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Kinco KC100 – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme

Interaktiver Anschlussplan Kinco KC100: Netz mit EMV-Filter, SPS, Poti, Modbus RTU, Relais und Bremswiderstand

Alles für deinen Kinco KC100 nach dem Kauf – für alle neun Modelle von 0,4 bis 5,5 kW, einphasig 230 V und dreiphasig 400 V:

  • Interaktiver Anschlussplan: Netz und Motor, Start/Stopp, Sollwert, Analogsensoren, Modbus RTU, Relais und Bremswiderstand, mit Leitungsquerschnitten und Parametern

  • Erste Schritte: Inbetriebnahme in neun Schritten, von den Motordaten bis zum ersten Lauf

  • Bedienung: Bedienteil zum Ausprobieren, mit Übungen

  • Downloads: Benutzerhandbuch, Auswahlhandbuch, CE-Zertifikate (EMV, Niederspannung) sowie 2D- und 3D-Zeichnungen

  • Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst

Bedienteil: Tasten, Anzeige und LEDs

PRG startet das Menü zur Parametrierung – die wichtigste Taste zum Programmieren. Probiere das Bedienteil hier aus: Parameter einstellen, Motor starten und stoppen, Störungen quittieren. Die Übungen führen Schritt für Schritt durch die wichtigsten Abläufe. Bleibt der Mauszeiger kurz auf einer Taste, erscheint, was sie gerade bewirkt.

Interaktiver Anschlussplan

Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.

Klemmenübersicht KC100

KlemmeGruppemm²Funktion
DI1CN20,2–0,5NPN und PNP, 9–30 V, 4,7 kΩ, max. 200 Hz. Werkseinstellung: Rechtslauf (F08.00 = 1).
DI2CN20,2–0,5NPN und PNP, 9–30 V, 4,7 kΩ, max. 200 Hz. Werkseinstellung: Linkslauf (F08.01 = 2).
DI3CN20,2–0,5NPN und PNP, 9–30 V, 4,7 kΩ, max. 200 Hz. Werkseinstellung: keine Funktion (F08.02 = 0).
DI4CN20,2–0,5Schneller Kanal: 2,2 kΩ, bis 50 kHz, auch als Impulseingang (PULSE) nutzbar. Werkseinstellung: keine Funktion (F08.03 = 0).
10VCN20,2–0,510 V ±10 %, max. 10 mA. Für ein Sollwert-Poti mindestens 1 kΩ verwenden.
GNDCN20,2–0,5Bezug für AI, AO und +10V. Intern von COM getrennt.
AICN20,2–0,50–10 V oder 0–20 mA, 12 bit. Umschaltung am DIP-Schalter SW1 (3 = AI-U, 4 = AI-I). Eingangsimpedanz 20 kΩ (U) / 500 Ω (I).
A+CN20,2–0,5Modbus RTU. Geschirmtes, verdrilltes Paar 0,2–0,5 mm². Liegt direkt unter DI1: der klassische KC100-Verdrahtungsfehler.
B−CN20,2–0,5Modbus RTU. Geschirmtes, verdrilltes Paar 0,2–0,5 mm².
COMCN20,2–0,5Bezug der internen 24-V-Versorgung. Intern von GND getrennt.
OPCN20,2–0,5Werkseitig mit +24V gebrückt. Bei PNP-Ansteuerung aus den internen 24 V oder bei externer Versorgung muss die Brücke umgesetzt werden.
24VCN20,2–0,524 V DC ±10 %, max. 200 mA.
DOCN20,2–0,5Open Collector oder Impulsausgang bis 50 kHz, max. 30 V DC / 50 mA. Werkseinstellung: Umrichter läuft (F10.01 = 2). Bei Relais als Last Freilaufdiode vorsehen.
AOCN20,2–0,50–10 V oder 0–20 mA, Umschaltung SW1 (1 = AO-U, 2 = AO-I), Werkseinstellung 0–10 V. Last > 5 kΩ (U) bzw. < 500 Ω (I).
TACN30,2–1,5Umschaltkontakt: TA–TB Öffner, TA–TC Schließer. 3 A / 250 V AC, 1 A / 30 V DC. Werkseinstellung: Fehlerausgang (F10.02 = 8).
TBCN30,2–1,5TA–TB ist im Ruhezustand geschlossen.
TCCN30,2–1,5TA–TC schließt, wenn die Relaisfunktion aktiv ist.
DC−BRAKE0,75–2,5*Für gemeinsamen DC-Bus. Nicht für den Bremswiderstand.
DC+/RB+BRAKE0,75–2,5*Dieselbe Klemme wie RB+. Der Bremswiderstand liegt zwischen RB+ und RB−.
RB−BRAKE0,75–2,5*Brems-Chopper ist in jedem KC100 eingebaut, nur der Widerstand ist extern.
EMC ⏚BRAKE0,75–2,5*Erdung für die EMV-Konformität, zusammen mit der Erdungslasche.
R/L / L / RPOWER0,75–2,5*2S: Netz L auf dieser Klemme (1~ 200–240 V). 4T: Phase R (3~ 380–480 V).
S / — / SPOWER0,75–2,5*4T: Phase S. Bei 2S-Geräten frei.
T/N / N / TPOWER0,75–2,5*2S: Neutralleiter N. 4T: Phase T.
UPOWER0,75–2,5*Motorausgang. Niemals Netzspannung an U/V/W legen.
VPOWER0,75–2,5*Motorausgang. Niemals Netzspannung an U/V/W legen.
WPOWER0,75–2,5*Motorausgang. Niemals Netzspannung an U/V/W legen.
⏚POWER0,75–2,5*PE zuerst anschließen. Motor zusätzlich erden.
CN1––Für das externe Bedienteil, Kabel bis 10 m. Führt RS-485 wie die Klemmen A+/B−.
SW1––1 = AO-U, 2 = AO-I, 3 = AI-U, 4 = AI-I. Je Paar immer nur einen Schalter auf ON.

* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.

Erste Schritte mit dem Kinco KC100

In neun Schritten vom Auspacken zum ersten Motorlauf: anschließen, Motordaten eintragen, Start/Stopp und Sollwert festlegen, Rampen einstellen. Modbus, Digitaleingänge und Bremswiderstand brauchst du nur, wenn deine Anwendung sie nutzt.

Vor dem Anschließen
  • Alle Versorgungen trennen und mindestens 10 Minuten warten, bis die Ladeanzeige erloschen ist. Erst dann Klemmen berühren.

  • Der KC100 hat kein STO. Sicheres Abschalten des Motors bauseits über Schütz bzw. Sicherheitsschaltung lösen.

  • Schutzleiter (PE) immer anschließen.

  1. 1Netz und Motor anschließenPflicht

    Einphasige Modelle (KC100-2S) an L und N, dreiphasige (KC100-4T) an R, S und T. Den Motor an U, V und W, dazu PE an Umrichter und Motor.

    Leitungsquerschnitt, Sicherung und Leitungsschutzschalter für dein Modell zeigt der Anschlussplan im Szenario „Netz und Motor“.

    Leitungsschutzschalter: Faustregel 1,5- bis 2-facher Nennstrom des Umrichters (Handbuch Tab. 3-1).

    Verdrahtung „Netz und Motor“ zeigen

    Quelle: kc100/08-klemmen

  2. 2Motordaten eintragen und Motor-AutotuningPflicht

    Der KC100 regelt nur Asynchronmotoren. Die Werte stehen auf dem Typenschild des Motors. Alle Parameter dieses Schritts sind nur im Stillstand änderbar.

    ParameterWertBedeutung
    F03.02TypenschildMotornennleistung in kW
    F03.03TypenschildMotornennspannung in V
    F03.04TypenschildMotornennstrom in A
    F03.05TypenschildMotornennfrequenz, in Europa meist 50,00 Hz
    F03.06TypenschildMotornenndrehzahl in min⁻¹
    F01.020 oder 1Regelart: 0 = U/f-Steuerung (Werkseinstellung), 1 = geberlose Vektorregelung (SVC)

