Kinco KC100 – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme
Alles für deinen Kinco KC100 nach dem Kauf – für alle neun Modelle von 0,4 bis 5,5 kW, einphasig 230 V und dreiphasig 400 V:
Interaktiver Anschlussplan: Netz und Motor, Start/Stopp, Sollwert, Analogsensoren, Modbus RTU, Relais und Bremswiderstand, mit Leitungsquerschnitten und Parametern
Erste Schritte: Inbetriebnahme in neun Schritten, von den Motordaten bis zum ersten Lauf
Bedienung: Bedienteil zum Ausprobieren, mit Übungen
Downloads: Benutzerhandbuch, Auswahlhandbuch, CE-Zertifikate (EMV, Niederspannung) sowie 2D- und 3D-Zeichnungen
Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst
Bedienteil: Tasten, Anzeige und LEDs
PRG startet das Menü zur Parametrierung – die wichtigste Taste zum Programmieren. Probiere das Bedienteil hier aus: Parameter einstellen, Motor starten und stoppen, Störungen quittieren. Die Übungen führen Schritt für Schritt durch die wichtigsten Abläufe. Bleibt der Mauszeiger kurz auf einer Taste, erscheint, was sie gerade bewirkt.
Interaktiver Anschlussplan
Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.
Klemmenübersicht KC100
| Klemme | Gruppe | mm² | Funktion |
|---|---|---|---|
| DI1 | CN2 | 0,2–0,5 | NPN und PNP, 9–30 V, 4,7 kΩ, max. 200 Hz. Werkseinstellung: Rechtslauf (F08.00 = 1). |
| DI2 | CN2 | 0,2–0,5 | NPN und PNP, 9–30 V, 4,7 kΩ, max. 200 Hz. Werkseinstellung: Linkslauf (F08.01 = 2). |
| DI3 | CN2 | 0,2–0,5 | NPN und PNP, 9–30 V, 4,7 kΩ, max. 200 Hz. Werkseinstellung: keine Funktion (F08.02 = 0). |
| DI4 | CN2 | 0,2–0,5 | Schneller Kanal: 2,2 kΩ, bis 50 kHz, auch als Impulseingang (PULSE) nutzbar. Werkseinstellung: keine Funktion (F08.03 = 0). |
| 10V | CN2 | 0,2–0,5 | 10 V ±10 %, max. 10 mA. Für ein Sollwert-Poti mindestens 1 kΩ verwenden. |
| GND | CN2 | 0,2–0,5 | Bezug für AI, AO und +10V. Intern von COM getrennt. |
| AI | CN2 | 0,2–0,5 | 0–10 V oder 0–20 mA, 12 bit. Umschaltung am DIP-Schalter SW1 (3 = AI-U, 4 = AI-I). Eingangsimpedanz 20 kΩ (U) / 500 Ω (I). |
| A+ | CN2 | 0,2–0,5 | Modbus RTU. Geschirmtes, verdrilltes Paar 0,2–0,5 mm². Liegt direkt unter DI1: der klassische KC100-Verdrahtungsfehler. |
| B− | CN2 | 0,2–0,5 | Modbus RTU. Geschirmtes, verdrilltes Paar 0,2–0,5 mm². |
| COM | CN2 | 0,2–0,5 | Bezug der internen 24-V-Versorgung. Intern von GND getrennt. |
| OP | CN2 | 0,2–0,5 | Werkseitig mit +24V gebrückt. Bei PNP-Ansteuerung aus den internen 24 V oder bei externer Versorgung muss die Brücke umgesetzt werden. |
| 24V | CN2 | 0,2–0,5 | 24 V DC ±10 %, max. 200 mA. |
| DO | CN2 | 0,2–0,5 | Open Collector oder Impulsausgang bis 50 kHz, max. 30 V DC / 50 mA. Werkseinstellung: Umrichter läuft (F10.01 = 2). Bei Relais als Last Freilaufdiode vorsehen. |
