicher ein
    PS20DRahmenlänge, MSB/LSB, Gray/binär und Takt an den Geber anpassen13 bit, Gray, 2 MHz
    PT04ARampen und Geschwindigkeit schreiben, Betriebsart im Steuerwort, dann Bit 4 „Start“ von 0 auf 1Puls/Richtung, Safe Mode „weiterlaufen“
    C01SPCommunication Mode (z. B. 1 = Modbus-RTU-Master), Schnittstelle und Aufträge (Node-Parameter)keine Funktion (Mode 0), 32 Byte

    Nach dem Einschalten zeigt das PT04A den Fehlercode 0x0601, bis gültige Rampen und Geschwindigkeiten geschrieben sind.

    PL20/PL20D: Der Netzausfallspeicher ist ab Werk an, ein eingestellter Startwert wirkt dann nicht.

    Verdrahtung „Drehgeber HTL an Geber 0“ zeigenVerdrahtung „Schrittmotortreiber an Achse 0“ zeigenVerdrahtung „RS-485 an Modbus-Gerät“ zeigenVerdrahtung „Pt100 3-Leiter an Kanal 1“ zeigen

    Quelle: Modulhandbücher PC80 V1.11, PL20 V1.11, PL20D V1.09, PS20D V1.17, PT04A V1.14, C01SP V1.10, T V1.19 (Kap. 6–7)

  19. 19Wenn etwas nicht läuft: FehlercodesOptional

    Die Koppler melden Fehler der Module mit denselben Codes – PROFINET als Alarm in TIA, EtherCAT als Emergency im Master, EtherNet/IP im Statuswort, Modbus TCP ab Register 24576.

    CodeBedeutungAbhilfe
    0x00C5Feldspannung am Modul fehlt24V/0V am Modul anschließen
    0x0184Kanalwert außerhalb des BereichsSignal und Messbereich prüfen
    0x01C0ParameterfehlerModulparameter prüfen
    0x0FC1–0x0FC4Rückwandbus: Start, Zeitüberschreitung, Modul getrennt, PrüfsummeModule bündig stecken, Störquellen prüfen
    0x2040Drahtbruch am TemperaturmodulVerdrahtung prüfen

    Bei einem Modulfehler stoppt der Rückwandbus ab Werk den Datenaustausch aller Module, bis der Fehler weg ist. Mit dem Kopplerparameter „interaktiv“ laufen die Module vor dem fehlerhaften weiter.

    Quelle: Handbücher Kap. 6.1, 6.2 bzw. 6.4

Stand 1.1 · 04.10.2026 · Quelle: XB6S User Manual: PN2002 V1.22, EC2002 V1.40, EI2002 V1.20, MT2002 V1.10 (Kap. 1–5 in allen vier gleich, Kap. 6 je Bus); GSDML V2.43, ESI V3.0.13, EDS V0.03. Menünamen in TIA Portal in der deutschen Oberfläche, das Handbuch zeigt die englische. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.

Maße und Montage

Die Station sitzt senkrecht auf einer 35-mm-Hutschiene: Koppler links, die Module rechts daneben, ganz rechts die Endabdeckung. Die Zeichnung zeigt deine Station aus dem Anschlussplan, projiziert aus den 3D-Modellen von Solidot.

Stecker und Leitungen

Versorgung 24V · 0V · ⏚ (Koppler, P2000)

Ausführung
3-polig, Federkraft (Push-in)
Querschnitt
0,3–1,5 mm² (22–16 AWG)
Abisolieren
10 mm

Signale (E/A-Module)

Ausführung
Federkraft (Push-in), oben 16-polig und unten 20-polig bzw. nur unten 20-polig
Querschnitt
0,3–1,0 mm² (22–17 AWG)
Abisolieren
10 mm

Netzwerk X1/X2 bzw. IN/OUT

Ausführung
2 × RJ45, Cat5 oder besser, geschirmt (STP) empfohlen, max. 100 m

Aderendhülsen mit Kunststoffkragen, Hülsenlänge 10 mm: E0310 (0,3 mm²), E0510 (0,5), E7510 (0,75), E1010 (1,0), E1510 (1,5 mm², nur Versorgung).