    Motor-Autotuning

    1. Motor mechanisch von der Last trennen.

    2. F01.03 = 0 (Start über das Bedienteil).

    3. F03.02 bis F03.06 vom Typenschild eintragen.

    4. F03.09 = 2 setzen und mit ENTER bestätigen, die Anzeige zeigt ESt.00.

    5. RUN drücken. Das Autotuning dauert etwa 2 Minuten, ALM blinkt währenddessen.

    6. Danach sind F03.10 bis F03.14 (Widerstände, Induktivitäten, Leerlaufstrom) berechnet.

    Lässt sich der Motor nicht von der Last trennen, arbeitet das Autotuning mit F03.09 = 1 im Stand, ermittelt aber nur einen Teil der Parameter. Für die Vektorregelung (F01.02 = 1) ist das vollständige Autotuning mit F03.09 = 2 die bessere Wahl.

    Am Bedienteil üben: „Motordaten eintragen und Motor-Autotuning starten“

    Quelle: kc100/01-basis

  3. 3Start/Stopp-Quelle festlegenPflicht

    F01.03 legt fest, woher der Fahrbefehl kommt. Den Sollwert stellst du getrennt davon in Schritt 4 ein.

    ParameterWertBedeutung
    F01.030Bedienteil: RUN und STOP am Gerät (Werkseinstellung)
    F01.031Klemmen: DI1 Rechtslauf, DI2 Linkslauf (Werkseinstellung F08.00 = 1, F08.01 = 2)
    F01.032Kommunikation: Fahrbefehl über Modbus RTU, siehe Schritt 7
    F08.100Klemmensteuerung Zweidraht 1 (Werkseinstellung); 2 = Dreidraht 1 für Taster

    Werkseitig ist OP mit +24V gebrückt; damit funktionieren Schalter gegen COM oder gegen +24V. Steuert eine SPS mit PNP-Ausgängen oder eine externe 24-V-Versorgung, muss die Brücke umgesetzt werden – der Anschlussplan zeigt beides.

    Verdrahtung „Start/Stopp per Schalter“ zeigenVerdrahtung „Start/Stopp von SPS (PNP)“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „Motor am Bedienteil starten und stoppen“Am Bedienteil üben: „Start/Stopp auf Klemmen umstellen“

    Quelle: kc100/01-basis, kc100/02-io, kc100/08-klemmen

  4. 4Sollwert festlegenPflicht

    F01.04 legt fest, woher die Sollfrequenz kommt – unabhängig von der Start/Stopp-Quelle.

    ParameterWertBedeutung
    F01.040Digital am Bedienteil, Wert in F01.10 (Werkseinstellung)
    F01.044Potentiometer an der Gerätefront
    F01.041Analogeingang AI (0–10 V oder 0–20 mA, Umschaltung am DIP-Schalter SW1)
    F01.045Kommunikation (Modbus RTU)
    F01.046 / 7 / 8Pulseingang DI4 / PID-Regler / Festfrequenzen
    F01.1150,00 HzMaximalfrequenz (Werkseinstellung, bis 599,00 Hz); Bezug für Rampen und Modbus-Sollwert
    F01.13 / F01.1450,00 / 0,00 HzObere und untere Frequenzgrenze (Werkseinstellung)

    Für ein externes Poti oder einen 0–10-V-Sollwert SW1 auf AI-U stellen, für 4–20 mA auf AI-I und die AI-Kennlinie (F09.21–F09.24) anpassen – die Szenarien im Anschlussplan nennen die Werte.

    Verdrahtung „Sollwert per Poti“ zeigenVerdrahtung „Sollwert 4–20 mA von SPS“ zeigenVerdrahtung „Sensor 2-Leiter 4–20 mA“ zeigenVerdrahtung „Sensor 3-Leiter 0–10 V“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „Frequenzsollwert F01.10 auf 15,00 Hz stellen“Am Bedienteil üben: „Sollwert über das Poti vorgeben“

    Quelle: kc100/01-basis, kc100/02-io, kc100/08-klemmen

  5. 5Hoch- und Rücklaufzeit einstellenPflicht

    Die Zeiten beziehen sich in der Werkseinstellung auf die Maximalfrequenz F01.11: Bei 50 Hz und 10 s Hochlaufzeit dauert der Hochlauf von 0 auf 50 Hz genau 10 s.

