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Kinco MK-Serie – Support, Anschlussplan & Inbetriebnahme

Interaktiver Anschlussplan Kinco MK-Serie

Alles für deinen Kinco MK-Serie nach dem Kauf – für alle sechs Modelle MK043E und MK070E, auch mit neutraler Front (Blank):

  • Interaktiver Anschlussplan: Versorgung, Ein- und Ausgänge, Relais, Pulsausgang, schnelle Zähler, Analogsensoren, Pt100, Thermoelement, Modbus RTU, KS-Erweiterungen und Ethernet, mit Leitungsquerschnitten und Parametern

  • Erste Schritte: Inbetriebnahme in zehn Schritten, vom ersten Einschalten bis zum ersten eigenen Programm mit Bedienbild

  • Systemmenü: IP-Adresse, Uhrzeit und Fernwartung am HMI einstellen, zum Ausprobieren

  • Maße & Montage: Außenmaße, Einbauausschnitt und Ausschnittschablone zum Ausdrucken

  • Downloads: Benutzerhandbuch der MK-Serie

  • Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst

Weiter unten:HilfeDownloads

Interaktiver Anschlussplan

Tippe in der Zeichnung auf eine Klemme oder Leitung, um Details zu sehen.

Klemmenübersicht MK

KlemmeGruppemm²Funktion
1L−DO0,2–1,5*Bezug für Q0.0–Q0.7. An 0 V der 24-V-Versorgung.
1L+DO0,2–1,5*Versorgt die PNP-Ausgänge Q0.0–Q0.7. Ohne 1L+ schalten die Ausgänge nicht.
Q0.0DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Schneller Impulsausgang (PTO/PWM).
Q0.1DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Schneller Impulsausgang (PTO/PWM).
Q0.2DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Richtungsausgang bei Puls/Richtung.
Q0.3DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Richtungsausgang bei Puls/Richtung.
Q0.4DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Schneller Impulsausgang (PTO/PWM).
Q0.5DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Schneller Impulsausgang (PTO/PWM).
Q0.6DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Richtungsausgang bei Puls/Richtung.
Q0.7DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA. Richtungsausgang bei Puls/Richtung.
2L−DO0,2–1,5*Bezug für Q1.0–Q1.5.
2L+DO0,2–1,5*Versorgt die PNP-Ausgänge Q1.0–Q1.5.
Q1.0DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA.
Q1.1DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA.
Q1.2DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA.
Q1.3DO0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA.
Q1.4PWR0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA.
Q1.5PWR0,2–1,5*PNP, 24 V DC, 200 mA.
M0PWR0,2–1,5*Gemeinsamer Bezug für V0 und I0.
V0PWR0,2–1,5*0–10 V bzw. 1–5 V, Last ≥ 1 kΩ, 12 bit. Signalart in KincoBuilder wählen.
I0PWR0,2–1,5*0–20 mA bzw. 4–20 mA, Bürde ≤ 500 Ω.
FGPWR0,2–1,5*Mit der Schutzleiterschiene verbinden.
0VPWR0,2–1,5*24 V DC negativ.
24VPWR0,2–1,5*24 V DC (20,4–28,8 V), Leistungsaufnahme max. 10 W.
1MDI0,2–1,5*Für I0.0–I0.7. PNP-Geber (Quelle): 1M an 0 V. NPN-Geber (Senke): 1M an +24 V.
I0.0DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Flankeninterrupt. HSC0: Richtung (Modus 3) bzw. Spur B (Modus 9), max. 50 kHz.
I0.1DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Flankeninterrupt. HSC0: Takt (Modus 0, 3) bzw. Spur A (Modus 9), max. 50 kHz.
I0.2DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Zähler bis 50 kHz. Flankeninterrupt.
I0.3DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Zähler bis 50 kHz. Flankeninterrupt.
I0.4DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Zähler bis 50 kHz.
I0.5DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Zähler bis 50 kHz.
I0.6DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Zähler bis 50 kHz.
I0.7DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA. Schneller Zähler bis 50 kHz.
2MDI0,2–1,5*Für I1.0–I1.7, Beschaltung wie 1M.
I1.0DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.1DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.2DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.3DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.4DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.5DI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.6AI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
I1.7AI0,2–1,5*24 V DC, PNP oder NPN, 3,5 mA.
RAAI0,2–1,5*Messwiderstand Kanal A. Für Strommessung RA mit A+ brücken; Signal + an A+, Signal − an A− (Handbuch Abb. 2.2.11-1).
A+AI0,2–1,5*0–10 V / 1–5 V, Eingangswiderstand > 4 MΩ, 12 bit.
A−AI0,2–1,5*Bezug Kanal A.
RBAI0,2–1,5*Messwiderstand Kanal B. Für Strommessung RB mit B+ brücken; Signal + an RB/B+, Signal − an B− (Handbuch Abb. 2.2.11-1).
B+AI0,2–1,5*Spannungseingang Kanal B.
B−AI0,2–1,5*Bezug Kanal B.
5DB90,14–0,5*Signalmasse für RS-485 und CAN.
4DB90,14–0,5*RS-485 Port2, B. Modbus RTU und freie Kommunikation.
3DB90,14–0,5*Nicht belegt (nur beim MK043E-27DT: COM2 RXD).
2DB90,14–0,5*Erweiterungsbus zu KS-Modulen.
1DB90,14–0,5*RS-485 Port1, TXD−/B. Port1 kann Modbus RTU Master/Slave und Programmierung.
9DB90,14–0,5*RS-485 Port2, A.
8DB90,14–0,5*Nicht belegt (nur beim MK043E-27DT: COM2 TXD).
7DB90,14–0,5*Erweiterungsbus zu bis zu 8 KS-Modulen.
6DB90,14–0,5*RS-485 Port1, TXD+/A.
USB-APORTS–Für USB-Stick, Tastatur, Maus, Barcodescanner oder RFID-Leser, über einen USB-Hub auch mehrere. Nicht gleichzeitig mit dem USB-Slave (Programmierung) nutzbar (gemeinsamer Controller).
USB-BPORTS–Programmierung von SPS und HMI mit KincoBuilder bzw. KincoDTools. Solange der PC verbunden ist, arbeiten Geräte am USB-A nicht.
LANPORTS–10/100 Mbit/s, Auto-MDI. Im Auslieferungszustand meist 192.168.0.253, PC dann z. B. auf 192.168.0.10. Für HMI-Download, Modbus TCP und Fernwartung.

* Klemmbereich nicht im Handbuch angegeben, hergeleitet.

Erste Schritte mit der Kinco MK-Serie

Das MK vereint zwei eigenständige Geräte in einem Gehäuse: ein Touch-Bediengerät (HMI) und eine SPS. Beide programmierst du mit einer eigenen Software. Diese Anleitung gilt für alle Modelle MK043E und MK070E und führt dich vom ersten Einschalten bis zum ersten eigenen Programm mit Bedienbild: versorgen, verbinden, SPS- und HMI-Projekt anlegen, Werte remanent speichern. Uhrzeit, Programmsicherung und Diagnose brauchst du, sobald die Anlage im Betrieb ist.

Vor dem Anschließen
  • Jedes MK-Gerät braucht 24 V DC aus einem Netzteil (zulässig 20,4–28,8 V, Leistungsaufnahme max. 10 W). Kein Netzanschluss 230 V.

  • Klemme FG an die Funktionserde bzw. PE des Schaltschranks legen.

  • Verdrahten nur bei ausgeschalteter Versorgung.

  • Den permanenten Backup-Bereich in KincoBuilder nicht verwenden. Zyklisch beschrieben, zerstört er die SPS schon nach wenigen Tagen (siehe Schritt „Einstellwerte remanent speichern“).

  1. 1Versorgen und erster StartPflicht

    24 V an 24V, Minus an 0V, Funktionserde an FG. Transistorausgänge brauchen eine eigene Versorgung: 1L+/1L− (beim MK043E-20DT und -20DTC L+/L−), beim MK070E-33DT zusätzlich 2L+/2L−. Relaisausgänge (MK070E-32DX, -27DRT) schalten durch, was du an ihren gemeinsamen Anschluss 1L … 4L legst.

    Nur die 7-Zoll-Geräte (MK070E) haben LEDs auf der Front. Nach dem Einschalten leuchtet dort die obere LED PWR orange. Beim MK043E siehst du den Zustand der SPS in KincoBuilder.

    LEDs auf der Front (nur MK070E)

    LEDZustandBedeutung
    PWR (orange, oben)leuchtetVersorgung in Ordnung
    RUN (grün)leuchtetSPS läuft (RUN)
    RUN (grün)blinktSPS im Firmware-Update-Modus
    RUN (grün)ausSPS steht (STOP)
    STA (blau)leuchtetFehler im Anwenderprogramm oder in der SPS

    Das Handbuch nennt PWR grün; an aktuellen MK070E leuchtet sie orange (am Gerät geprüft, 29.09.2026).

    Ältere Geräte haben statt STA eine rote LED Err, die ersten Baureihen zusätzlich Com (blinkt bei Datenverkehr auf Port1/Port2). Die Bedeutung ist gleich.

    Verdrahtung „Versorgung 24 V“ zeigenVerdrahtung „Ausgänge versorgen“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.5.1, 2.2.8.1, 2.2.9, 2.2.10

  2. 2Ein- und Ausgänge der ModelleOptional

    Alle Modelle haben dieselbe SPS-Technik, dieselbe Software und dieselben Schnittstellen im DB9 (2 × RS-485, CAN für bis zu 8 KS-Module). Sie unterscheiden sich in Bildschirmgröße und Ein- und Ausgängen. Im Anschlussplan wählst du oben dein Modell; er zeigt dann nur die passenden Beispiele.