Nur Kupferleitungen für 80 °C. Querschnitte, Hülsen und Abisolierlänge: Handbuch Kap. 5.1 und 5.2.

Montage Schritt für Schritt

  1. 1Einbauort wählen

    Schutzart IP20: Die Station gehört in einen Schaltschrank.

    Die Station senkrecht auf eine waagrechte Hutschiene setzen (35 × 7,5 mm oder 35 × 15 mm) und 50 mm Luft über und unter den Modulen lassen. Die Leitungen laufen nach oben und unten weg.

    Betriebstemperatur −20 bis 60 °C; ab 45 °C dürfen die Transistorausgänge weniger Strom liefern, ab 50 °C die Relais.

    Abstände in der Zeichnung zeigen

  2. 2Station aufsetzen

    Montage nur ohne Spannung.

    • Koppler auf die Hutschiene setzen und einrasten (Klick).

    • Jedes Modul einzeln einrasten und nach links an das vorige schieben, bis die Rückwandkontakte stecken und die Fronten bündig sind. Ein P2000 kommt vor das erste Modul, das es versorgen soll.

    • Ganz rechts die Endabdeckung aufsetzen – sie ist Pflicht.

    • Links neben den Koppler und rechts neben die Endabdeckung je einen Endhalter setzen und festschrauben.

    Verdrahtung „Versorgung 24 V“ zeigen

  3. 3Modul tauschen

    Spannung abschalten, Endhalter lösen.

    • Die Module rechts des gesuchten Moduls ein Stück nach rechts schieben.

    • Die Rastung oben und unten mit einem Schlitzschraubendreher öffnen und das Modul nach vorn abnehmen.

    • Neues Modul einrasten, Station wieder zusammenschieben, Endhalter festschrauben.

  4. 4Leitungen anschließen

    Ader 10 mm abisolieren. Feindrähtige Leitungen bekommen eine Aderendhülse mit 10 mm Hülsenlänge, starre Einzeldrähte steckst du direkt ein.

    Zum Lösen den Drücker mit einem Schlitzschraubendreher (bis 3 mm) betätigen.

    Signalklemmen nehmen 0,3–1,0 mm², die Versorgungsklemme an Koppler und P2000 0,3–1,5 mm².

    Verdrahtung „Versorgung 24 V“ zeigenVerdrahtung „PNP-Geber“ zeigen

Stand 1.0 · 04.10.2026 · Quelle: XB6S User Manual (PN2002 V1.22) Kap. 3.1.3, 3.2.3.5, 3.3.3.5, 3.4, 3.6 und 4; Solidot-3D-Modelle XB6S V1.02. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation nur durch eine Elektrofachkraft.

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Downloads

Handbuch und Gerätedatei (GSDML, ESI bzw. EDS) deines Buskopplers findest du am Artikel des Kopplers unter „Downloads“:

Die Handbücher der Sondermodule (Temperatur, Zähler, Encoder, Pulsausgang, seriell) hängen ebenso an ihren Artikeln.

Hier für die ganze Serie: 2D- und 3D-Zeichnungen, EPLAN-Makros und das IO Config Tool:

Solidot XB6S — Serienunterlagen
2D- und 3D-Zeichnungen, EPLAN-Makros und das IO-Konfigurationstool für die Solidot XB6S-Serie. Handbücher und Gerätebeschreibungen liegen am jeweiligen Modell.