    ParameterWertBedeutung
    F01.2310,0 sHochlaufzeit 1 (Werkseinstellung, 0,0–6000,0 s)
    F01.2410,0 sRücklaufzeit 1 (Werkseinstellung, 0,0–6000,0 s)
    F01.200Rampenform: 0 = linear (Werkseinstellung), 1 = S-Kurve
    F01.210Bezug der Rampen: 0 = Maximalfrequenz (Werkseinstellung), 1 = Sollfrequenz
    F01.221Zeiteinheit: 1 = 0,1 s (Werkseinstellung), 0 = 1 s

    Meldet der Umrichter beim Beschleunigen E0001 (Überstrom), die Hochlaufzeit verlängern. Bei E0005 (Überspannung beim Verzögern) die Rücklaufzeit verlängern oder einen Bremswiderstand anschließen (Schritt 8).

    Am Bedienteil üben: „Hochlaufzeit F01.23 auf 5,0 s verkürzen“

    Quelle: kc100/01-basis

  6. 6Digitaleingänge belegenOptional

    Der KC100 hat vier Digitaleingänge DI1–DI4 (PNP und NPN). DI4 ist zusätzlich Pulseingang bis 50 kHz. Die Funktion stellst du in F08.00 (DI1) bis F08.03 (DI4) ein.

    WertFunktionWertFunktion
    1Rechtslauf (FWD)16Fehlerquittierung (RESET)
    2Linkslauf (REV)21–23Festfrequenz-Klemme 1–3
    3Dreidraht-Steuerung25 / 26Klemme UP / DOWN
    4 / 5Tipp-Betrieb rechts / links32 / 33Auswahl Hoch-/Rücklaufzeit 1 / 2
    6Austrudeln (Freilauf)43Zählereingang (nur DI4)
    7Not-Halt47Pulseingang (nur DI4)

    F08.14 kehrt die Logik je Eingang um (öffnend aktiv), F08.30–F08.33 stellen die Filterzeit ein (Werkseinstellung 10 ms).

    Verdrahtung „Start/Stopp per Schalter“ zeigen

    Quelle: kc100/02-io

  7. 7Modbus RTU einrichtenOptional

    Der KC100 kommuniziert ausschließlich über Modbus RTU (RS-485, Klemmen A+ und B−). Baudrate, Datenformat und Adresse müssen zum Master passen.

    ParameterWertBedeutung
    F14.015Baudrate 38400 (Werkseinstellung, nicht 9600); 3 = 9600, 4 = 19200, 7 = 115200
    F14.020Datenformat N,8,1 (Werkseinstellung); 1 = E,8,1, 2 = O,8,1
    F14.031Slave-Adresse (1–247)
    F14.050,0 sTimeout-Überwachung aus; ab 0,1 s meldet eine Kommunikationspause E0029
    F01.03 / F01.042 / 5Beides nötig, damit Fahrbefehl und Sollwert über Modbus wirken

    Steuerregister

    RegisterWertBedeutung
    0x7000 (28672)0x0001 / 0x0002Rechtslauf / Linkslauf
    0x7000 (28672)0x0005 / 0x0007Rampenhalt / Austrudeln
    0x7000 (28672)0x0006Not-Halt
    0x7000 (28672)0x0008Fehlerquittierung
    0x7010 (28688)0–10000Sollwert 0,00–100,00 % der Maximalfrequenz F01.11
    0x6F00 (28416)lesenAktueller Fehlercode

    Beispiel für 0x7010 (berechnet): Bei F01.11 = 50,00 Hz ergibt 10000 (0x2710) 50 Hz und 5000 (0x1388) 25 Hz.

    Parameter, die du zyklisch schreibst, auf die RAM-Adresse legen: Für F00–F15 wird das High-Nibble 8, z. B. F01.10 = 0x810A statt 0x010A. Die EEPROM-Adresse verträgt nur begrenzt viele Schreibzyklen.

    Der KC100 hat keinen internen Abschlusswiderstand: 120 Ω an beiden Busenden setzen. CN1 (externes Bedienteil) nutzt dieselbe RS-485-Schnittstelle, beides geht nicht gleichzeitig.