    Die Blank-Varianten haben nur eine neutrale Front und sind technisch gleich.

    ModellEingängeAusgängeAnalog / TemperaturBesonderheit
    MK043E-20DT9 DI9 DO (Transistor)2 AI, 0–10 V–
    MK043E-20DTC9 DI9 DO (Transistor)2 Thermoelemente J/K/E/T–
    MK043E-27DT10 DI10 DO (Transistor)2 AI (Strom/Spannung), 1 AO4 DIO, COM2 (RS-232), USB-C
    MK070E-33DT16 DI14 DO (Transistor)2 AI (Strom/Spannung), 1 AO–
    MK070E-32DX16 DI12 Relais, 4 DO (Transistor)––
    MK070E-27DRT12 DI12 Relais3 Pt100 (2- oder 3-Leiter)–

    Relaisausgänge können keine Pulse ausgeben. Für Schrittmotoren und Servos per Puls/Richtung brauchst du ein Modell mit Transistorausgängen an Q0.0–Q0.7.

    Das MK043E-20DT misst laut Handbuch-Text nur Spannung (0–10 V); das Anschlussbild in Kap. 2.2.12 beschriftet die Kanäle mit „Current input“. Wir halten uns an den Text.

    Verdrahtung „Relaisausgänge“ zeigenVerdrahtung „Pt100 3-Leiter“ zeigenVerdrahtung „Thermoelement an Kanal A“ zeigenVerdrahtung „DIO als Ein- und Ausgang“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 1.4, 2.2.10, 2.2.11, 2.2.12

  3. 3Zwei Geräte, zwei ProgrammePflicht

    HMI und SPS arbeiten im MK unabhängig voneinander und tauschen ihre Daten über eine interne serielle Verbindung aus. Deshalb brauchst du zwei Programme: KincoBuilder für die SPS und KincoDTools für das Bedienbild. Für die Fernwartung über VPN kommt der EdgeAccess Viewer dazu.

    Die Anschlüsse sind fest aufgeteilt: Ethernet gehört zum HMI, die beiden RS-485-Ports und der CAN-Bus im DB9 gehören zur SPS.

    AufgabeSoftwareVerbindung
    SPS programmieren, beobachten, SPS-Uhr stellenKincoBuilder (KOP/AWL)USB-Slave (virtueller COM-Port)
    Bedienbild erstellen und übertragen, HMI-Firmware aktualisierenKincoDToolsUSB-Slave oder Ethernet
    Fernwartung von HMI und SPS über VPNEdgeAccess ViewerInternet (VPN-Server von Kinco)

    Vor dem Umstieg auf eine neue Softwareversion dein Projekt sichern. Ein Projekt, das mit einer neueren Version gespeichert wurde, lässt sich nicht immer in der älteren öffnen (Erfahrung aus dem Forum).

    KincoBuilder herunterladenKincoDTools herunterladenIm Systemmenü: VPN einschalten

    Quelle: Handbuch S. 2 (Programming Software Acquisition), Kap. 2.2.8.7; Forum „SPS des Kinco MK über Ethernet programmieren“, „Kinco Builder 8.5“

  4. 4PC mit dem MK verbindenPflicht

    Verbinde den PC mit der Buchse USB-Slave auf der Rückseite (USB-B, beim MK043E-27DT USB-C). Nimm ein USB-Datenkabel, kein reines Ladekabel.

    Windows erkennt dann zwei Geräte: das HMI als USB-Gerät für KincoDTools und die SPS als virtuellen COM-Port, z. B. „Kinco Virtual COM (COM5)“, für KincoBuilder. Welche Nummer der COM-Port hat, zeigt der Geräte-Manager.

    USB-Slave und USB-Host teilen sich im Gerät einen Controller. Solange der PC über USB verbunden ist, funktioniert kein USB-Stick, und umgekehrt. Stick also abziehen, bevor du programmierst.

    Verbindung in KincoBuilder

    1. USB-Stick abziehen, USB-Kabel stecken.

    2. Im Geräte-Manager den neuen COM-Port ablesen.

    3. In KincoBuilder die Kommunikation öffnen und Use COM Port wählen, nicht USB. Dann den COM-Port einstellen.

    4. Start klicken: KincoBuilder sucht die SPS und übernimmt ihre Parameter.

    5. Mit OK bestätigen.

    Der USB-Treiber des HMI verschluckt sich manchmal: Windows meldet dann „Unbekanntes USB-Gerät“, oder KincoDTools findet das HMI nicht. Im Geräte-Manager „Treiber aktualisieren“ wählen und den Ordner driver im Installationsverzeichnis von KincoDTools angeben (Forum „Kinco HMI wird per USB nicht erkannt“).

    Über Ethernet erreichst du das HMI, wenn dein PC im selben Netz ist: Bei der Maske 255.255.255.0 stimmen die ersten drei Zahlen der IP-Adresse überein, die letzte ist verschieden. Die SPS lässt sich über Ethernet nur mit einem Umweg programmieren (virtuelle COM-Kommunikation mit Pass-Through im Gerätemanager von KincoDTools, Forum „SPS des Kinco MK über Ethernet programmieren“). Für den Anfang ist USB der einfachere Weg.

    Verdrahtung „Ethernet“ zeigen

    Im Systemmenü: IP-Adresse und PC-Adapter prüfen

    Quelle: Handbuch Kap. 4.6.1; Forum „USB-Stick und USB-Programmieren nicht gleichzeitig“, „Verwendung des USB-Programmier-Port“

  5. 5SPS-Projekt anlegen und übertragenPflicht

    KincoBuilder merkt sich die CPU, die du zuletzt programmiert hast, und legt neue Projekte damit an. Nach der ersten Installation steht dort meist ein anderes Modell (laut Handbuch K606-24DT). Prüfe deshalb in der Hardware-Konfiguration, dass dein MK-Modell in der ersten Zeile steht. Stimmt die CPU nicht, überträgt KincoBuilder das Projekt nicht.

    In der Hardware-Konfiguration legst du auch fest, welchen Wert die Ausgänge im STOP annehmen. Im STOP setzt die SPS alle DO und AO sofort auf diese Werte, auch nach einem schweren Fehler.

    KincoBuilder › Hardware
    ModuleI AddressQ AddressComment
    1MK070E-33DTDI 0…1, AI 0…3DO 0…1, AO 0…1MK070, DI 16*DC24V, DO 14*DC24V, AI 2*IV, AO 1*IV
    2KS121-16DX2…3KS121, DI 16*DC24V
    3KS133-06IV4…112…5KS133, AI*4, AO*2, 4–20mA/0–20mA/1–5V/0–10V
    Hardware-Konfiguration mit zwei KS-Erweiterungen: oben die CPU, darunter die Module in Steckreihenfolge. Die Adressbereiche vergibt KincoBuilder selbst.
    KincoBuilder › MAIN (KOP)
    (* Network 0 *)%I0.0%Q0.0
    Das erste Netzwerk im Kontaktplan: Schließer %I0.0 schaltet die Spule %Q0.0.

    Erstes Programm

    1. Datei › Neues Projekt, Speicherort und Namen wählen.

    2. Im Projektbaum Hardware doppelklicken. Steht in der ersten Zeile nicht dein Modell: die CPU per Rechtsklick löschen.

    3. Im HW-Katalog dein Modell doppelklicken, z. B. MK070E-33DT. Hier auch die Ausgangswerte für STOP einstellen.

    4. Unter Reten den permanenten Backup-Bereich abschalten (All of the above areas are Not used), siehe Schritt „Einstellwerte remanent speichern“.

    5. KS-Erweiterungsmodule in derselben Reihenfolge eintragen, in der sie verkabelt sind.

    6. Ein kleines Netzwerk schreiben, z. B. I0.0 schaltet Q0.0.

    7. Optional im Simulator testen.

    8. PLC › Download (F8). KincoBuilder kompiliert vorher automatisch.

    9. Debug › Start PLC, dann mit F6 in den Beobachtungsmodus.

    Die CPU für neue Projekte kannst du auch fest unter Tools › Options einstellen.

    Namen von Variablen, Bausteinen und Programmen ohne Umlaute und ohne ß schreiben. Der Softwarekern unterstützt kein Unicode, auf dem Gerät führt das zu Fehler 29, obwohl die Simulation läuft (Forum „Fehlermeldung 29“).

    Zu einem Projekt gehören die .kpr-Datei und der Ordner daneben mit den Unterprogrammen. Immer beides zusammen kopieren und sichern (Forum „HMI+PLC (MK070E) Modbus RTU Master“).

    Verdrahtung „PNP-Geber an DI“ zeigenVerdrahtung „Ventil und Lampe an DO“ zeigenVerdrahtung „KS-Erweiterung über CAN“ zeigenVerdrahtung „Versorgung und Erweiterungsbus“ zeigen

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.5.1, 4.2, 4.3, 4.6.2

  6. 6HMI-Projekt anlegen und mit der SPS verbindenPflicht

    Das Bedienbild erstellst du in KincoDTools. Damit das HMI die Daten der eingebauten SPS lesen und schreiben kann, trägst du die SPS an COM0 ein. Die Verbindung ist intern, du musst nichts verkabeln.

    Als HMI-Typ wählst du MK070E für alle 7-Zoll-Modelle; aus Sicht des HMI sind 33DT, 32DX und 27DRT gleich. Beim 4,3-Zoll-Gerät gibt es zwei Typen: MK043E für das 20DT und 20DTC und MK043E-27DT, weil sich beim 27DT zusätzlich die RS-232-Schnittstelle COM2 konfigurieren lässt (DB9: Pin 3 RXD, Pin 8 TXD, Pin 5 GND). Das MK2070E in der Liste ist ein anderes Gerät.