Solidot XB6S Slice-I/O

Solidot XB6S-2002 Koppler-Kit 2A-Version
Der Solidot XB6S Buskoppler ist das Kopfmodul der XB6S-Slice-Reihe: Er verbindet deine Steuerung über den industriellen Feldbus mit den angereihten XB6S-Ein- und Ausgangsmodulen. Die I/O-Module stecken auf dem Rückwandbus, werden automatisch erkannt und zyklisch versorgt – so baust du eine dezentrale I/O-Insel feldnah auf, statt alle Signale einzeln zur SPS zu verdrahten.🏭 Typische EinsatzfelderMaschinen- und Anlagenbau: kompakte I/O-Inseln direkt an der Maschine, angebunden über den vorhandenen Feldbus.Förder- und Intralogistik: verteilte Sensorik und Aktorik entlang langer Strecken, ohne sternförmige Verdrahtung zur zentralen Steuerung.Verpackungs- und Sondermaschinen: schnelle, deterministische I/O-Anbindung – je nach Protokoll bis in den Motion-Bereich.Retrofit: bestehende Anlagen um dezentrale I/O erweitern, passend zum vorhandenen Leitsystem.⚙️ Technische KerndatenZwei Ethernet-Ports 10/100 (RJ45), Daisy-Chain-fähig für Linientopologie.Bis zu 32 XB6S-Erweiterungsmodule am Rückwandbus, automatische Erkennung.Versorgung 24 V DC (zulässig 18 – 36 V DC), Eingangsstrom 600 mA, passive Kühlung.Konfiguration über den integrierten Web-Browser-Zugang, Schutzart IP20, −20 bis +60 °C.Steckbare Federklemmen, kompakte Bauform 106 × 43 × 61 mm.🌐 Protokoll-VariantenDen Buskoppler gibt es je nach Steuerungswelt mit unterschiedlichem Feldbus: PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Alle Varianten nutzen dieselbe Hardware-Plattform und dieselbe XB6S-Modulwelt – du wählst nur das Protokoll, das zu deiner Steuerung passt.🧩 Welche Variante?PROFINET – für Siemens-Steuerungen und die meisten europäischen SPS-Welten.EtherCAT – für Beckhoff- und CODESYS-Systeme, schnelle und deterministische Anwendungen.EtherNet/IP – für Rockwell/Allen-Bradley-Umgebungen.Modbus TCP – herstelleroffen, ideal für SCADA, Gateways und einfache Integration.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 43 × 61 mm. Werkzeuglos aufrasten, I/O-Module rechts anreihen.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Varianten ab 101,12 € *
126,40 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot XB6S Digitalmodule, 16 Kanäle – DI oder DO (XB6S Slice I/O)
Wer Taster, Sensoren und Endschalter einlesen oder Ventile, Schütze und Meldeleuchten schalten will – dezentral direkt im Feld statt über lange Einzelverdrahtung zum Schaltschrank –, findet in den Solidot XB6S 16-Kanal-Digitalmodulen die Grundbausteine der XB6S-Slice-Reihe. Wähle zwischen 16 Eingängen oder 16 Ausgängen.🏭 Typische EinsatzfelderSensorik sammeln: Näherungsschalter, Lichtschranken und Endlagen einer Maschinenstation an einem Punkt erfassen – mit PNP- und NPN-Gebern.Aktorik schalten: Magnetventile, Koppelrelais und Meldeleuchten mit 24 V DC und bis 0,5 A je Kanal direkt ansteuern.Verdrahtung sparen: Signale feldnah auflegen und nur noch eine Busleitung zum Schaltschrank führen.Anlage erweitern: fehlende I/O-Punkte an einer bestehenden XB6S-Station nachrüsten, ohne die SPS anzufassen.⚙️ Technische KerndatenXB6S-1600: 16 digitale Eingänge, 24 V DC, NPN oder PNP, Eingangsstrom 5 mA.XB6S-0016B: 16 digitale Ausgänge, PNP (plusschaltend), 24 V DC, max. 0,5 A je Kanal.Versorgung der Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus. Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.🧩 Welche Variante?Wähle über die Auswahl Eingang (XB6S-1600) zum Einlesen von Sensoren und Tastern oder Ausgang (XB6S-0016B) zum Schalten von Aktoren. Brauchst du mehr Kanäle oder Ein- und Ausgänge auf einem Modul, schau dir die 32-Kanal-Module an.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 42,42 € *