    Verdrahtung „Modbus RTU an SPS“ zeigen

    Quelle: kc100/03-modbus, kc100/04-modbus-protokoll

  8. 8Bremswiderstand anschließenOptional

    Jeder KC100 hat einen eingebauten Brems-Chopper. Bei schnellem oder häufigem Bremsen kommt ein externer Bremswiderstand an RB+ und RB−. Den Mindestwiderstand für dein Modell nennt der Anschlussplan.

    ParameterWertBedeutung
    F13.17360 / 700 VEinschaltschwelle des Choppers: 230-V-Modelle 360,0 V, 400-V-Modelle 700,0 V
    F13.18100,0 %Tastverhältnis der Bremseinheit (Werkseinstellung)

    Verdrahtung „Bremswiderstand“ zeigen

    Am Bedienteil üben: „Störung E0005 quittieren“

    Quelle: kc100/06-funktionen

  9. 9Erster LaufPflicht

    Häufige Meldungen beim ersten Lauf

    CodeBedeutungAbhilfe
    E0001Überstrom beim BeschleunigenHochlaufzeit verlängern, Motordaten und Last prüfen
    E0005Überspannung beim VerzögernRücklaufzeit verlängern oder Bremswiderstand anschließen
    E0013Fehler beim Motor-AutotuningTypenschilddaten und Motoranschluss prüfen, Autotuning wiederholen
    E0024MotorüberlastLast und Motornennstrom F03.04 prüfen
    E0029Kommunikations-TimeoutModbus-Verbindung und F14.05 prüfen
    E0010Motor-ErdkurzschlussNicht quittierbar: Netz aus, Anzeige abwarten, Netz ein; Motor und Leitung prüfen

    Quittieren über die STOP-Taste, einen Digitaleingang mit Funktion 16 oder per Modbus 0x0008 auf 0x7000.

    Am Bedienteil üben: „Motor am Bedienteil starten und stoppen“

    Quelle: kc100/01-basis, kc100/02-io

Stand 2.0 · 26.09.2026 · Quelle: Kinco KC100 User Manual V2.13 (05/2026), aufbereitet in spstiger vfd-konfig (kc100/01-basis, 02-io, 03-modbus, 04-modbus-protokoll, 06-funktionen, 08-klemmen). Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.

Multi-Frequenzbetrieb

Festfrequenzen über Digitaleingänge abrufen: Schritt für Schritt für KC100 und KC200. Multi-Frequenzbetrieb Kinco KC100 und KC200

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Weitere Kontaktwege: Supportkontakte

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Benutzerhandbuch, Auswahlhandbuch, CE-Zertifikate (EMV, Niederspannung) sowie 2D- und 3D-Zeichnungen:

Kinco KC100

Kinco KC100 Frequenzumrichter

kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 0,4 kW einphasig 230 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Ab 58,37 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 0,75 kW einphasig 230 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 60,80 € *

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kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 1,5 kW einphasig 230 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 71,06 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 2,2 kW einphasig 230 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 83,75 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 0,75 kW dreiphasig 400 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 97,28 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 1,5 kW dreiphasig 400 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 104,88 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 2,2 kW dreiphasig 400 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 109,44 € *

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kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 3,7 kW dreiphasig 400 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 118,40 € *