| AO | CN2 | 0,2–0,5 | 0–10 V oder 0–20 mA, Umschaltung SW1 (1 = AO-U, 2 = AO-I), Werkseinstellung 0–10 V. Last > 5 kΩ (U) bzw. < 500 Ω (I). |
| TA | CN3 | 0,2–1,5 | Umschaltkontakt: TA–TB Öffner, TA–TC Schließer. 3 A / 250 V AC, 1 A / 30 V DC. Werkseinstellung: Fehlerausgang (F10.02 = 8). |
| TB | CN3 | 0,2–1,5 | TA–TB ist im Ruhezustand geschlossen. |
| TC | CN3 | 0,2–1,5 | TA–TC schließt, wenn die Relaisfunktion aktiv ist. |
| DC− | BRAKE | 0,75–2,5* | Für gemeinsamen DC-Bus. Nicht für den Bremswiderstand. |
| DC+/RB+ | BRAKE | 0,75–2,5* | Dieselbe Klemme wie RB+. Der Bremswiderstand liegt zwischen RB+ und RB−. |
| RB− | BRAKE | 0,75–2,5* | Brems-Chopper ist in jedem KC100 eingebaut, nur der Widerstand ist extern. |
| EMC ⏚ | BRAKE | 0,75–2,5* | Erdung für die EMV-Konformität, zusammen mit der Erdungslasche. |
| R/L / L / R | POWER | 0,75–2,5* | 2S: Netz L auf dieser Klemme (1~ 200–240 V). 4T: Phase R (3~ 380–480 V). |
| S / — / S | POWER | 0,75–2,5* | 4T: Phase S. Bei 2S-Geräten frei. |
| T/N / N / T | POWER | 0,75–2,5* | 2S: Neutralleiter N. 4T: Phase T. |
| U | POWER | 0,75–2,5* | Motorausgang. Niemals Netzspannung an U/V/W legen. |
| V | POWER | 0,75–2,5* | Motorausgang. Niemals Netzspannung an U/V/W legen. |
| W | POWER | 0,75–2,5* | Motorausgang. Niemals Netzspannung an U/V/W legen. |
| ⏚ | POWER | 0,75–2,5* | PE zuerst anschließen. Motor zusätzlich erden. |
| CN1 | – | – | Für das externe Bedienteil, Kabel bis 10 m. Führt RS-485 wie die Klemmen A+/B−. |
| SW1 | – | – | 1 = AO-U, 2 = AO-I, 3 = AI-U, 4 = AI-I. Je Paar immer nur einen Schalter auf ON. |
* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.
Erste Schritte mit dem Kinco KC100
In neun Schritten vom Auspacken zum ersten Motorlauf: anschließen, Motordaten eintragen, Start/Stopp und Sollwert festlegen, Rampen einstellen. Modbus, Digitaleingänge und Bremswiderstand brauchst du nur, wenn deine Anwendung sie nutzt.
Alle Versorgungen trennen und mindestens 10 Minuten warten, bis die Ladeanzeige erloschen ist. Erst dann Klemmen berühren.
Der KC100 hat kein STO. Sicheres Abschalten des Motors bauseits über Schütz bzw. Sicherheitsschaltung lösen.
Schutzleiter (PE) immer anschließen.
1Netz und Motor anschließenPflicht
Einphasige Modelle (KC100-2S) an L und N, dreiphasige (KC100-4T) an R, S und T. Den Motor an U, V und W, dazu PE an Umrichter und Motor.
Leitungsquerschnitt, Sicherung und Leitungsschutzschalter für dein Modell zeigt der Anschlussplan im Szenario „Netz und Motor“.
Leitungsschutzschalter: Faustregel 1,5- bis 2-facher Nennstrom des Umrichters (Handbuch Tab. 3-1).