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Solidot XB6S Digitalmodule, 32 Kanäle – DI, DO oder DI/DO (XB6S Slice I/O)
Wer viele digitale Signale auf engem Raum braucht – ganze Ventilinseln, Sensorreihen oder Bedienpulte –, findet in den Solidot XB6S 32-Kanal-Digitalmodulen die kompakteste Lösung der XB6S-Slice-Reihe: 32 Punkte auf nur 25 mm Breite. Wahlweise 32 Eingänge, 32 Ausgänge oder 16 Ein- und 16 Ausgänge auf einem Modul.🏭 Typische EinsatzfelderHohe Signaldichte: Sortier-, Verpackungs- oder Montagestationen mit vielen Sensoren und Ventilen, ohne dass die Station in die Breite wächst.Bedienpulte und Meldetableaus: Taster und Leuchtmelder in großer Zahl feldnah anbinden.Gemischte Stationen: mit dem Kombimodul XB6S-1616B Sensoren einlesen und Aktoren schalten – ein Modul statt zwei.Schaltschrankplatz sparen: 32 Kanäle je Scheibe halten die Station kurz und die Stückliste überschaubar.⚙️ Technische KerndatenXB6S-3200: 32 digitale Eingänge, 24 V DC, NPN oder PNP, Eingangsstrom 5 mA.XB6S-0032B: 32 digitale Ausgänge, PNP (plusschaltend), 24 V DC, max. 0,5 A je Kanal.XB6S-1616B: 16 digitale Eingänge (NPN oder PNP, 5 mA) und 16 digitale Ausgänge (PNP, max. 0,5 A je Kanal), 24 V DC.Versorgung der Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus. Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.🧩 Welche Variante?Wähle über die Auswahl 32 Eingänge (XB6S-3200), 32 Ausgänge (XB6S-0032B) oder das Kombimodul mit 16 Ein- und 16 Ausgängen (XB6S-1616B). Reichen dir 16 Kanäle, sind die 16-Kanal-Module die günstigere Wahl.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 69,12 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot XB6S-0012J/6 Relaisausgangsmodul, 12 Kanäle, 2 A (XB6S Slice I/O)
Wer Lasten schalten will, die ein 0,5-A-Transistorausgang nicht mehr schafft, oder Signale über Relaiskontakte statt über Halbleiter ausgeben muss, findet im Solidot XB6S-0012J/6 das Relaismodul der XB6S-Slice-Reihe: 12 Relaisausgänge, dezentral direkt im Feld.🏭 Typische EinsatzfelderGrößere Lasten: Schütze, Heizungen oder Leuchten mit bis zu 2 A je Kanal schalten – das Vierfache eines 0,5-A-Transistorausgangs.Signale an Fremdanlagen: Freigaben und Meldungen über Relaiskontakte an Nachbaranlagen oder übergeordnete Steuerungen geben.Koppelrelais einsparen: die Relais sitzen bereits im Modul – weniger Bauteile auf der Hutschiene.Dezentral: Relaisausgänge dort platzieren, wo die Verbraucher sitzen, statt jede Ader zum Schaltschrank zu ziehen.⚙️ Technische Kerndaten12 Relaisausgänge, Schaltstrom max. 2 A je Kanal.Versorgung 24 V DC; Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus.Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.💡 Relaiskontakte sind Verschleißteile: Für sehr häufige Schaltspiele – etwa taktende Ventile – sind die Transistorausgänge der XB6S-Digitalmodule die bessere Wahl.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 69,12 € *