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kompakter Kinco Frequenzumrichter KC100 5,5 kW dreiphasig 400 V AC
Wer einen kompakten Frequenzumrichter für den Antrieb von Asynchronmotoren sucht und dabei echtes Modbus RTU, Vektorregelung und integrierten Brems-Chopper benötigt, findet im Kinco KC100 einen wirtschaftlichen Einstieg ohne Kompromisse bei Funktion oder Zuverlässigkeit. Mit Leistungen von 0,4 bis 5,5 kW deckt der KC100 die meisten Standardanwendungen in Maschinenbau und Automatisierung ab — einphasig 230 V oder dreiphasig 400 V. 🏭 Typische Einsatzfelder Pumpen & Lüfter mit PID-Regelung: Der integrierte PID-Regler ermöglicht eine einfache Druckregelung, Durchflusssteuerung oder Temperaturführung — ohne externe Regler. Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V oder 0–20 mA. Fördertechnik und Serienmaschinen: Die S-Kurven-Rampe sorgt für ruckfreies Anfahren und Abbremsen — ideal für Positionieraufgaben oder träge Lasten wie Förderbänder und Wickelantriebe. Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke: Im Gegensatz zum Vorgänger CV20 nutzt der KC100 echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — er lässt sich problemlos in bestehende SPS-Strukturen einbinden und per übergeordneter Steuerung parametrieren. Anlagen mit schwankender Netzspannung: Die AVR-Spannungsregelung gleicht Netzschwankungen aktiv aus — nützlich bei industriellen Netzen mit schlechter Qualität oder instabiler Versorgung. ⚙️ Neuerungen gegenüber dem Vorgänger CV20 Kinco hat den KC100 (eingeführt 2024) als gezieltes Upgrade zur CV20-Serie entwickelt und gibt Preisentwicklungen in der Leistungselektronik direkt an Endkunden weiter: AVR-Spannungsregelung zum aktiven Ausgleich schwankender Netzspannungen Vektorregelung (SVC) — 150 % Nenndrehmoment bereits bei 0,5 Hz, Drehzahlregelbereich 1:200 S-Kurven-Rampe für ruckfreies Anfahren und Abbremsen, vier Rampengruppen wählbar Integrierter Brems-Chopper zum Abbremsen träger Lasten (externer Bremswiderstand anschließbar) Autotuning der Motorparameter für bessere Laufruhe Speed-Tracking — Ermittlung der aktuellen Motordrehzahl und fliegender Start ab aktueller Drehzahl Netzausfall-Überbrückung (Instantaneous Non-Stop) — der Umrichter speist beim Netzeinbruch kinetische Energie des Motors zurück und hält den Betrieb kurzzeitig aufrecht, ohne abzuschalten Wellenstrom-Begrenzung (Wave-by-Wave) — begrenzt den Strom pulsweise bei plötzlichen Laststößen und verhindert so Fehlabschaltungen, ohne dass die übergeordnete Steuerung eingreifen muss Echtes Modbus RTU (RS-485) mit standardisierten Function Codes — der CV20 nutzte proprietären Function Code 41 für die dauerhafte Parametrierung Maximalfrequenz 600 Hz für Hochdrehzahlanwendungen Bedarfsgesteuerte Lüfterdrehzahl statt Dauerbetrieb — schont den Lüfter und verlängert die Lebensdauer Federklemmen am E/A-Terminal für schnelle Verdrahtung in der Serienfertigung Erweiterungsanschluss (CN2) für externes Bedienteil — Kabel bis 10 m, Parameterübertragung zwischen Geräten möglich Folgende Funktionen sind ebenfalls verfügbar (wie bereits beim CV20): Frequenzvorgabe über Frequenztabelle mit 8 festen Werten über 3 Digitaleingänge Frequenzvorgabe über Analogeingang 0–10 V und 0–20 mA Frequenzvorgabe über Modbus RTU und integrierten PID-Regler Frequenzvorgabe über Impulseingang bis 50 kHz ⚠️ Bekannte Einschränkungen Kein integrierter EMV-Filter: Ein externer EMV-Filter ist für den CE-konformen Betrieb in europäischen Anlagen erforderlich. Passende Filter für jedes Modell sind separat erhältlich. 🔌 Anschlüsse & Steuerein-/ausgänge 4 Digitaleingänge (DI1–DI4): NPN/PNP kompatibel, Aktivpegel 9–30 V. DI1–DI3 als Niedrigfrequenzeingänge, DI4 auch als Hochgeschwindigkeits-Impulseingang bis 50 kHz nutzbar. 1 Analogeingang (AI): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. Interne 10-V-Referenzspannung (+10V-Klemme) vorhanden. 1 Digitalausgang (DO): Open-Collector, Pulsausgang bis 50 kHz. Gibt physikalische Größen wie Sollfrequenz oder Istfrequenz aus. 1 Analogausgang (AO): 0–10 V oder 0–20 mA, per DIP-Schalter umschaltbar. 1 Relaisausgang (TA/TB/TC): Schließer (TA–TC) und Öffner (TA–TB), Schaltvermögen 3 A / 250 V AC bzw. 1 A / 30 V DC. RS-485 (Modbus RTU): Client/Server (ehem. Master/Slave) für Parametrierung und Steuerung über SPS oder PC. Netzwerkanschluss (CN2): Für externes Bedienteil NETKEY mit bis zu 10 m Kabellänge und Parameterkopier-Funktion. 🔧 Leistungsdaten & Montage Schutzgrad IP20, Wandmontage. Gehäusebreite ab 65 mm — unabhängiger Luftkanal trennt Kühlluft von der Elektronik und ermöglicht 20 % kompaktere Bauweise gegenüber der Vorgängergeneration. Überlastreserve: 150 % des Nennstroms für 60 s, 180 % für 3 s — ausreichend für schwere Anlauflasten und kurze Spitzenbelastungen. Betriebstemperatur: −10 °C bis +50 °C (ab +40 °C: 1 % Derating je 100 m Höhe bzw. je Grad). Lagertemperatur: −25 °C bis +70 °C. Mindestabstände: 100 mm oben und unten, 25 mm links und rechts für ausreichende Belüftung. Gewicht: 0,85 kg (einphasig 0,4–1,5 kW) · 0,90 kg (dreiphasig 0,75–1,5 kW) · 1,20 kg (einphasig 1,5–2,2 kW) · 1,30 kg (dreiphasig 2,2–5,5 kW). 🚀 Quick Start Guide & Inbetriebnahme Für eine schnelle Inbetriebnahme steht ein geführter Online-Guide zur Verfügung — mit Schritt-für-Schritt-Parametrierung für Motorparameter, Steuerquelle, Frequenzvorgabe und Modbus RTU: → Kinco KC100 Quick Start Guides 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Frequenzumrichtern, HMI und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Der KC100 ist CE-zertifiziert und erfüllt die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa. Kinco-Frequenzumrichter sind bei zahlreichen spstiger-Kunden in Deutschland produktiv im Einsatz.
Varianten ab 58,37 € *
Ab 131,20 € *