    KincoDTools › Projekt (MK070E)
    HMI0MK070ENetCOM0PLC_0_1Kinco PLC Series
    So zeigt KincoDTools die Verbindung: HMI0 hängt mit COM0 an PLC_0_1 (Kinco PLC Series), der eingebauten SPS. Net ist die Ethernet-Schnittstelle.
    KincoDTools › Projekt (MK043E-27DT)
    HMI0MK043E-27DTNetCOM2COM0PLC_0_1Kinco PLC Series
    Beim MK043E-27DT kommt COM2 dazu, an das du ein weiteres Gerät über RS-232 anschließen kannst.

    Verbindung HMI – SPS

    1. Datei › Neu, HMI-Typ MK070E, MK043E oder MK043E-27DT wählen.

    2. Systemparameter öffnen, COM0 anklicken.

    3. Hersteller Kinco, Protokoll Kinco PLC Series wählen, Add, dann Finish.

    4. Unter Network Device Setting bei Bedarf die IP-Adresse des HMI eintragen.

    5. Im HMI-Editor einen Taster und eine Lampe auf SPS-Adressen legen, z. B. M0.0 und Q0.0.

    6. Mit der Offline-Simulation testen.

    7. Compile All, dann Download. Im Download-Dialog die Verbindung (USB oder Ethernet) prüfen.

    Den Download-Port 21845 in KincoDTools nie ändern. Er hat nichts mit den Ports für Modbus TCP (502) oder Siemens (102) zu tun. Danach ist das HMI für Downloads nicht mehr erreichbar (Forum „Bitte nie den Port 21845 ändern“).

    Ist im Download-Dialog „Update IP after download“ gesetzt, übernimmt das HMI die IP-Adresse aus dem Projekt. Danach kann das Gerät unter einer anderen Adresse erreichbar sein.

    Im Systemmenü: IP-Adresse des HMI

    Quelle: Handbuch Kap. 5.1, 5.2, 5.6, 5.9.1; Forum „MK070E in Dtools mit interner SPS verbinden“, „HMI-Gerätetausch auf MK070E-33DT“

  7. 7Einstellwerte remanent speichern⚠ AchtungPflicht

    Werte, die dein Bediener am HMI einstellt, liegen in der SPS, meist im V-Bereich. Ohne Einstellung sind sie nach einem Stromausfall weg. In der Hardware-Konfiguration legst du unter Reten fest, welcher Bereich erhalten bleibt.

    Die Daten hält eine Knopfzelle CR2032 im RAM. Sie wird nur belastet, solange das Gerät spannungslos ist, und hält laut Handbuch mindestens 3 Jahre ohne Versorgung. Lesen und Schreiben sind so schnell und beliebig oft möglich wie bei normalen Variablen.

    KincoBuilder › Hardware › Reten
    I/OCommRetenLocal AILocal AOCANOpenOthers
    Data MaintainData AreaStartLength
    Range 1VB1000500
    Range 2VB00
    Range 3C00
    Range 4C00
    Bis zu vier remanente Bereiche; hier bleiben VB1000–VB1499 erhalten. Zählerstände (C) bei Bedarf in Range 3 und 4.

    Remanenten Bereich einstellen

    1. In KincoBuilder Hardware öffnen, Reiter Reten.

    2. Startadresse und Länge eintragen. Beispiel: ab VB1000, Länge 500 Byte. VR200 belegt zum Beispiel VB200–VB203.

    3. Den permanenten Backup-Bereich auf All of the above areas are Not used stellen.

    4. Projekt übertragen. Im Download-Dialog „Clear the Retentive Ranges in V area after downloading“ nur setzen, wenn die gespeicherten Werte wirklich gelöscht werden sollen.

    Speicherarten der MK-SPS

    SpeicherBereichEinsatz
    Remanent (Batterie, RAM)V: VB0–VB1907 (max. 1908 Byte), Zähler C0–C63Einstellwerte, Zählerstände, alles, was sich ändert
    Permanenter Backup-Bereich (EEPROM)VB3648–VB3902 bzw. VB3648–VB4095nicht verwenden (siehe Warnung oben)

    Den Batteriezustand meldet SM0.7: TRUE = Batteriespannung niedrig. Das Bit am besten als Meldung auf das HMI legen.

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.7.1, 2.2.8.8, 4.6.2; Forum „Einstellwerte dauerhaft speichern“

  8. 8Systemmenü, IP-Adresse und UhrzeitOptional

    Das Systemmenü des HMI erreichst du beim Einschalten: Bildschirm gedrückt halten, bis das Startmenü erscheint. Ist es chinesisch beschriftet, oben rechts auf English umschalten. Nach 20 Sekunden ohne Eingabe startet das Projekt. Im Reiter Systemmenü dieser Seite kannst du alles ausprobieren.

    Unter Network stellst du die IP-Adresse ein. Kinco-HMI stehen im Auslieferungszustand im Netz 192.168.0.x, meist mit der Adresse 192.168.0.253. Damit KincoDTools das HMI über Ethernet erreicht, braucht dein PC eine Adresse im selben Netz, zum Beispiel 192.168.0.10 mit der Maske 255.255.255.0. Bei dieser Maske müssen die ersten drei Zahlen gleich sein, die letzte muss sich unterscheiden. Gateway und DNS braucht das HMI nur fürs Internet, etwa für die Fernwartung per VPN.

    SPS und HMI haben je eine eigene Uhr. Die SPS-Uhr stellst du direkt in KincoBuilder bei laufender Verbindung unter PLC › Time of Day Clock… (Modify). Im Programm liest READ_RTC die Uhr im BCD-Format; RTC_R liefert sie mit FMT = 0 als Dezimalwerte (FMT = 1 = BCD), RTC_W schreibt sie. Die HMI-Uhr stellst du im Systemmenü unter Settings › Date&Time oder beim Download aus KincoDTools mit „PC synchronization time“.

    Startmenü

    MenüpunktWofür
    System SetupIP-Adresse, Uhrzeit, Helligkeit, Summer, Startbild, Dateien, Fernwartung (VPN), Passwort. Danach Restart.
    Firmware Updatenur nach Anleitung (siehe Schritt Diagnose)
    Touch CalibrationTouch neu einmessen, wenn er nach einem Firmware-Update ungenau reagiert
    Stop Timer20-Sekunden-Countdown anhalten

    Das Handbuch beschreibt den Aufruf einmal mit einem Finger (Kap. 5.3) und einmal mit zwei Fingern (Kap. 5.9.2). Reagiert das Gerät nicht, mit zwei Fingern versuchen.

    Sommerzeit: Stellt Windows die Uhr automatisch um, laut KincoBuilder-Hilfe beim Stellen der SPS-Uhr auch „Using Daylight Saving Time“ setzen; sonst in beiden aus. Die SPS-Uhr weicht laut Handbuch weniger als 5 Minuten pro Monat ab (25 °C).

    Verdrahtung „Ethernet“ zeigen

    Im Systemmenü: StartmenüIm Systemmenü: NetworkIm Systemmenü: Settings (Uhrzeit)

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.7.2, 2.2.8.8, 5.3, 5.9.1; KincoBuilder-Hilfe Kap. 6.11; Video MK070E; Forum „Wie setze ich die IP des Kinco HMI?“

  9. 9Programm schützen, sichern und im Feld aktualisierenOptional

    Willst du verhindern, dass jemand dein SPS-Programm ausliest, setze beim Download die Option Upload Disabled. Das Programm wird dann verschlüsselt gespeichert und lässt sich nie wieder hochladen. Dein eigenes Projekt musst du vorher sicher ablegen.

    Neue Programme kannst du ohne PC per USB-Stick einspielen (FAT32). Das spart den Laptop an der Maschine.

    SPS-Programm per USB-Stick

    1. Projekt in KincoBuilder kompilieren. Dabei entsteht die Datei default.obj.

    2. Projektordner auf einen FAT32-Stick kopieren und den Stick an USB-Host stecken.

    3. Beim Einschalten den Bildschirm gedrückt halten, System Setup › English › File › PLC Project Download.

    4. Optionen wählen (Upload-Sperre, Löschen der remanenten bzw. permanenten Daten) und OK.

    5. default.obj auswählen. Das Gerät startet nach der Übertragung neu.

    Den Passwortschutz der CPU in KincoBuilder nicht verwenden. Ist das Passwort vergessen, lässt sich die CPU nicht zurücksetzen. Die Upload-Sperre ist der bessere Schutz (Forum „Passwortschutz bei Kinco HMI+SPS“).

    Das HMI-Projekt überträgst du per Stick noch einfacher: Die kompilierte .pkgx-Datei ins Hauptverzeichnis des Sticks legen und den Stick stecken. Das HMI fragt dann, ob es das Projekt laden soll (Forum „Verwendung des USB-Programmier-Port“).

    Der Stick-Download der SPS braucht eine HMI-Firmware ab KincoDTools 4.3.0.2. Fehlt der Menüpunkt im Dateimanager, zuerst die HMI-Firmware aktualisieren.

    Im Systemmenü: File

    Quelle: Handbuch Kap. 4.6.2, 5.9.2; Forum wie genannt

  10. 10Erster Lauf und DiagnosePflicht

    SPS-Programm mit der Taste CLR löschen

    1. CLR auf der Rückseite etwa 5 Sekunden drücken, bis STA im 2-Sekunden-Takt blinkt.

    2. Mindestens 2 Sekunden loslassen. STA blinkt jetzt schnell (600 ms). Nach 60 Sekunden ohne Bestätigung bricht die SPS ab.