Verdrahtung „Netz und Motor“ zeigen
Quelle: kc100/08-klemmen
2Motordaten eintragen und Motor-AutotuningPflicht
Der KC100 regelt nur Asynchronmotoren. Die Werte stehen auf dem Typenschild des Motors. Alle Parameter dieses Schritts sind nur im Stillstand änderbar.
Parameter Wert Bedeutung F03.02 Typenschild Motornennleistung in kW F03.03 Typenschild Motornennspannung in V F03.04 Typenschild Motornennstrom in A F03.05 Typenschild Motornennfrequenz, in Europa meist 50,00 Hz F03.06 Typenschild Motornenndrehzahl in min⁻¹ F01.02 0 oder 1 Regelart: 0 = U/f-Steuerung (Werkseinstellung), 1 = geberlose Vektorregelung (SVC) Motor-Autotuning
Motor mechanisch von der Last trennen.
F01.03 = 0 (Start über das Bedienteil).
F03.02 bis F03.06 vom Typenschild eintragen.
F03.09 = 2 setzen und mit ENTER bestätigen, die Anzeige zeigt ESt.00.
RUN drücken. Das Autotuning dauert etwa 2 Minuten, ALM blinkt währenddessen.
Danach sind F03.10 bis F03.14 (Widerstände, Induktivitäten, Leerlaufstrom) berechnet.
Lässt sich der Motor nicht von der Last trennen, arbeitet das Autotuning mit F03.09 = 1 im Stand, ermittelt aber nur einen Teil der Parameter. Für die Vektorregelung (F01.02 = 1) ist das vollständige Autotuning mit F03.09 = 2 die bessere Wahl.
Am Bedienteil üben: „Motordaten eintragen und Motor-Autotuning starten“
Quelle: kc100/01-basis
3Start/Stopp-Quelle festlegenPflicht
F01.03 legt fest, woher der Fahrbefehl kommt. Den Sollwert stellst du getrennt davon in Schritt 4 ein.
Parameter Wert Bedeutung F01.03 0 Bedienteil: RUN und STOP am Gerät (Werkseinstellung) F01.03 1 Klemmen: DI1 Rechtslauf, DI2 Linkslauf (Werkseinstellung F08.00 = 1, F08.01 = 2) F01.03 2 Kommunikation: Fahrbefehl über Modbus RTU, siehe Schritt 7 F08.10 0 Klemmensteuerung Zweidraht 1 (Werkseinstellung); 2 = Dreidraht 1 für Taster Werkseitig ist OP mit +24V gebrückt; damit funktionieren Schalter gegen COM oder gegen +24V. Steuert eine SPS mit PNP-Ausgängen oder eine externe 24-V-Versorgung, muss die Brücke umgesetzt werden – der Anschlussplan zeigt beides.
Verdrahtung „Start/Stopp per Schalter“ zeigenVerdrahtung „Start/Stopp von SPS (PNP)“ zeigen
Am Bedienteil üben: „Motor am Bedienteil starten und stoppen“Am Bedienteil üben: „Start/Stopp auf Klemmen umstellen“
Quelle: kc100/01-basis, kc100/02-io, kc100/08-klemmen
4Sollwert festlegenPflicht
F01.04 legt fest, woher die Sollfrequenz kommt – unabhängig von der Start/Stopp-Quelle.
Parameter Wert Bedeutung F01.04 0 Digital am Bedienteil, Wert in F01.10 (Werkseinstellung) F01.04 4 Potentiometer an der Gerätefront F01.04 1 Analogeingang AI (0–10 V oder 0–20 mA, Umschaltung am DIP-Schalter SW1) F01.04 5 Kommunikation (Modbus RTU) F01.04 6 / 7 / 8 Pulseingang DI4 / PID-Regler / Festfrequenzen F01.11 50,00 Hz Maximalfrequenz (Werkseinstellung, bis 599,00 Hz); Bezug für Rampen und Modbus-Sollwert F01.13 / F01.14 50,00 / 0,00 Hz Obere und untere Frequenzgrenze (Werkseinstellung) Für ein externes Poti oder einen 0–10-V-Sollwert SW1 auf AI-U stellen, für 4–20 mA auf AI-I und die AI-Kennlinie (F09.21–F09.24) anpassen – die Szenarien im Anschlussplan nennen die Werte.