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Passende Software

KC Driver Software zur Parametrierung der Kinco Frequenzumrichter der Serien KC100 und KC200
KC Driver ist die Software für die Parametrierung der Kinco Frequenzumrichter der Serien KC100 und KC200.Die Software unterstützt folgende Funktionen:Verbinden mit den KC100 und KC200 Frequenzumrichtern über RS-485Anzeige und Änderung der aktuellen Parameter des FrequenzumrichtersImport und Export der ParametersätzeScoping-Funktion, zum Aufzeichnen von Lastkurven und anderen Kennlinien der FrequenzumrichterDie Frequenzumrichter der Serie KC100 und KC200 können parametriert werden über:diese Software per RS-485-Zweidrahtverbindungam Gerät selbst über das Bedienpanelüber ein externes Bedienpanel (Parameterkopierfunktion)über Modbus RTU
0,00 € *

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Zubehör

Ersatzstecker für die E/A-Leiste der Kinco KC100 Frequenzumrichter
Ersatzstecker für die E/A für Kinco KC100 Frequenzumrichter. Ideal fürVersuche zum leichten UmsteckenVerlorene SteckerErsatz von Steckern mit abgenutzten Federklemmen
Ab 4,00 € *

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Externes Bedienteil für Kinco KC100 Frequenzumrichter
Externes Bedienteil für Kinco Frequenzumrichter KC100Das Bedienteil kann genutzt werden, um:Parameter von einem Frequenzumrichter auf einen anderen zu übertragenDen Frequenzumrichter aus der Ferne zu parametrierenDen Frequenzumrichter aus der Ferne zu bedienenEs wird über ein normales Netzwerk-Kabel angeschlossen.Funktion:Parameter vom KC100 auf das Bedienteil übertragen (Upload): F00.05 -> 1Parameter vom Bedienteil auf das KC100 übertragen (Download): F00.06 -> 2
18,00 € *

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