    3. Zur Bestätigung CLR erneut mindestens 5 Sekunden drücken. STA leuchtet dauernd, das Programm wird gelöscht.

    4. Erfolg: STA blinkt zweimal im 2-Sekunden-Takt. Fehlgeschlagen: viermal im 1-Sekunden-Takt.

    5. Innerhalb von 60 Sekunden die Versorgung aus- und wieder einschalten, sonst alles wiederholen.

    Häufige Fehlermeldungen in KincoBuilder

    CodeBedeutungAbhilfe
    20CPU in der Hardware-Konfiguration passt nicht zum GerätCPU in Hardware korrigieren; KincoBuilder überträgt das Projekt vorher nicht
    21Erweiterungsmodule in der Hardware-Konfiguration fehlerhaftReihenfolge und Modelle mit der Verkabelung vergleichen
    29Beim Einschalten unbekannte Befehle im ProgrammFirmware passt nicht zur KincoBuilder-Version, oder Umlaute in Namen

    Die Rückmeldung über STA gibt es nur beim MK070E. Beim MK043E den Ablauf nach Zeit ausführen und danach in KincoBuilder prüfen, ob das Programm gelöscht ist (hergeleitet, das Handbuch beschreibt nur die LED-Anzeige).

    CLR hilft, wenn ein Programmfehler die SPS in das Sicherheitssubsystem geschickt hat (RUN aus, Err blinkt; SPS nicht mehr ansprechbar). Dasselbe geht in KincoBuilder über Tools › Clear. SM2.0 legt fest, ob die SPS bei einem schweren Fehler stattdessen neu startet (1) oder anhält (0, Werkseinstellung nach dem Einschalten).

    Die HMI-Firmware aktualisierst du über KincoDTools (Gerätemanager). Das ist unkritisch, löscht aber Projekt, Rezepte und Aufzeichnungen auf dem HMI: vorher sichern. Eine SPS-Firmware bekommst du nur über unseren Support. Das Update ist riskant und nur nötig, wenn ein neuer Befehl es verlangt (Fehler 29).

    Weitere Fehlercodes beschreibt die Online-Hilfe von KincoBuilder (Help › Contents and Index).

    Im Systemmenü: Firmware-Update-Modus

    Quelle: Handbuch Kap. 2.2.5.1, 2.2.5.2, 4.7, 4.8; Forum „SPS-Projekt auf dem Kinco MK über den Button löschen“, „Wie mache ich ein Firmware-Update auf dem HMI?“, „MK070E [20]Device error“

Stand 2.1 · 29.09.2026 · Quelle: Kinco MK Series User Manual V001 (04/2025); KincoBuilder-Hilfe (Kap. 6.11); Bildschirme und Video eines MK070E; Praxishinweise aus dem spstiger-Community-Forum (forum.spstiger.de), jeweils beim Schritt genannt. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation und Inbetriebnahme nur durch eine Elektrofachkraft.

Systemmenü des HMI

Im Systemmenü stellst du am Gerät selbst IP-Adresse, Uhrzeit, Helligkeit und Fernwartung ein, spielst Projekte vom USB-Stick ein und startest das Firmware-Update. Probiere es hier aus. Der Simulator zeigt die englische Oberfläche; die chinesische wird nicht simuliert.

Maße und Montage

Das MK sitzt in einem Ausschnitt der Schaltschranktür oder eines Bedienpults und wird von hinten mit vier Klemmhaltern gehalten. Die Maße stammen aus dem Handbuch, die Skizzen sind schematisch.

GehäuseModelleB × H × T (mm)Einbauausschnitt (mm)Tiefe hinter der Platte (mm)
MK070E (7 Zoll)MK070E-33DT, MK070E-32DX, MK070E-27DRT204 × 150 × 34192 × 13827 (berechnet)
MK043E-20DT / -20DTC (4,3 Zoll)MK043E-20DT, MK043E-20DTC132 × 102 × 32119 × 9325 (berechnet)
MK043E-27DT (4,3 Zoll)MK043E-27DT132 × 102 × 45119 × 9339 (berechnet)
Außen 204 × 150Ausschnitt192 × 138Tiefe 34Front 7
MK070E (7 Zoll)Ausschnittschablone 1:1 (SVG)
Außen 132 × 102Ausschnitt119 × 93Tiefe 32Front 7
MK043E-20DT / -20DTC (4,3 Zoll)Ausschnittschablone 1:1 (SVG)
Außen 132 × 102Ausschnitt119 × 93Tiefe 45Front 6
MK043E-27DT (4,3 Zoll)Wegen der oberen Klemmenreihe tiefer als die anderen 4,3-Zoll-Geräte. Die Maßtabelle nennt 45 mm Gesamttiefe, das Maßbild 39 mm und einen Frontrahmen von 6 mm. Mit dem größeren Wert planen.Ausschnittschablone 1:1 (SVG)

Montage Schritt für Schritt

  1. 1Einbauort prüfen

    Das MK ist für den Einbau in Schaltschranktüren und Bedienpulte gedacht. Das Handbuch nennt diese Betriebsbedingungen:

    • Umgebungstemperatur −10 bis +55 °C bei natürlicher Belüftung.

    • Luftfeuchte 10 bis 95 %, ohne Betauung. Verschmutzungsgrad 2, Aufstellhöhe bis 2000 m.

    • Schutzart laut Handbuch IP20. Eine Schutzart für die Front nennt es nicht; die Dichtung am Rahmen soll Staub und Wasser abhalten (Kap. 3.3).

    • Mindestabstände nennt das Handbuch nicht. Die Lüftungsöffnungen auf der Rückseite frei lassen und hinter dem Gerät Platz für DB9-Stecker, USB- und Patchkabel einplanen.

    • Quer- oder Hochformat ist möglich; das Bild stellst du in KincoDTools passend ein.

  2. 2Ausschnitt anreißen und schneiden

    Den Ausschnitt für dein Modell findest du oben in der Tabelle: 192 × 138 mm für das MK070E, 119 × 93 mm für alle MK043E. Die Ausschnittschablone im Maßstab 1:1 hilft beim Anreißen. Drucke sie in tatsächlicher Größe (100 %) und prüfe das Kontrollmaß von 100 mm mit dem Lineal.

    Eine Toleranz und die zulässige Plattenstärke nennt das Handbuch nicht. Schneide lieber knapp und arbeite nach, als zu groß zu schneiden, und entgrate die Kanten, damit die Dichtung sauber anliegt.

  3. 3Einsetzen und festklemmen

    Im Beutel im Karton liegen vier Klemmhalter mit Schrauben (Kap. 3.3).

    • Gerät von vorn in den Ausschnitt setzen. Die Dichtung am Frontrahmen nicht entfernen.

    • Die Klemmhalter von hinten in die eckigen Aufnahmen am Gehäuse einhaken. Das MK070E hat Aufnahmen an allen vier Seiten; die Halter sitzen wahlweise oben und unten oder links und rechts.

    • Schrauben im Uhrzeigersinn gleichmäßig über Kreuz anziehen, mit 0,5 N·m. Fester anziehen verformt das Gehäuse, zu locker dichtet die Front nicht ab.

  4. 4Klemmleisten abziehen und verdrahten

    Alle Klemmleisten sind steckbar. Zum Verdrahten kannst du sie abziehen und außerhalb des Schranks bequem belegen (Kap. 3.2).

    • Abziehen: die Leiste an den seitlichen Griffen oben fassen und gerade abziehen.

    • Aufstecken: die Führungsnasen am Ende der Leiste in den Schacht setzen und fest eindrücken, bis sie sitzt.

    • Welche Leitung wohin gehört, zeigt der Anschlussplan für dein Modell.

    Verdrahtung „Versorgung 24 V“ zeigen

Stand 1.0 · 29.09.2026 · Quelle: Kinco MK Series User Manual V001 (04/2025), Kap. 1.3, 2.2.4, 2.2.13, 3.2 und 3.3. Maßgeblich sind das Herstellerhandbuch und die geltenden Normen; Installation nur durch eine Elektrofachkraft.

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Benutzerhandbuch der MK-Serie:

Kinco MK-Downlods
Software und Datenblätter für die Kombi-Geräte aus HMI und SPS

Kinco MK-Serie HMI mit SPS

Kinco MK043E-20DT 4" IoT Series HMI-Touchpanel mit Ethernet und integrierter SPS
Wer eine kompakte All-in-One-Lösung für einfache bis mittlere Maschinensteuerungen benötigt, findet im Kinco MK043E-20DT ein kostengünstiges Gerät, das 4,3"-Touchpanel und SPS-Steuerung in einem Gehäuse vereint. Besonders geeignet dort, wo der Einbauausschnitt begrenzt ist und ein 7"-Display unnötig groß wäre. 🏭 Typische Einsatzfelder Kleinmaschinen und Kompaktanlagen: Förderer, Dosieranlagen, Mischstationen – Steuerung und Bedienpanel auf einem Einbauausschnitt von 119 × 93 mm. Nachrüstung und Ersatz: Alte Steuerungen mit separatem Bediengerät durch eine kompakte Einheit ersetzen. Modbus RTU für Frequenzumrichter, Sensoren und Aktoren. Erweiterbare Lösungen: Über CAN-Bus bis zu 8 KS-Module anschließen, wenn 9 DI + 9 DO + 2 AI nicht ausreichen. 🖥️ Display und Steuerung 4,3"-TFT-Display, 480 × 272 Pixel, 256K Farben. LED-Hintergrundbeleuchtung 50.000 h. HMI-CPU: 700 MHz RISC, 128 MB Flash + 64 MB DDR2. SPS On-Board: 9 DI (24 V DC, PNP/NPN), 9 DO (Transistor PNP, 200 mA), 2 AI (0–10 V). 4 × PTO/PWM-Hochgeschwindigkeitsausgang. Versorgung: DC 24 V (20,4 – 28,8 V), max. 10 W. 🧤 Resistiver Touch: Geeignet für Handschuhe und industrielle Umgebungen Alle MK-Geräte sind mit einem 4-Draht-resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Bedienung funktioniert auch mit Arbeitsschutzhandschuhen oder bei leicht feuchten Fingern – kein kapazitiver Sensor, der auf die Leitfähigkeit der Haut angewiesen ist. 🔌 Konnektivität und Schnittstellen Ethernet 10/100M (RJ45), 2 × RS485 (Port1 + Port2) (Modbus RTU Master/Slave, max. 115.200 bps), CAN-Bus (bis zu 8 KS-Module), USB-Host (Typ A) + USB-Slave (USB-B). 🌐 IoT und Fernwartung Wer Maschinen beim Kunden remote betreuen möchte, ohne vor Ort fahren zu müssen, nutzt den integrierten Kinco IoT-Client: Remote-Download eines neuen HMI-Projekts, transparenter SPS-Zugriff (Kinco Transparent PLC) für Diagnose und Parameteränderungen sowie VNC-Monitoring der Bedienseiten – alles ohne zusätzliche Router oder Gateway-Hardware. 💡 Voraussetzung: Netzwerkanschluss des Geräts und ein Kinco-IoT-Konto (kostenlos). Konfiguration in KincoDTools unter [IOT]. 🔗 Programmierung: KincoBuilder + KincoDTools Das MK-Gerät wird mit zwei kostenlosen Software-Tools parametriert: KincoBuilder (SPS-Programmierung, IEC 61131-3): Unterstützt Ladder Diagram (LD) und Instruction List (IL). Enthält Motion-Control-Assistent für Positionieraufgaben, HSC-Assistent (4 × Hochgeschwindigkeitszähler bis 50 kHz) sowie Offline-Simulator mit Einzelschritt und Breakpoints. Download kostenlos unter en.kinco.cn. KincoDTools (HMI-Konfiguration): Gleiche Plattform wie bei der Kinco M2-Serie und der klassischen Kinco Green Series (V1) – wer bereits Kinco-HMI-Projekte kennt, arbeitet hier ohne Umgewöhnung. Unterstützt Offline-Simulation, Makros (C-Sprache) und bis zu 32.768 Bildschirmseiten. 💡 Hinweis für Modbus-Anwender: Das MK kommuniziert über Port1 als Modbus RTU Master mit Kinco-Frequenzumrichtern (KC100, KC200, GD28 und weitere) sowie mit Frequenzumrichtern anderer Hersteller – sofern diese Modbus RTU Slave unterstützen. 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von HMI, SPS und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Das MK043E-20DT ist CE-zertifiziert und trägt die RoHS- sowie EAC-Kennzeichnung. Die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa sind erfüllt (IEC 61131-2). Kinco-Geräte sind bei weit über 100 spstiger-Kunden in Deutschland im Einsatz. 🔧 Montage und Lieferumfang Paneleinbau: Ausschnittmaß 119 × 93 mm, Einbautiefe 32 mm. Abmessungen Gesamtgerät: 132 × 102 × 32 mm. Lieferumfang: MK043E-20DT, 4 × Befestigungspratzen mit Schrauben, abnehmbare Klemmblöcke vorgesteckt.
Ab 158,66 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Kinco MK043E-20DTC 4" IoT Series HMI-Touchpanel mit Ethernet und integrierter SPS mit Thermokoppeleingängen
Wer eine kompakte All-in-One-Steuerung mit direkter Thermoelement-Messung benötigt, findet im Kinco MK043E-20DTC eine platzsparende Lösung: Zwei TC-Eingänge (J, K, E, T) sind bereits integriert – kein externer Messumformer, kein zusätzliches Analogmodul erforderlich. 4,3"-Touchpanel, SPS und Temperaturerfassung in einem Gerät. 🏭 Typische Einsatzfelder Heizungs- und Trocknungsanlagen: Direktmessung mit Typ-K (bis 1300 °C) oder Typ-J (bis 1200 °C) ohne Messumformer. Temperaturregelung in Kompaktmaschinen: Backöfen, Schweißanlagen, Kunststoffverarbeitung – Typ-T (bis 400 °C), Typ-E (bis 1000 °C). Nachrüstung mit vorhandenen Thermoelementen: J/K/E/T-Thermoelemente direkt anschließen ohne Zusatzhardware. 🖥️ Display und Steuerung 4,3"-TFT-Display, 480 × 272 Pixel, 256K Farben. LED-Hintergrundbeleuchtung 50.000 h. HMI-CPU: 700 MHz RISC, 128 MB Flash + 64 MB DDR2. SPS On-Board: 9 DI (24 V DC, PNP/NPN), 9 DO (Transistor PNP, 200 mA), 2 TC-Eingänge (J: -100–+1200 °C / K: -100–+1300 °C / E: -80–+1000 °C / T: -100–+400 °C, interne Kaltstellenkompensation). Hinweis TC-Messung: Eigenerwärmung des Geräts addiert ca. 2 – 4 °C durch Kaltstellenkompensation – bei Präzisionsmessungen berücksichtigen. Versorgung: DC 24 V (20,4 – 28,8 V), max. 10 W. 🧤 Resistiver Touch: Geeignet für Handschuhe und industrielle Umgebungen Alle MK-Geräte sind mit einem 4-Draht-resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Bedienung funktioniert auch mit Arbeitsschutzhandschuhen oder bei leicht feuchten Fingern – kein kapazitiver Sensor, der auf die Leitfähigkeit der Haut angewiesen ist. 🔌 Konnektivität und Schnittstellen Ethernet 10/100M (RJ45), 2 × RS485 (Port1 + Port2) (Modbus RTU Master/Slave, max. 115.200 bps), CAN-Bus (bis zu 8 KS-Module), USB-Host (Typ A) + USB-Slave (USB-B). 🌐 IoT und Fernwartung Wer Maschinen beim Kunden remote betreuen möchte, ohne vor Ort fahren zu müssen, nutzt den integrierten Kinco IoT-Client: Remote-Download eines neuen HMI-Projekts, transparenter SPS-Zugriff (Kinco Transparent PLC) für Diagnose und Parameteränderungen sowie VNC-Monitoring der Bedienseiten – alles ohne zusätzliche Router oder Gateway-Hardware. 💡 Voraussetzung: Netzwerkanschluss des Geräts und ein Kinco-IoT-Konto (kostenlos). Konfiguration in KincoDTools unter [IOT]. 🔗 Programmierung: KincoBuilder + KincoDTools Das MK-Gerät wird mit zwei kostenlosen Software-Tools parametriert: KincoBuilder (SPS-Programmierung, IEC 61131-3): Unterstützt Ladder Diagram (LD) und Instruction List (IL). Enthält Motion-Control-Assistent für Positionieraufgaben, HSC-Assistent (4 × Hochgeschwindigkeitszähler bis 50 kHz) sowie Offline-Simulator mit Einzelschritt und Breakpoints. Download kostenlos unter en.kinco.cn. KincoDTools (HMI-Konfiguration): Gleiche Plattform wie bei der Kinco M2-Serie und der klassischen Kinco Green Series (V1) – wer bereits Kinco-HMI-Projekte kennt, arbeitet hier ohne Umgewöhnung. Unterstützt Offline-Simulation, Makros (C-Sprache) und bis zu 32.768 Bildschirmseiten. 💡 Hinweis für Modbus-Anwender: Das MK kommuniziert über Port1 als Modbus RTU Master mit Kinco-Frequenzumrichtern (KC100, KC200, GD28 und weitere) sowie mit Frequenzumrichtern anderer Hersteller – sofern diese Modbus RTU Slave unterstützen. 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von HMI, SPS und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Das MK043E-20DTC ist CE-zertifiziert und trägt die RoHS- sowie EAC-Kennzeichnung. Die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa sind erfüllt (IEC 61131-2). Kinco-Geräte sind bei weit über 100 spstiger-Kunden in Deutschland im Einsatz. 🔧 Montage und Lieferumfang Paneleinbau: Ausschnittmaß 119 × 93 mm, Einbautiefe 32 mm. Abmessungen Gesamtgerät: 132 × 102 × 32 mm. Lieferumfang: MK043E-20DTC, 4 × Befestigungspratzen mit Schrauben, abnehmbare Klemmblöcke vorgesteckt.
Ab 168,00 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Kinco MK043E-27DT 4" IoT Series HMI-Touchpanel mit Ethernet und integrierter SPS
Wer eine kompakte 4,3"-All-in-One-Steuerung mit maximaler I/O-Flexibilität benötigt, findet im Kinco MK043E-27DT die vielseitigste Variante der MK043-Reihe: 4 bidirektionale DIO-Kanäle (per Verdrahtung frei als DI oder DO), USB-C-Programmieranschluss und zusätzlicher RS232-Port. 🏭 Typische Einsatzfelder Flexible Kleinsteuerungen: Wo die Anzahl der DI/DO erst bei der Inbetriebnahme feststeht – die 4 DIO-Kanäle werden einfach per Verdrahtung konfiguriert, keine Softwareparametrierung nötig. Anlagen mit RS232-Peripherie: Barcode-Scanner, Drucker oder Wiegeterminals direkt über COM2 anschließen, während Port1/Port2 (RS485) für Modbus RTU frei bleiben. Einfache Serviceszenarien: USB-C-Anschluss ermöglicht Programm-Download mit jedem Standard-Handy-Datenkabel. 🖥️ Display und Steuerung 4,3"-TFT-Display, 480 × 272 Pixel, 256K Farben. LED-Hintergrundbeleuchtung 50.000 h. HMI-CPU: 700 MHz RISC, 128 MB Flash + 64 MB DDR2. SPS On-Board: 10 DI (24 V DC, PNP/NPN), 10 DO (Transistor PNP, 200 mA), 4 DIO (bidirektional per Verdrahtung), 2 AI (4–20 mA / 0–10 V), 1 AO. 4 × PTO/PWM. Versorgung: DC 24 V (20,4 – 28,8 V), max. 10 W. ⚠️ Einbautiefe beachten: 45,42 mm – 14 mm tiefer als andere MK043-Modelle. 🧤 Resistiver Touch: Geeignet für Handschuhe und industrielle Umgebungen Alle MK-Geräte sind mit einem 4-Draht-resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Bedienung funktioniert auch mit Arbeitsschutzhandschuhen oder bei leicht feuchten Fingern – kein kapazitiver Sensor, der auf die Leitfähigkeit der Haut angewiesen ist. 🔌 Konnektivität und Schnittstellen Ethernet 10/100M (RJ45), 2 × RS485 (Port1 + Port2) (Modbus RTU Master/Slave, max. 115.200 bps), RS232 (COM2, DB9), CAN-Bus (bis zu 8 KS-Module), USB-Host (Typ A) + USB-Slave (USB-C). 🌐 IoT und Fernwartung Wer Maschinen beim Kunden remote betreuen möchte, ohne vor Ort fahren zu müssen, nutzt den integrierten Kinco IoT-Client: Remote-Download eines neuen HMI-Projekts, transparenter SPS-Zugriff (Kinco Transparent PLC) für Diagnose und Parameteränderungen sowie VNC-Monitoring der Bedienseiten – alles ohne zusätzliche Router oder Gateway-Hardware. 💡 Voraussetzung: Netzwerkanschluss des Geräts und ein Kinco-IoT-Konto (kostenlos). Konfiguration in KincoDTools unter [IOT]. 🔗 Programmierung: KincoBuilder + KincoDTools Das MK-Gerät wird mit zwei kostenlosen Software-Tools parametriert: KincoBuilder (SPS-Programmierung, IEC 61131-3): Unterstützt Ladder Diagram (LD) und Instruction List (IL). Enthält Motion-Control-Assistent für Positionieraufgaben, HSC-Assistent (4 × Hochgeschwindigkeitszähler bis 50 kHz) sowie Offline-Simulator mit Einzelschritt und Breakpoints. Download kostenlos unter en.kinco.cn. KincoDTools (HMI-Konfiguration): Gleiche Plattform wie bei der Kinco M2-Serie und der klassischen Kinco Green Series (V1) – wer bereits Kinco-HMI-Projekte kennt, arbeitet hier ohne Umgewöhnung. Unterstützt Offline-Simulation, Makros (C-Sprache) und bis zu 32.768 Bildschirmseiten. 💡 Hinweis für Modbus-Anwender: Das MK kommuniziert über Port1 als Modbus RTU Master mit Kinco-Frequenzumrichtern (KC100, KC200, GD28 und weitere) sowie mit Frequenzumrichtern anderer Hersteller – sofern diese Modbus RTU Slave unterstützen. 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von HMI, SPS und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Das MK043E-27DT ist CE-zertifiziert und trägt die RoHS- sowie EAC-Kennzeichnung. Die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa sind erfüllt (IEC 61131-2). Kinco-Geräte sind bei weit über 100 spstiger-Kunden in Deutschland im Einsatz. 🔧 Montage und Lieferumfang Paneleinbau: Ausschnittmaß 119 × 93 mm, Einbautiefe 45,42 mm (tiefer als andere MK043-Modelle – prüfen!). Abmessungen Gesamtgerät: 132 × 102 × 45,42 mm. Lieferumfang: MK043E-27DT, 4 × Befestigungspratzen mit Schrauben, abnehmbare Klemmblöcke vorgesteckt.
Ab 167,38 € *