Verdrahtung „Sollwert per Poti“ zeigenVerdrahtung „Sollwert 4–20 mA von SPS“ zeigenVerdrahtung „Sensor 2-Leiter 4–20 mA“ zeigenVerdrahtung „Sensor 3-Leiter 0–10 V“ zeigen
Am Bedienteil üben: „Frequenzsollwert F01.10 auf 15,00 Hz stellen“Am Bedienteil üben: „Sollwert über das Poti vorgeben“
Quelle: kc100/01-basis, kc100/02-io, kc100/08-klemmen
5Hoch- und Rücklaufzeit einstellenPflicht
Die Zeiten beziehen sich in der Werkseinstellung auf die Maximalfrequenz F01.11: Bei 50 Hz und 10 s Hochlaufzeit dauert der Hochlauf von 0 auf 50 Hz genau 10 s.
Parameter Wert Bedeutung F01.23 10,0 s Hochlaufzeit 1 (Werkseinstellung, 0,0–6000,0 s) F01.24 10,0 s Rücklaufzeit 1 (Werkseinstellung, 0,0–6000,0 s) F01.20 0 Rampenform: 0 = linear (Werkseinstellung), 1 = S-Kurve F01.21 0 Bezug der Rampen: 0 = Maximalfrequenz (Werkseinstellung), 1 = Sollfrequenz F01.22 1 Zeiteinheit: 1 = 0,1 s (Werkseinstellung), 0 = 1 s Meldet der Umrichter beim Beschleunigen E0001 (Überstrom), die Hochlaufzeit verlängern. Bei E0005 (Überspannung beim Verzögern) die Rücklaufzeit verlängern oder einen Bremswiderstand anschließen (Schritt 8).
Am Bedienteil üben: „Hochlaufzeit F01.23 auf 5,0 s verkürzen“
Quelle: kc100/01-basis
6Digitaleingänge belegenOptional
Der KC100 hat vier Digitaleingänge DI1–DI4 (PNP und NPN). DI4 ist zusätzlich Pulseingang bis 50 kHz. Die Funktion stellst du in F08.00 (DI1) bis F08.03 (DI4) ein.
Wert Funktion Wert Funktion 1 Rechtslauf (FWD) 16 Fehlerquittierung (RESET) 2 Linkslauf (REV) 21–23 Festfrequenz-Klemme 1–3 3 Dreidraht-Steuerung 25 / 26 Klemme UP / DOWN 4 / 5 Tipp-Betrieb rechts / links 32 / 33 Auswahl Hoch-/Rücklaufzeit 1 / 2 6 Austrudeln (Freilauf) 43 Zählereingang (nur DI4) 7 Not-Halt 47 Pulseingang (nur DI4) F08.14 kehrt die Logik je Eingang um (öffnend aktiv), F08.30–F08.33 stellen die Filterzeit ein (Werkseinstellung 10 ms).
Verdrahtung „Start/Stopp per Schalter“ zeigen
Quelle: kc100/02-io
7Modbus RTU einrichtenOptional
Der KC100 kommuniziert ausschließlich über Modbus RTU (RS-485, Klemmen A+ und B−). Baudrate, Datenformat und Adresse müssen zum Master passen.