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Solidot XB6S Analogmodule, 4 Kanäle – AI oder AO, Strom/Spannung (XB6S Slice I/O)
Wer analoge Signale erfassen oder ausgeben will – Sensoren einlesen oder Stellglieder ansteuern – und das dezentral direkt im Feld statt über teure Analogkarten in der SPS, findet in den Solidot XB6S 4-Kanal-Analogmodulen eine flexible Baureihe für die XB6S-Slice-Reihe. Je nach Variante Eingang oder Ausgang, Strom oder Spannung, single-ended oder differentiell – bis hin zum Kombimodul, das Strom und Spannung am selben Gerät beherrscht.🏭 Typische EinsatzfelderSensorik einlesen: Druck, Füllstand, Durchfluss oder Temperatur (über Messumformer) als 0/4–20 mA oder 0–10 V erfassen.Stellglieder ansteuern: Proportionalventile, Frequenzumrichter-Sollwerte oder Regelantriebe mit einem sauberen Analogsignal versorgen.Gemischte Signale: mit den Kombimodulen Strom und Spannung am selben Modul – je Kanal frei umschaltbar, ohne zweites Modul.Dezentral: vier Analogpunkte feldnah erfassen oder ausgeben – ideal für kleinere, verteilte Messstellen.⚙️ Technische Kerndaten4 Kanäle je Modul, 16 Bit Auflösung, Genauigkeit ±0,1 % (bei 25 °C).Strom: 0–20 / 4–20 mA (Eingang zusätzlich −20 – +20 mA); Spannung: −10 – +10 / 0–10 / −5 – +5 / 0–5 / 1–5 V DC.Bereich je Kanal einstellbar; Eingänge wahlweise single-ended oder differentiell.Versorgung 5 V DC über den X-Bus, Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, −20 bis +60 °C.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Rückwandkommunikation über den X-Bus zum XB6S-Koppler. Werkzeuglos aufrasten und stecken.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Analogmodule sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler, der die Anbindung an PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP, Modbus und weitere Protokolle übernimmt. So erfasst oder gibst du die analogen Signale direkt im Feld aus und überträgst sie über den vorhandenen Feldbus.🧩 Welche Variante?Wähle die passende Variante über die Auswahl: Eingang zum Einlesen von Sensoren oder Ausgang zum Ansteuern von Stellgliedern; als Strom (0/4–20 mA), Spannung (0–10 / ±10 / ±5 / 0–5 / 1–5 V) oder als Kombimodul (Strom + Spannung, je Kanal umschaltbar). Eingänge gibt es zusätzlich single-ended oder differentiell. Die genauen Daten der gewählten Variante stehen in deren Vorteilen und technischen Daten.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 91,93 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot XB6S Analogmodule, 8 Kanäle – AI oder AO, Strom/Spannung (XB6S Slice I/O)
Wer analoge Signale erfassen oder ausgeben will – Sensoren einlesen oder Stellglieder ansteuern – und das dezentral direkt im Feld statt über teure Analogkarten in der SPS, findet in den Solidot XB6S 8-Kanal-Analogmodulen eine flexible Baureihe für die XB6S-Slice-Reihe. Je nach Variante Eingang oder Ausgang, Strom oder Spannung, single-ended oder differentiell – bis hin zum Kombimodul, das Strom und Spannung am selben Gerät beherrscht.🏭 Typische EinsatzfelderSensorik einlesen: Druck, Füllstand, Durchfluss oder Temperatur (über Messumformer) als 0/4–20 mA oder 0–10 V erfassen.Stellglieder ansteuern: Proportionalventile, Frequenzumrichter-Sollwerte oder Regelantriebe mit einem sauberen Analogsignal versorgen.Gemischte Signale: mit den Kombimodulen Strom und Spannung am selben Modul – je Kanal frei umschaltbar, ohne zweites Modul.Dezentral: acht Analogpunkte auf nur 22,5 mm Baubreite – hohe Punktdichte für viele Signale auf engem Raum.⚙️ Technische Kerndaten8 Kanäle je Modul, 16 Bit Auflösung, Genauigkeit ±0,1 % (bei 25 °C).Strom: 0–20 / 4–20 mA (Eingang zusätzlich −20 – +20 mA); Spannung: −10 – +10 / 0–10 / −5 – +5 / 0–5 / 1–5 V DC.Bereich je Kanal einstellbar; Eingänge wahlweise single-ended oder differentiell.Versorgung 5 V DC über den X-Bus, Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, −20 bis +60 °C.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Rückwandkommunikation über den X-Bus zum XB6S-Koppler. Werkzeuglos aufrasten und stecken.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Analogmodule sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler, der die Anbindung an PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP, Modbus und weitere Protokolle übernimmt. So erfasst oder gibst du die analogen Signale direkt im Feld aus und überträgst sie über den vorhandenen Feldbus.🧩 Welche Variante?Wähle die passende Variante über die Auswahl: Eingang zum Einlesen von Sensoren oder Ausgang zum Ansteuern von Stellgliedern; als Strom (0/4–20 mA), Spannung (0–10 / ±10 / ±5 / 0–5 / 1–5 V) oder als Kombimodul (Strom + Spannung, je Kanal umschaltbar). Eingänge gibt es zusätzlich single-ended oder differentiell. Die genauen Daten der gewählten Variante stehen in deren Vorteilen und technischen Daten.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 131,84 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot XB6S-P2000 Einspeise-/Powermodul, 2 A @ 5 V Backplane (XB6S Slice I/O)
Wer einen langen XB6S-Slice-Strang mit vielen Modulen aufbaut, stößt irgendwann an die Strombelastbarkeit der internen 5-V-Backplane des Kopplers. Das Solidot XB6S-P2000 speist genau an dieser Stelle frische Leistung nach, damit auch die folgenden Module sicher versorgt bleiben.🏭 Typische EinsatzfelderLange Stränge: Slice-Verbund mit vielen Modulen verlängern, ohne die Backplane-Versorgung zu überlasten.Nachspeisung: einsetzen, sobald die 5-V-Last des Kopplers ausgeschöpft ist.Versorgungsabschnitte: den Strang sauber in versorgte Segmente unterteilen.⚙️ Technische KerndatenEingang 24 V DC (18–36 V), max. 600 mA.Backplane-Ausgang 5 V DC, bis 2 A.Schutzart IP20, −20 bis +60 °C, X-Bus-Rückwandbus.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Einspeisung auf den X-Bus-Rückwandbus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm, ca. 0,11 kg.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 32,14 € *