Preis exkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Kinco MK070E-33DT 7" IoT Series HMI-Touchpanel mit Ethernet und integrierter SPS
Wer eine Maschine oder Anlage mit Bedienoberfläche und Steuerlogik ausrüsten möchte, ohne zwei separate Geräte (HMI und SPS) zu verdrahten, bekommt mit dem Kinco MK070E-33DT eine kompakte All-in-One-Lösung: Steuerung und 7"-Touchpanel sitzen in einem Gehäuse, werden gemeinsam parametriert und sind ab Werk aufeinander abgestimmt. Das spart Platz im Schaltschrank, vereinfacht die Inbetriebnahme und reduziert Fehlerquellen gegenüber getrennten Systemen. 🏭 Typische Einsatzfelder Einfache bis mittlere Maschinensteuerungen: Förderanlagen, Mischmaschinen, Verpackungslinien oder Prüfstände – Steuerlogik und Bedienoberfläche im selben Gerät, minimal Platz im Schaltschrank. Retrofit-Projekte: Alte SPS-Systeme ersetzen, ohne ein zusätzliches HMI beschaffen zu müssen. Kommunikation über Modbus RTU mit vorhandenen Frequenzumrichtern, Sensoren und Peripheriegeräten. OEM-Maschinenbauer mit IoT-Anforderungen: Integrierter Kinco IoT-Client erlaubt Remote-Download und VNC-Fernzugriff ohne zusätzliche Hardware. Erweiterbare Kleinsteuerungen: Über CAN-Bus bis zu 8 KS-Erweiterungsmodule (Digital, Analog, Temperatur) anschließen, wenn die On-Board-I/O nicht ausreicht. 🖥️ Display und Steuerung 7"-TFT-Display, 800 × 480 Pixel, 256K Farben. LED-Hintergrundbeleuchtung 50.000 h. HMI-CPU: 700 MHz RISC, 128 MB Flash + 64 MB DDR2. SPS On-Board: 16 DI (24 V DC, PNP/NPN), 14 DO (Transistor PNP, 200 mA), 2 AI (4–20 mA / 0–10 V), 1 AO. 4 × Hochgeschwindigkeitsausgang (PTO/PWM) für Schrittmotorsteuerungen. Versorgung: DC 24 V (20,4 – 28,8 V), max. 10 W. 🧤 Resistiver Touch: Geeignet für Handschuhe und industrielle Umgebungen Alle MK-Geräte sind mit einem 4-Draht-resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Bedienung funktioniert auch mit Arbeitsschutzhandschuhen oder bei leicht feuchten Fingern – kein kapazitiver Sensor, der auf die Leitfähigkeit der Haut angewiesen ist. 🔌 Konnektivität und Schnittstellen Ethernet 10/100M (RJ45): HMI-Konfiguration per Netzwerk, KDManager-Fernzugriff. Standard-IP: 192.168.0.252. 2 × RS485 (Port1 + Port2, DB9): Port1: Modbus RTU Master/Slave, Programmierung, freie Kommunikation. Port2: Modbus RTU, freie Kommunikation. Max. 115.200 bps, je bis zu 32 Teilnehmer. CAN-Bus (DB9): bis zu 8 KS-Erweiterungsmodule (Digital-I/O, Analog-I/O, Temperatur). USB-Host (Typ A) + USB-Slave (USB-B). 🌐 IoT und Fernwartung Wer Maschinen beim Kunden remote betreuen möchte, ohne vor Ort fahren zu müssen, nutzt den integrierten Kinco IoT-Client: Remote-Download eines neuen HMI-Projekts, transparenter SPS-Zugriff (Kinco Transparent PLC) für Diagnose und Parameteränderungen sowie VNC-Monitoring der Bedienseiten – alles ohne zusätzliche Router oder Gateway-Hardware. 💡 Voraussetzung: Netzwerkanschluss des Geräts und ein Kinco-IoT-Konto (kostenlos). Konfiguration in KincoDTools unter [IOT]. 🔗 Programmierung: KincoBuilder + KincoDTools Das MK-Gerät wird mit zwei kostenlosen Software-Tools parametriert: KincoBuilder (SPS-Programmierung, IEC 61131-3): Unterstützt Ladder Diagram (LD) und Instruction List (IL). Enthält Motion-Control-Assistent für Positionieraufgaben, HSC-Assistent (4 × Hochgeschwindigkeitszähler bis 50 kHz) sowie Offline-Simulator mit Einzelschritt und Breakpoints. Download kostenlos unter en.kinco.cn. KincoDTools (HMI-Konfiguration): Gleiche Plattform wie bei der Kinco M2-Serie und der klassischen Kinco Green Series (V1) – wer bereits Kinco-HMI-Projekte kennt, arbeitet hier ohne Umgewöhnung. Unterstützt Offline-Simulation, Makros (C-Sprache) und bis zu 32.768 Bildschirmseiten. 💡 Hinweis für Modbus-Anwender: Das MK kommuniziert über Port1 als Modbus RTU Master mit Kinco-Frequenzumrichtern (KC100, KC200, GD28 und weitere) sowie mit Frequenzumrichtern anderer Hersteller – sofern diese Modbus RTU Slave unterstützen. 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von HMI, SPS und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Das MK070E-33DT ist CE-zertifiziert und trägt die RoHS- sowie EAC-Kennzeichnung. Die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa sind erfüllt (IEC 61131-2). Kinco-Geräte sind bei weit über 100 spstiger-Kunden in Deutschland im Einsatz. 🔧 Montage und Lieferumfang Paneleinbau: Ausschnittmaß 192 × 138 mm, Einbautiefe 34 mm. Horizontale und vertikale Einbaulage möglich. Anzugsmoment 0,5 N·m. Abmessungen Gesamtgerät: 204 × 150 × 34 mm. Lieferumfang: MK070E-33DT, 4 × Befestigungspratzen mit Schrauben, abnehmbare Klemmblöcke vorgesteckt.
Ab 167,38 € *