Parameter Wert Bedeutung F14.01 5 Baudrate 38400 (Werkseinstellung, nicht 9600); 3 = 9600, 4 = 19200, 7 = 115200 F14.02 0 Datenformat N,8,1 (Werkseinstellung); 1 = E,8,1, 2 = O,8,1 F14.03 1 Slave-Adresse (1–247) F14.05 0,0 s Timeout-Überwachung aus; ab 0,1 s meldet eine Kommunikationspause E0029 F01.03 / F01.04 2 / 5 Beides nötig, damit Fahrbefehl und Sollwert über Modbus wirken Steuerregister
Register Wert Bedeutung 0x7000 (28672) 0x0001 / 0x0002 Rechtslauf / Linkslauf 0x7000 (28672) 0x0005 / 0x0007 Rampenhalt / Austrudeln 0x7000 (28672) 0x0006 Not-Halt 0x7000 (28672) 0x0008 Fehlerquittierung 0x7010 (28688) 0–10000 Sollwert 0,00–100,00 % der Maximalfrequenz F01.11 0x6F00 (28416) lesen Aktueller Fehlercode Beispiel für 0x7010 (berechnet): Bei F01.11 = 50,00 Hz ergibt 10000 (0x2710) 50 Hz und 5000 (0x1388) 25 Hz.
Parameter, die du zyklisch schreibst, auf die RAM-Adresse legen: Für F00–F15 wird das High-Nibble 8, z. B. F01.10 = 0x810A statt 0x010A. Die EEPROM-Adresse verträgt nur begrenzt viele Schreibzyklen.
Der KC100 hat keinen internen Abschlusswiderstand: 120 Ω an beiden Busenden setzen. CN1 (externes Bedienteil) nutzt dieselbe RS-485-Schnittstelle, beides geht nicht gleichzeitig.
Verdrahtung „Modbus RTU an SPS“ zeigen
Quelle: kc100/03-modbus, kc100/04-modbus-protokoll
8Bremswiderstand anschließenOptional
Jeder KC100 hat einen eingebauten Brems-Chopper. Bei schnellem oder häufigem Bremsen kommt ein externer Bremswiderstand an RB+ und RB−. Den Mindestwiderstand für dein Modell nennt der Anschlussplan.
Parameter Wert Bedeutung F13.17 360 / 700 V Einschaltschwelle des Choppers: 230-V-Modelle 360,0 V, 400-V-Modelle 700,0 V F13.18 100,0 % Tastverhältnis der Bremseinheit (Werkseinstellung) Verdrahtung „Bremswiderstand“ zeigen
Am Bedienteil üben: „Störung E0005 quittieren“
Quelle: kc100/06-funktionen
9Erster LaufPflicht
Häufige Meldungen beim ersten Lauf
Code Bedeutung Abhilfe E0001 Überstrom beim Beschleunigen Hochlaufzeit verlängern, Motordaten und Last prüfen E0005 Überspannung beim Verzögern Rücklaufzeit verlängern oder Bremswiderstand anschließen E0013 Fehler beim Motor-Autotuning Typenschilddaten und Motoranschluss prüfen, Autotuning wiederholen E0024 Motorüberlast Last und Motornennstrom F03.04 prüfen E0029 Kommunikations-Timeout Modbus-Verbindung und F14.05 prüfen E0010 Motor-Erdkurzschluss Nicht quittierbar: Netz aus, Anzeige abwarten, Netz ein; Motor und Leitung prüfen Quittieren über die STOP-Taste, einen Digitaleingang mit Funktion 16 oder per Modbus 0x0008 auf 0x7000.
Am Bedienteil üben: „Motor am Bedienteil starten und stoppen“
Quelle: kc100/01-basis, kc100/02-io
Stand 2.0 · 26.09.2026 · Quelle: Kinco KC100 User Manual V2.13 (05/2026), aufbereitet in spstiger vfd-konfig (kc100/01-basis, 02-io, 03-modbus, 04-modbus-protokoll, 06-funktionen, 08-klemmen). Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.
Multi-Frequenzbetrieb
Festfrequenzen über Digitaleingänge abrufen: Schritt für Schritt für KC100 und KC200. Multi-Frequenzbetrieb Kinco KC100 und KC200
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KontaktformularE-Mail an support@spstiger.deFrage im Community-Forum
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