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Solidot XB6S Temperaturmodule, 4 oder 8 Kanäle, RTD/TC (XB6S Slice I/O)
Wer Temperaturen direkt mit Widerstandsthermometern oder Thermoelementen erfassen will – ohne vorgeschaltete Messumformer und dezentral an der Messstelle –, findet in den Solidot XB6S-Temperaturmodulen die passende Scheibe für die XB6S-Slice-Reihe. Wahlweise mit 4 oder 8 Temperatureingängen.🏭 Typische EinsatzfelderProzesswärme überwachen: Heizzonen an Extrudern, Siegelbacken oder Öfen direkt mit dem Fühler erfassen.Kühlkreisläufe und Hydraulik: Vor- und Rücklauf, Öl- oder Lagertemperaturen im Blick behalten.Messumformer einsparen: der Fühler kommt direkt ans Modul – weniger Komponenten, weniger Verdrahtung im Schaltschrank.Verteilte Messstellen: mehrere Temperaturpunkte feldnah sammeln und über den Feldbus an die SPS geben.⚙️ Technische KerndatenXB6S-A40TM: 4 Temperatureingänge.XB6S-A80TM: 8 Temperatureingänge.Fühlerarten: Widerstandsthermometer (RTD) und Thermoelemente (TC). Welche Fühlertypen die gewählte Variante im Einzelnen unterstützt, steht in deren technischen Daten.Versorgung der Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus. Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.🧩 Welche Variante?Wähle über die Auswahl 4 Kanäle (XB6S-A40TM) für einzelne Messstellen oder 8 Kanäle (XB6S-A80TM), wenn viele Temperaturpunkte an einer Station zusammenkommen. Für Temperaturen über Messumformer (4–20 mA, 0–10 V) nimmst du die XB6S-Analogeingangsmodule.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Eingangs- und Ausgangsvarianten
Ab 102,40 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Solidot XB6S Zähler- und Encodermodule – Inkremental, SSI, Zähler, PTO (XB6S Slice I/O)
Wer Positionen, Drehzahlen oder Stückzahlen schnell und präzise erfassen oder Schrittmotoren und Servos per Impuls ansteuern will, braucht mehr als einen normalen Digitaleingang. Die Solidot XB6S-Zähler- und Encodermodule bringen diese Funktionen als Scheibe in die XB6S-Slice-Reihe – für Inkrementalgeber, SSI-Absolutwertgeber, schnelle Zählimpulse und Pulsausgänge.🏭 Typische EinsatzfelderPosition und Drehzahl: Inkrementalgeber an Förderbändern, Spindeln oder Wickelachsen auswerten.Absolute Lage: SSI-Absolutwertgeber an Hubwerken oder Verfahrachsen einlesen – die Position ist nach dem Einschalten sofort da, ohne Referenzfahrt.Zählen: Stückzahlen, Durchflussimpulse oder Energiezähler mit bis zu 8 schnellen Zählkanälen erfassen.Antriebe ansteuern: Schrittmotor- und Servoverstärker mit Puls/Richtung-Signalen fahren.⚙️ Die Varianten im ÜberblickXB6S-PL20: 2 Kanäle für Inkrementalgeber, single-ended, 24 V, bis 1 MHz.XB6S-PL20D: 2 Kanäle für Inkrementalgeber, differentiell (5 V), bis 500 kHz – für störsichere Übertragung über längere Leitungen.XB6S-PS20D: 2 Kanäle für SSI-Absolutwertgeber, differentiell (5 V).XB6S-PC80: 8 Zählkanäle, PNP/NPN, bis 100 kHz.XB6S-PT04A: 4 Pulsausgänge (PTO) bis 200 kHz, dazu 16 digitale Eingänge.Versorgung der Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus. Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C.🧩 Welche Variante?Gebertyp entscheidet: Inkrementalgeber mit 24-V-Signalen an den PL20, mit differentiellen 5-V-Signalen an den PL20D; SSI-Absolutwertgeber an den PS20D. Für viele einfache Zählimpulse nimmst du den PC80, zum Ansteuern von Antrieben den PT04A. Die genauen Daten stehen in den Vorteilen und technischen Daten der gewählten Variante.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 89,55 € *