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Kinco MK070E-32DX 7" IoT Series HMI-Touchpanel mit Ethernet und integrierter SPS
Wer eine 7"-All-in-One-Steuerung mit gemischtem Ausgangstyp benötigt – schnelle PNP-Transistorausgänge für Digitalsignale und robuste Relaisausgänge für induktive Lasten wie Ventile, Schütze oder Lampen –, findet im Kinco MK070E-32DX eine direkt einsetzbare Lösung. Kein AI/AO – gedacht für rein digitale Anwendungen. 🏭 Typische Einsatzfelder Rein digitale Maschinensteuerungen: Förderer, Hubanlagen oder Dosierventile, bei denen Ausgänge AC-Lasten (bis AC 250 V / 2 A) oder DC-Lasten schalten müssen – ohne Analoganforderungen. Retrofit mit gemischten Lastanforderungen: 4 PNP-Transistorausgänge für Digitalsteuerung, 12 Relaisausgänge für induktive und ohmsche Lasten – in einem Gerät ohne externe Relaismodule. Erweiterbare Lösungen: Über CAN-Bus bis zu 8 KS-Erweiterungsmodule (z. B. Analogmodule) anschließen, wenn später Messwerterfassung benötigt wird. 🖥️ Display und Steuerung 7"-TFT-Display, 800 × 480 Pixel, 256K Farben. LED-Hintergrundbeleuchtung 50.000 h. HMI-CPU: 700 MHz RISC, 128 MB Flash + 64 MB DDR2. SPS On-Board: 16 DI (24 V DC, PNP/NPN), 4 DO Transistor PNP (200 mA) + 12 DO Relais (AC 250 V / DC 30 V, 2 A/Kanal, 6 A/Gruppe). Kein AI, kein AO. Wichtig: Relaisausgänge unterstützen keine PTO/PWM-Impulsausgabe. Die 4 PNP-Transistorausgänge unterstützen PTO/PWM. Versorgung: DC 24 V (20,4 – 28,8 V), max. 10 W. 🧤 Resistiver Touch: Geeignet für Handschuhe und industrielle Umgebungen Alle MK-Geräte sind mit einem 4-Draht-resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Bedienung funktioniert auch mit Arbeitsschutzhandschuhen oder bei leicht feuchten Fingern – kein kapazitiver Sensor, der auf die Leitfähigkeit der Haut angewiesen ist. 🔌 Konnektivität und Schnittstellen Ethernet 10/100M (RJ45): HMI-Konfiguration per Netzwerk, KDManager-Fernzugriff. Standard-IP: 192.168.0.252. 2 × RS485 (Port1 + Port2, DB9): Port1: Modbus RTU Master/Slave, Programmierung, freie Kommunikation. Port2: Modbus RTU, freie Kommunikation. Max. 115.200 bps, je bis zu 32 Teilnehmer. CAN-Bus (DB9): bis zu 8 KS-Erweiterungsmodule (Digital-I/O, Analog-I/O, Temperatur). USB-Host (Typ A) + USB-Slave (USB-B). 🌐 IoT und Fernwartung Wer Maschinen beim Kunden remote betreuen möchte, ohne vor Ort fahren zu müssen, nutzt den integrierten Kinco IoT-Client: Remote-Download eines neuen HMI-Projekts, transparenter SPS-Zugriff (Kinco Transparent PLC) für Diagnose und Parameteränderungen sowie VNC-Monitoring der Bedienseiten – alles ohne zusätzliche Router oder Gateway-Hardware. 💡 Voraussetzung: Netzwerkanschluss des Geräts und ein Kinco-IoT-Konto (kostenlos). Konfiguration in KincoDTools unter [IOT]. 🔗 Programmierung: KincoBuilder + KincoDTools Das MK-Gerät wird mit zwei kostenlosen Software-Tools parametriert: KincoBuilder (SPS-Programmierung, IEC 61131-3): Unterstützt Ladder Diagram (LD) und Instruction List (IL). Enthält Motion-Control-Assistent für Positionieraufgaben, HSC-Assistent (4 × Hochgeschwindigkeitszähler bis 50 kHz) sowie Offline-Simulator mit Einzelschritt und Breakpoints. Download kostenlos unter en.kinco.cn. KincoDTools (HMI-Konfiguration): Gleiche Plattform wie bei der Kinco M2-Serie und der klassischen Kinco Green Series (V1) – wer bereits Kinco-HMI-Projekte kennt, arbeitet hier ohne Umgewöhnung. Unterstützt Offline-Simulation, Makros (C-Sprache) und bis zu 32.768 Bildschirmseiten. 💡 Hinweis für Modbus-Anwender: Das MK kommuniziert über Port1 als Modbus RTU Master mit Kinco-Frequenzumrichtern (KC100, KC200, GD28 und weitere) sowie mit Frequenzumrichtern anderer Hersteller – sofern diese Modbus RTU Slave unterstützen. 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von HMI, SPS und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Das MK070E-32DX ist CE-zertifiziert und trägt die RoHS- sowie EAC-Kennzeichnung. Die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa sind erfüllt (IEC 61131-2). Kinco-Geräte sind bei weit über 100 spstiger-Kunden in Deutschland im Einsatz. 🔧 Montage und Lieferumfang Paneleinbau: Ausschnittmaß 192 × 138 mm, Einbautiefe 34 mm. Horizontale und vertikale Einbaulage möglich. Anzugsmoment 0,5 N·m. Abmessungen Gesamtgerät: 204 × 150 × 34 mm. Lieferumfang: MK070E-32DX, 4 × Befestigungspratzen mit Schrauben, abnehmbare Klemmblöcke vorgesteckt.
Ab 167,38 € *

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Kinco MK070E-27DRT 7" IoT Series HMI-Touchpanel mit Ethernet und integrierter SPS und PT100 Eingängen
Wer eine 7"-All-in-One-Steuerung mit direkter Widerstandsthermometer-Messung benötigt, findet im Kinco MK070E-27DRT eine kompakte Lösung: Drei RTD-Eingänge (Pt100) sind bereits integriert – kein externes Analogmodul, kein Messumformer erforderlich. Steuerung, 7"-Touchpanel und Temperaturerfassung in einem Gehäuse. 🏭 Typische Einsatzfelder Temperaturregelung in Maschinen und Anlagen: Heizungssysteme, Trocknungsanlagen, Extruder oder Klimatechnik – direkte Pt100-Messung von -200 bis +850 °C ohne Zusatzhardware. Schaltschranküberwachung: Temperaturerfassung mit Pt100-Sensoren, kombiniert mit Alarmausgabe über 12 Relaisausgänge (AC 250 V / 2 A). Retrofit mit vorhandenen RTD-Sensoren: Pt100-Sensoren direkt anschließen.  🖥️ Display und Steuerung 7"-TFT-Display, 800 × 480 Pixel, 256K Farben. LED-Hintergrundbeleuchtung 50.000 h. HMI-CPU: 700 MHz RISC, 128 MB Flash + 64 MB DDR2. SPS On-Board: 12 DI (24 V DC, PNP/NPN), 12 DO Relais (AC 250 V / DC 30 V, 2 A/Kanal), 3 RTD-Eingänge (Pt100). Kein Standard-AI, kein AO. Wichtig: Relaisausgänge unterstützen keine PTO/PWM-Impulsausgabe. Versorgung: DC 24 V (20,4 – 28,8 V), max. 10 W. 🧤 Resistiver Touch: Geeignet für Handschuhe und industrielle Umgebungen Alle MK-Geräte sind mit einem 4-Draht-resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Bedienung funktioniert auch mit Arbeitsschutzhandschuhen oder bei leicht feuchten Fingern – kein kapazitiver Sensor, der auf die Leitfähigkeit der Haut angewiesen ist. 🔌 Konnektivität und Schnittstellen Ethernet 10/100M (RJ45): HMI-Konfiguration per Netzwerk, KDManager-Fernzugriff. Standard-IP: 192.168.0.252. 2 × RS485 (Port1 + Port2, DB9): Port1: Modbus RTU Master/Slave, Programmierung, freie Kommunikation. Port2: Modbus RTU, freie Kommunikation. Max. 115.200 bps, je bis zu 32 Teilnehmer. CAN-Bus (DB9): bis zu 8 KS-Erweiterungsmodule (Digital-I/O, Analog-I/O, Temperatur). USB-Host (Typ A) + USB-Slave (USB-B). 🌐 IoT und Fernwartung Wer Maschinen beim Kunden remote betreuen möchte, ohne vor Ort fahren zu müssen, nutzt den integrierten Kinco IoT-Client: Remote-Download eines neuen HMI-Projekts, transparenter SPS-Zugriff (Kinco Transparent PLC) für Diagnose und Parameteränderungen sowie VNC-Monitoring der Bedienseiten – alles ohne zusätzliche Router oder Gateway-Hardware. 💡 Voraussetzung: Netzwerkanschluss des Geräts und ein Kinco-IoT-Konto (kostenlos). Konfiguration in KincoDTools unter [IOT]. 🔗 Programmierung: KincoBuilder + KincoDTools Das MK-Gerät wird mit zwei kostenlosen Software-Tools parametriert: KincoBuilder (SPS-Programmierung, IEC 61131-3): Unterstützt Ladder Diagram (LD) und Instruction List (IL). Enthält Motion-Control-Assistent für Positionieraufgaben, HSC-Assistent (4 × Hochgeschwindigkeitszähler bis 50 kHz) sowie Offline-Simulator mit Einzelschritt und Breakpoints. Download kostenlos unter en.kinco.cn. KincoDTools (HMI-Konfiguration): Gleiche Plattform wie bei der Kinco M2-Serie und der klassischen Kinco Green Series (V1) – wer bereits Kinco-HMI-Projekte kennt, arbeitet hier ohne Umgewöhnung. Unterstützt Offline-Simulation, Makros (C-Sprache) und bis zu 32.768 Bildschirmseiten. 💡 Hinweis für Modbus-Anwender: Das MK kommuniziert über Port1 als Modbus RTU Master mit Kinco-Frequenzumrichtern (KC100, KC200, GD28 und weitere) sowie mit Frequenzumrichtern anderer Hersteller – sofern diese Modbus RTU Slave unterstützen. 🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit Kinco Automation ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von HMI, SPS und Antriebstechnik für den globalen Industriemarkt. Das MK070E-27DRT ist CE-zertifiziert und trägt die RoHS- sowie EAC-Kennzeichnung. Die EMV-Anforderungen für den industriellen Einsatz in Europa sind erfüllt (IEC 61131-2). Kinco-Geräte sind bei weit über 100 spstiger-Kunden in Deutschland im Einsatz. 🔧 Montage und Lieferumfang Paneleinbau: Ausschnittmaß 192 × 138 mm, Einbautiefe 34 mm. Horizontale und vertikale Einbaulage möglich. Anzugsmoment 0,5 N·m. Abmessungen Gesamtgerät: 204 × 150 × 34 mm. Lieferumfang: MK070E-27DRT, 4 × Befestigungspratzen mit Schrauben, abnehmbare Klemmblöcke vorgesteckt.
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Passende Software

Kinco Builder - Programmiersoftware für Kinco SPS der Serien MK, KS, K2, K6 und K6S
Kinco Builder ist die Kinco Programmiersoftware für die Steuerungen der Serien MK (Kombigerät aus HMI und SPS), KS, K2, K6 und K6S.Die Software ist klein und leichtgewichtig, kostenfrei und bietet einen großen Umfang an Instruktionen und Funktionen für SPS:Bit-AnweisungenMathematische Berechnungen inklusive Kreisfunktionen (Sinus etc.) und LogarithmenTypenumwandlungen z.B. Real zu IntegerProgrammstrukturen (For / Next)Eigene Funktionen (keine Funktionsbausteine mit eigener Speicherinstanz)InterruptsKommunikationsfunktionen wie freie serielle Kommunikation mit ASCII oder Modbus RTU Zähler und TimerUhrzeitfunktionenPIDPositionsfunktionen für Stepper und andere (PWM, PTO etc.)Kinco Builder nutzt Kontaktplan (KOP) und Anweisungsliste (AWL).
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Kinco DTools - kostenfreie Programmiersoftware für Kinco HMI der Serie M2, G, F
Kinco DTools ist die kostenfreie Programmiersoftware für die Kinco HMI der Serien M2, G und F.Die ersten Version der Software wurde in den 2010er-Jahren veröffentlicht. Seitdem wurde die Software kontinuierlich weiterentwickelt, aktuell befindet sie sich in den Versionen 4.x (Stand 2026).DTools ist in deutscher Sprache verfügbar.Mit DTools Pro gibt es bereits eine Nachfolgesoftware für die neuen HMI-Serien. Kinco entwickelt derzeit DTools und DTools Pro parallel weiter.Die Software bietet umfangreiche Kommunikationstreiber für SPS, viele Grafiken und Funktionen.Es werden Modbus, Codesys, Siemens S7-1200, Siemens !LOGO, Beckhoff ADS, OPC UA und viele andere SPS-Protokolle zur Kommunikation unterstützt.Ein Auszug aus dem Funktionsumfang:Lampen, Schalter, Ziffernanzeigen, TextanzeigenSchieberegler, Diagramme, SkalenBilder und Grafiken, PDF-Anzeige Alarme, Ereignisse, E-MailalarmierungRezeptverwaltungDatenlogging, Diagramme und die Anbindung relationaler DatenbankenVNC, MQTT, OPC UA, FTP, Fernsteuerung und Programmupdates über VPNMakros zur LogikausführungTextbibliotheken für mehrsprachige HMIWeb CamDie aktuelle Version findet ihr direkt in der Registerkarte Downloads.Das Nutzerhandbuch ist in DTools im Menü "Hilfe" unter "Nutzerhandbuch" verfügbar.Das sehr umfangreiche Handbuch zu den SPS-Kommunikationstreibern kann im Menü "Hilfe" unter "SPS-Kommunikationshandbuch" aufgerufen werden.Hinweis: Falls die Elemente in der Software zu klein oder verschoben anzeigt werden, wählt in der Windows-Verknüpfung für den Aufruf von DTools Pro per Rechtsklick die Eigenschaften aus, dann "Kompatibilität", dort "Hohe DPI Einstellung ändern". Im Folgenden Menü wählt den Haken unten für Überschreiben und dort "System".
0,00 € *

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Zubehör

Erweiterungskabel für Kinco MK-Serie - mit 2 x RS-485-Buchse
Mit diesem Erweiterungskabel können die Geräte der MK-Serie von Kinco, einem Kombinationsgerät aus HMI und SPS mit den Erweiterungen verbunden werden. Die Erweiterungen er Kinco KS-SPS-Serie können so einfach auch mit der MK-Serie genutzt werden. Intern sind MK-SPS und Erweiterung über ein CAN-Protokoll miteinander verbunden, dieses muss aber nicht programmiert werden, es reicht die Erweiterungen in der Hardware-Konfiguration der SPS in Kinco Builder zu konfigurieren.An der letzten Erweiterung sollte über die DIP-Schalter der Endwiderstand aktiviert werden.Das Erweiterungskabel ist hochwertig mit Metallstecker auf HMI-SPS-Seite. Zusätzlich sind die beiden RS-485-Schnittstellen der MK-SPS über einen Stecker mit Schraubkontakten ausgeführt. Damit können weitere Modbus-Geräte oder serielle Geräte mit der MK-SPS verbunden werden.Dieses Kabel ist ein Service-Produkt zur leichteren Verbindung. Sie können auch problemlos ein eigenes Kabel für die Erweiterung konfektionieren. Die richtige PIN-Belegung finden Sie in den Produktfotos.
48,00 € *

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Ersatzfront mit Toucheinheit für Kinco MK070E
Die ist eine Ersatzfront für das Kinco MK070E mit Toucheinheit. Die Toucheinheit wird per Folienkabel mit der CPU verbunden.
57,98 € *

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Kinco KS121-16DX Digitaleingangserweiterung für KS105 SPS
​16 Digitaleingang (24 VDC)   1 x RS-485 (Modbus RTU) + Erweiterungsport für KS105 Diese Erweiterung ist kompatibel mit der Kinco KS105 SPS. Sie kann aber auch eigenständig als Modbus-RTU Analog-E/A-Baugruppe verwendet werden.   
48,74 € *

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Kinco KS122-14DT Digitalerweiterung für KS105 SPS
​14 Transistorausgänge (24 VDC PNP) 1 x RS-485 (Modbus RTU) + Erweiterungsport für KS105 Diese Erweiterung ist kompatibel mit der Kinco KS105 SPS. Sie kann aber auch eigenständig als Modbus-RTU Analog-E/A-Baugruppe verwendet werden.   
48,74 € *

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Kinco KS123-14DR Digitalerweiterung für KS105 SPS
​8 Digitaleingang (24 VDC)  6 Relaisausgang (230 VAC, 2A)  1 x RS-485 (Modbus RTU) + Erweiterungsport für KS105 Diese Erweiterung ist kompatibel mit der Kinco KS105 SPS. Sie kann aber auch eigenständig als Modbus-RTU Analog-E/A-Baugruppe verwendet werden.   
48,74 € *

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Kinco KS131-04RD Temperaturerweiterung für KS105 SPS
4 Temperatureingänge (PT100, PT1000, Cu50 oder Widerstand) 1 x RS-485 (Modbus RTU) + Erweiterungsports für KS105 Diese Erweiterung ist kompatibel mit der Kinco KS105 SPS und dem MK070E. Sie kann aber auch eigenständig als Modbus-RTU Analog-E/A-Baugruppe verwendet werden.  Messbereiche:Pt100: -200 °C bis +850 °CCu50:  -50 °C bis +150 °CPt1000: -50 °C bis +300 °CWiderstand: 0 Ω bis 2000 Ω
104,20 € *

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Kinco KS133-06IV Analogerweiterung für KS105 SPS
4 Analogeingänge ( 4 - 20 mA, 0 - 20 mA, 0 - 10 V, 1- 5 V ), Auflösung 12 Bit, Abtastrate 15 Hz 2 Analogausgänge (4 - 20 mA, 0 - 20 mA, 0 - 10 V, 1- 5 V), Auflösung 12 Bit, Aktualisierungsrate 15 Hz 1 x RS-485 (Modbus RTU) + Erweiterungsports für KS105 Diese Erweiterung ist kompatibel mit der Kinco KS105 SPS. Sie kann aber auch eigenständig als Modbus-RTU Analog-E/A-Baugruppe verwendet werden.   
Ab 88,57 € *

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