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Solidot XB6S-C01SP Kommunikationsmodul, 1 Kanal RS-232/RS-485, Modbus RTU (XB6S Slice I/O)
Wer ein serielles Gerät – Barcodescanner, Waage, Frequenzumrichter oder eine ältere Steuerung – in eine moderne Feldbusanlage einbinden will, ohne eigenes Gateway, findet im Solidot XB6S-C01SP die passende Scheibe: eine serielle Schnittstelle direkt in der XB6S-Station.🏭 Typische EinsatzfelderModbus-RTU-Geräte anbinden: Frequenzumrichter, Energiezähler oder Temperaturregler per RS-485 abfragen und über PROFINET, EtherCAT & Co. an die SPS geben.Scanner und Waagen: Geräte mit eigenem ASCII-Protokoll über den Freeport-Modus einlesen.Retrofit: Altgeräte mit RS-232 weiterverwenden, statt sie beim Umbau auf Feldbus zu ersetzen.Gateway sparen: keine separate Hutschienen-Box, die Schnittstelle sitzt direkt in der I/O-Station.⚙️ Technische Kerndaten1 serieller Kanal, RS-232 oder RS-485.Protokolle: Modbus RTU, Modbus ASCII sowie Freeport (frei programmierbares Protokoll, Master und Slave).Versorgung der Elektronik über den X-Bus. Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
Ab 93,44 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Zubehör

Solidot Patchkabel RJ45/RJ45 – geschirmt, grün
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitungen für die Feldbus-Verkabelung von Solidot Remote-I/O-Modulen — beidseitig RJ45, grüner Mantel nach Industrie-Konvention. Verfügbar in sieben Längen von 0,5 bis 20 m und zwei Mantelwerkstoffen. 🔌 Wofür Verbindung zwischen SPS und Remote-I/O-Modul sowie zum Durchschleifen von Modul zu Modul (2 × RJ45 je Modul, kein Switch nötig). Protokollneutral: PROFINET (PN4, PN5R, PN7A), EtherCAT (EC4, EC5R, EC7A), EtherNet/IP (EI4) und Modbus TCP (MT4). 🧵 PVC oder PUR — was passt PVC: die günstigere Wahl für feste Verlegung im Schaltschrank und im Kabelkanal. PUR: zäher, abrasionsfester und öl­beständiger — für bewegte Verlegung, Maschinenumfeld und alles, was nicht nur im Schrank liegt. 📐 Technische Basis CAT 5e, geschirmt, 100 Mbps — passend zur Ethernet-Schnittstelle der Solidot-Module. Maximale Leitungslänge zwischen zwei Stationen: 100 m (Feldbus-Spezifikation). Längen: 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 20 m. Sonderlängen sind beim Hersteller auf Anfrage möglich — melde dich, wenn du eine brauchst. ⚠️ Grenzen ehrlich benannt RJ45 ist ein IP20-Steckverbinder — für Schaltschrank und geschütztes Gehäuse. Im Feld mit Spritzwasser oder Staub sind M12-Leitungen (D-kodiert) die richtige Wahl. CAT 5e, nicht CAT 6/CAT 6a. Für Gigabit-Backbones ist die Strecke nicht gedacht — die Solidot-Module arbeiten ohnehin mit 100 Mbps.
Material Kabel
Ab 7,35 € *

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